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PTO-Weltrangliste: Ryf klettert, Lange in den Top 10

Es ist Bewegung gekommen in die Rangliste der Professional Triathletes Organisation (PTO). Das ist das Ergebnis des vergangenen Rennwochenendes. Verantwortlich dafür waren aber nicht nur die herausragenden Leistungen von Daniela Ryf und Magnus Ditlev bei der Challenge Roth.

Frank Wechsel / spomedis

Die Professional Triathletes Organisation (PTO) vergibt an jeden Athleten, der ein von der PTO gelistetes Rennen absolviert, Punkte. Für das komplexe System wird der Durchschnitt der drei besten Rennen während des Ranglistenzeitraums berücksichtigt. Das Ranking des Rennens durch die Athletenvereinigung und die Stärke der Startfelder beeinflussen, wie viele Punkte ein Athlet für seine Platzierung bekommt. Wie genau das Rankingsystem funktioniert, findet ihr hier.

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Hohe Punktzahl für die Teilnehmer der Challenge Roth

Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern war bei der Challenge Roth ein Großteil der Weltelite am Start. Daniela Ryf, die zwei Wochen zuvor schon den Ironman 70.3 Switzerland für sich entschieden hatte, machte mit ihrem Sieg in Franken einen der größten Sprünge innerhalb der Top 50 der Weltrangliste. Der Sieg der Schweizerin in neuer Weltbestzeit, brachte ihr mit 98.88 Punkten die zweithöchste Wertung der Saison ein, nur Anne Haug erhielt bei ihrem Sieg auf Ibiza im Rahmen der PTO European Open mit einer Wertung von 99.00 mehr Punkte. Ryf kletterte damit um sieben Ränge und ist somit nun Viertplatzierte des Klassements. Anne Haug stieg derweil um einen Platz nach oben und steht jetzt hinter der weiterhin führenden Ashleigh Gentle auf Platz zwei.

Lange in den Top 10

Magnus Ditlev festigte unterdessen mit seinem überragenden Sieg in Roth den dritten Platz in der Weltrangliste. Auf Platz eins steht weiterhin Kristian Blummenfelt vor Gustav Iden. Vierter ist Sam Laidlow, dessen Ergebnis vom Wochenende nicht in die Wertung seiner drei besten Rennen einfloss. Patrick Lange und Ben Kanute, die Zweit- und Drittplatzierten am vergangenen Sonntag, profitierten von ihren Ergebnissen und stiegen um fünf beziehungsweise drei Plätze in der Wertung nach oben. Der US-Amerikaner rückte somit vor auf Platz sieben, direkt dahinter und wieder in den Top Ten vertreten ist Lange auf Rang acht. Für seinen fünften Platz in Roth erhielt Joe Skipper noch 86.16 Punkte und schob sich, nun auf Position zwölf, näher an die zehn besten Athleten heran.

Einen riesigen Sprung machte Andreas Dreitz. Nachdem es zu Beginn der Saison gar nicht laufen wollte, absolvierte er die 226 Kilometer in Roth in 7:50:30 Stunden und landete damit auf dem neunten Platz. Das Resultat sorgte dafür, dass der Franke in der PTO-Rangliste gleich 54 Plätze gut machte und mit Rang 91 zumindest wieder unter den Top 100 gelistet ist. Einen ähnlichen Satz legte der Kanadier Jason Pohl hin, der sich um 56 Plätze verbesserte und nun direkt hinter Dreitz steht.

Ironman Nizza zahlt sich für Top-Trio aus

Beim Ironman Nizza an der Côte d’Azur sammelte hauptsächlich das Podium um Clément Mignon, Bart Aernouts und Jonas Hoffmann Punkte für die Weltrangliste. Der Franzose Mignon, der sich jetzt auf dem 15. Platz befindet, stieg drei Ränge nach oben. Jonas Hoffmann, der in Nizza seine erste Profi-Langdistanz absolvierte und auf Anhieb Dritter wurde, machte 30 Plätze gut und befindet sich in den Top 100 auf Rang 72.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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