Magische Marken und traurige Turbulenzen

Startplätze sind in diesen Tagen zu einem wertvollen Gut geworden und die Profis stürzen sich auf alles, was eine Zeitmessung hat. Deshalb sprechen Simon und Nils unter anderem über den Erfolg von Gwen Jorgensen, das Scheitern der Norweger und den nächsten Renneinsatz von Patrick Lange. Außerdem geht es um die Faszination und Zielsetzung von magischen Marken und einen 18. Geburtstag der besonderen Art. Niklas Ludwig hat es an seinem großen Tag nämlich richtig krachen lassen – auf einer Langdistanz in Eigenregie mit rekordverdächtiger Leistung. Neben der aufkommenden Wettkampfstimmung und Euphorie gibt es auch ein trauriges und ernstes Thema: Der erschütternde Tod von Triathletin Choi Suk-hyeon sorgt in Südkorea aktuell dafür, dass der nationale Triathlonverband unter großem öffentlichen Druck steht und eine umfangreiche Aufklärung des tragischen Falles gefordert wird.

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1 Kommentar

  1. Ich höre euch absolut gerne. Man bekommt einen sehr interessanten Einblick in die Triathlon Welt. Vor Corona habe ich (Schwimmtrainer) mir den Podcast angehört um den bei mir trainierenden Triathleten ein auf ihre Bedürfnisse besser zugeschnittenes Training machen zu können. Mittlerweile habe ich mich so daran gewöhnt dabei meine Wohnung aufzuräumen, so dass ich immer bis zur nächsten Folge warte bis ich Aufräume.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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