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So tickt Frodeno-Coach Dan Lorang
“Der Faktor Mensch ist unersetzlich”

Dan Lorang, unter anderem Coach von Jan Frodeno und Anne Haug, gehört zu den erfolgreichsten Trainern im Triathlon. Hier spricht der Luxemburger über seine Entwicklung, den Umgang mit Siegen und Niederlagen sowie die Rolle des Gehirns im Ausdauersport.

spomedis

Dan Lorang, 2019 bist du durch die Siege von Anne Haug und Jan Frodeno als erster Triathlontrainer Doppel-Weltmeister-­Coach beim Ironman Hawaii geworden. Nach dem Rennen hast du gesagt, dass du es ganz besonders genießen willst, weil man so etwas nur ein einziges Mal erlebt. Hat dieser große Erfolg aus der vergangenen Saison durch die besonderen Umstände in der Coronazeit noch einmal eine andere persönliche Wertschätzung für dich bekommen?

Ja, das hat er tatsächlich. Im vergangenen Jahr wurde einem erst so richtig bewusst, was ­alles zusammenlaufen muss, damit man so ein Erfolgserlebnis haben darf wie 2019 auf Hawaii. Dass so etwas nicht selbstverständlich ist, weiß ich natürlich. Aber an der letztjährigen Situation sieht man, wie die Dinge eben auch nicht laufen können oder man sie gar nicht erst beeinflussen kann. Dadurch weiß ich den Erfolg noch ein bisschen mehr zu schätzen. Ich habe zwischendurch häufiger zurückgeblickt und mich an diese speziellen Momente erinnert, die ich mit den Athleten erleben durfte. Und die Wertigkeit dieser Erinnerungen wird noch einmal stark herausgehoben, wenn man nur so kurze Zeit später eine Situa­tion vorfindet, wie wir sie erlebt haben.

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Im Gegensatz zum herausragenden Hawaii-­Ergebnis aus 2019 hast du im Laufe der Jahre auch schon mehrere Tiefs erlebt, sei es durch enttäuschende Resultate oder Rückschläge durch Verletzungen deiner Athleten. Woraus ziehst du mehr ­Erkenntnisse und Motivation: aus dem glamourösen Sieg oder der schmerzhaften Niederlage?

Das ist relativ schwierig. Oft sagt man ja, dass man aus Niederlagen oder schlechten Leistungen viele Erkenntnisse zieht, und da ist sicherlich etwas dran. In dem Fall muss man gucken, was aus welchen Gründen nicht funktioniert hat. Ob man vielleicht falsche Reize gesetzt hat oder etwas anderes ausprobieren muss. Dass es einen darauf folgenden Lerneffekt gibt, ist dabei allerdings entscheidend. Durch Jans enttäuschende Hawaii-Jahre 2017 und 2018 haben beispielsweise sowohl er als auch ich infolge der Verletzung gelernt, einige Vorzeichen anders zu interpretieren. Die Erfahrung hat dazu geführt, dass man bei gewissen Symptomen in Zukunft doch noch einmal genauer hinschaut, selbst wenn man zuvor grünes Licht bekommen hat. Auf der anderen Seite war 2018 im Beispiel von Jan natürlich eine extreme Motivation vorhanden. Die Ironman-70.3-WM hat ihm gezeigt, was noch möglich ist, und die anschließende Verletzung hat es umso ­bitterer gemacht. Aber nach diesen zwei Jahren war das ganze Team bereit, noch einmal ­alles in die Waagschale zu werfen, um einen dritten Titel zu holen. Die Vorgeschichte hat dabei für ein paar zusätzliche PS gesorgt, um das Projekt nach vorn zu bringen. Da waren alle wirklich sehr angespitzt, um noch einmal das besondere Gefühl eines Hawaii-Siegs miterleben zu dürfen. Aber das ist nur ein Beispiel von vielen. Was einen mehr motiviert oder einem am meisten Erkenntnisse liefert, hängt für mich immer von der jeweiligen Situation ab.

Wenn du gerade schon an Situationen denkst, in denen nicht alles nach Plan lief: Gibt es trotz der vielen Erfolge auch Dinge, die du in deiner Laufbahn rückblickend gern anders gemacht hättest?

Da gibt es eigentlich nicht viel. Natürlich gab es immer wieder Rückschläge, meistens bedingt durch Verletzungen von Athleten. Aber Fehler und vor allem die wachsende Erfahrung durch gewisse Fehler gehören immer dazu, auch wenn man sie stets zu vermeiden versucht. Deswegen würde ich diesen Weg grundlegend auch noch einmal so gehen. Das Einzige, wo ich gern gewisse Fehler vermieden hätte, war während meiner Tätigkeit als DTU-Bundestrainer. Da habe ich mich nach den ersten zwei Jahren durch den gefühlten inneren Druck ­irgendwann davon abbringen lassen, meinen eigenen Plan und meine Ideal­vorstellung weiter zu verfolgen. Durch den Erfolgsdruck und den Wunsch nach Veränderung habe ich mich durch andere Meinungen dazu verleiten lassen, wieder zu „Trainingsklassikern“ zurückzukehren oder bestimmte Dinge so durchzuführen, weil sie in der Vergangenheit mal erfolgreich waren. Das verlief eher schleichend und ich habe diese Veränderung zu dem Zeitpunkt gar nicht bewusst wahrgenommen. Das war aber im Nachhinein auch das Feed­back, das ich von den Athleten erhalten habe. Zwar nicht als Vorwurf gemeint, aber es war für mich ein Alarmzeichen, noch einmal zu reflektieren, was da eigentlich passiert ist. Letztlich habe ich mich zu sehr mit der internen Unzufriedenheit beschäftigt und mich davon zu sehr beeinflussen lassen, auch wenn es mit mir persönlich gar nichts zu tun hatte. Dadurch habe ich meine eigene Überzeugung verloren, bin einfach so mitgeschwommen und mir hat der objektive Blick von außen auf das Gesamtgeschehen gefehlt, um wieder in eine andere Richtung zu gehen. Das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gut gemacht.

Du hast den eigenen Lernprozess angesprochen. Gibt es bestimmtes Wissen oder Erkenntnisse, von denen du dir gewünscht hättest, sie bereits früher in der Trainer­karriere gehabt zu haben?

Je länger ich das mache, umso mehr verstehe ich, was Erfahrungswissen bedeutet. Als junger Trainer hört man von älteren Kollegen immer, dass man Erfahrung brauche. Da denkt man als junger Coach oft, dass man so viel gelesen und gelernt hat, selbst schon einige Athleten trainiert, sich immer auf dem neusten Stand hält und der Erfahrungsschatz bei älteren Trainern zum Teil dazu führt, dass er den Zugang zu neuen Erkenntnissen oder Methoden eher behindert. Aber dieses Erfahrungswissen hilft einem vor allem im Umgang mit den Sportlern und den unterschiedlichen Persönlichkeiten. Auch welche Verletzungserfahrungen oder Überlastungserscheinungen man bereits erlebt hat. Da geht es eher darum, was schon mal nicht funktioniert hat. Man erkennt schneller gewisse Muster und fragt nach. Je früher man bestimmte Erfahrungen macht, desto besser ist es natürlich.

Zum Beispiel?

Zu DTU-Zeiten hatte Gregor Buchholz in Australien einen Sturz. Wir waren im Krankenhaus und es sah alles gut aus, die Anzeichen einer Gehirnerschütterung waren nicht gegeben. Aber es war so, dass mir Tage, Wochen, vielleicht sogar noch Monate später gewisse Sachen aufgefallen sind. Bei so ganz einfachen Dingen wie Lauf-Abc war irgendetwas anders: Die Schnelligkeit und Ansteuerung waren nicht so da wie sonst. Ich bin heutzutage davon überzeugt, dass es damals Nachwehen von diesem Sturz waren, die ich zu dieser Zeit nicht erkannt habe. Mit dem Wissen und den Erkenntnissen von heute wäre ich natürlich ganz anders damit umgegangen. Da hätte ich ihn erst einmal nach Hause geschickt und ihm Ruhe gegeben. Man lernt mit der Zeit enorm viel aus dem Erlebten und dem Feedback der Athleten. Damit hätte man in der Vergangenheit vielleicht manchmal bessere Entscheidungen treffen können, aber dieser Prozess lässt sich nicht abkürzen.

Du hast auf Twitter eine Umfrage gemacht, in der du gefragt hast, was nach Meinung deiner Follower die beste Möglichkeit ist, wie eine Trainer-Athleten-Beziehung zustande kommt. Ob der Athlet den Trainer aussucht oder umgekehrt. Wie stehst du selbst zu der Frage? Und gab es jemals den Fall, dass du für eine Zusammenarbeit aktiv auf einen Sportler zugegangen bist?

Als ich angefangen habe, bin ich noch auf Sportler zugegangen. Schließlich hatte ich selbst noch gar nichts vorzuweisen und habe damals noch ambitionierte Altersklassen­athleten betreut. Seit der exklusiven Zusammenarbeit mit den Profis ist das genau umgekehrt. In den letzten Jahren habe ich ausschließlich Anfragen von Athleten bekommen oder die Sportler waren von Verbands- oder Mannschaftsseite automatisch festgelegt. Aber im Laufe der Zeit gab es auch bei mir immer wieder diese Gedanken, bestimmte Athleten trainieren zu wollen. Es gibt natürlich sehr interessante Sportler für eine Zusammenarbeit, und damit meine ich nicht Erfolg, sondern die Person und das gesamte Drumherum. Wie sich jemand gibt, die Persönlichkeit und auch wenn man sieht, dass etwas besser gemacht werden kann. Das hätte mich manchmal schon gereizt und ich würde diesen Weg grundsätzlich auch nicht ausschließen. Meine Grundvoraussetzung ist allerdings, dass ich dabei keinen Athleten von einem anderen Trainerkollegen „abwerbe“. Und damit haben sich solche Gedanken oft schnell erledigt. Grundsätzlich glaube ich, dass die bewusste Entscheidung von einem Athleten für einen bestimmten Trainer die beste Option ist. Die Sportler machen sich im Vorfeld oft viele Gedanken und der entscheidende Samen ist bei einer Anfrage bereits gesät. Das ist für die Hingabe und Motivation der Athleten dann in den meisten Fällen auch der optimale Weg.

Wenn du gerade schon über Motivation sprichst: Wie beurteilst du die Rolle des Gehirns im Ausdauersport und welche Erfahrungen hast du dabei mit deinen Sportlern gemacht? Es gibt ja durchaus „Trainingsweltmeister“ und auf der anderen Seite Sportler, die im Wettkampf scheinbar über sich hinauswachsen.

Das ist ein Feld, in dem ich in den vergangenen Jahren am meisten gelernt habe: welche großen Unterschiede es geben kann zwischen Trainings- und Wettkampfleistungen von Athleten. Ich bin immer sehr vorsichtig, wenn ich Athleten habe, die im Training ständig neue Bestzeiten bringen, und schaue mir das dann extrem genau an. Ich versuche dann immer herauszuhören, wie viel mentale Energie es gekostet hat, um diese Leistung zu erzielen. Ich glaube, dass man nur eine begrenzte mentale Energie hat, und die letzten Reserven davon sollen erst im Wettkampf ausgeschöpft werden. Deshalb ist meine Einstellung, dass man jede Trainingseinheit so absolvieren sollte, dass man im Anschluss das Gefühl hat, doch noch ein bisschen mehr hätte geben zu können. Deshalb lasse ich auch nicht allzu häufig maximale Leistungstests durchführen. Denn die sind nur aussagekräftig, wenn man auch wirklich an seine Grenzen geht. Das lasse ich nur ganz gezielt und maximal dreimal im Jahr absolvieren. Manchmal ist es sogar ratsam, im Training ein Intervall wegzulassen, wenn man sich besonders gut fühlt, und diese Gewissheit mit in den Wettkampf zu nehmen, anstatt sich einem Risiko auszusetzen. Ich habe im Training noch nie zu einem meiner Sportler gesagt, dass er mehr machen soll.

Du hast in einem früheren Interview gesagt, dass für dich im Training die entscheidende Frage ist, herauszufinden, wie viel man tatsächlich für den optimalen Reiz trainieren muss. Wenn man für den gleichen Effekt deutlich weniger trainieren kann, hätte man mehr Zeit für andere Dinge. Wie versuchst du, dich diesem Optimum zu nähern?

Zunächst ist die genaue Dokumentation jeder Einheit wichtig, um über den Umfang und die Intensitätsverteilung später präzise Rückschlüsse ziehen zu können. Das kann über mehrere Wochen, Monate oder eine ganze Saison sein. Wichtig ist, dass man sich anguckt, wie viel und was man hineingesteckt hat und was dabei herausgekommen ist. Wenn man das über verschiedene Zeiträume immer wieder vergleicht, kann man gezielte Anpassungen in unterschiedliche Richtungen vornehmen. Ich habe natürlich kein Tool, mit dem ich genau das Optimum eines Trainingsreizes feststellen kann. Aber anhand der Informationen und physiologischen Anpassungen versuche ich mich Stück für Stück an diesen Wert heranzutasten. Verschiedene Daten geben mir Feedback. Dabei ist auch das Gefühl der Sportler entscheidend. Zwei Intervalle mit der gleichen Leistung und der gleichen Herzfrequenz können sich für den Athleten komplett unterschiedlich angefühlt haben. Das ist eine sehr wichtige Information. Hinzu kommt, dass beispielsweise die muskuläre Ermüdung sehr schwierig zu messen ist. Ansonsten nutze ich die Herzfrequenzvariabilität, um die Ermüdung und Regeneration der Sportler festzustellen. Bei uns im Radteam haben wir durch die vielen Dopingtests auch regelmäßige Blutbilder der Athleten, aus denen sich wichtige Infos entnehmen lassen. Darüber hinaus ist es eine simple Methode, sich das Verhältnis von Leistungs- und Herzfrequenzkurve innerhalb einer Einheit anzuschauen, das kennt man auch als „aerobic decoupling“. Da sieht man oft am Anfang eines Trainingsjahres irgendwo in der Einheit einen Punkt, an dem beide Kurven immer stärker auseinanderdriften. Darüber lässt sich gut die Belastungssteuerung planen und ein Fortschritt dokumentieren. Ansonsten gibt es noch viele andere Technologien, die alle ihre Berechtigung haben. Ich hätte nur nicht ausreichend Zeit, um das alles für jeden Sportler detailliert genug zu analysieren.

Dabei könnte – wie in vielen anderen Beru­fen und Bereichen der Gesellschaft auch – zukünftig künstliche Intelligenz eine große Hilfe sein. Es wäre denkbar, dass eine KI mit allen nötigen Parametern wie den physiologischen Daten aus Leistungsdiagnos­tiken, der Auswertung vorangegangener Trainings­wochen, -monate oder -jahre, dem subjektiven Empfinden der Sportler und der automatischen Auswertung sämtlicher Informationen von verschiedenen Tools gefüttert wird. Und die leistet dann eine viel genauere Analyse mit daraus folgenden Anweisungen oder Planungen, als es Trainer aus Fleisch und Blut können. Glaubst du, dass mögliche „KI-­Coaches“ das Dasein der Trainer im Ausdauersport zukünftig verändern werden?

Ich glaube, mit der künstlichen Intelligenz geht es genau in diese Schiene. Sie kann eben deutlich mehr Informationen verarbeiten. Ich sage immer, dass jegliche Technologie, die dem Athleten und Trainer das Leben einfacher macht, super ist. Wenn ich dadurch insgesamt mehr Zeit sowie eine bessere Datenlage habe und gleichzeitig häufiger mit den Athleten reden kann, ist das perfekt. Wenn mir eine künstliche Intelligenz anhand aller Daten einen Vorschlag oder Trainingsplan ausspuckt, kann ich das immer noch kon­trollieren und selber anpassen. Der Trainer ist heutzutage sowieso schon mehr der Manager von allen Systemen und hilft den Athleten, die richtigen Entscheidungen zu treffen. KI könnte sehr dabei helfen, alle Informationen für den Trainer zu bündeln, in der Gesamtheit darzustellen und die Entscheidungsfindung zu erleichtern oder zu präzisieren. Vielleicht entgeht einem bei den vielen Daten auch mal etwas, auf das die KI dann hinweist. Das könnte den Beruf des Trainers zukünftig in der Tat verändern, aber den vollständigen Aufgabenbereich eines ­Coaches deckt das nicht ab.

Siehst du die Gefahr, dass Trainer durch künstliche Intelligenz irgendwann teilweise ersetzt werden könnten?

Der Trainer sollte meiner Meinung nach immer der letzte Entscheider sein. Ich halte den Faktor Mensch gerade im Leistungssport für unersetzlich. Aber wir Trainer müssen uns dann auch ganz schön ins Zeug legen, denn eine individuelle Betreuung kostet auch immer Geld. Und es gibt auch Athleten, die einfach nur einen Plan wollen. Wenn Sportler – insbesondere Age­grouper – irgendwann vor der Frage stehen, ob sie ein derartig ausgereiftes KI-Programm mit oder ohne Trainer nutzen, ist es unsere Aufgabe, sie davon zu überzeugen, dass sie auch wirklich noch einen menschlichen Ansprechpartner brauchen. Ich sehe diese ganze Entwicklung überhaupt nicht kritisch, solange sie als Ergänzung gedacht ist. Wenn es darum geht, Trainer zu ersetzen, empfinde ich es allerdings als problematisch. Dafür spielen die Verbindung, das Vertrauen und die Kommunikation zwischen Athlet und Coach eine zu große Rolle. Ich habe über all die Jahre gelernt, dass am Ende die absolute Hingabe und Leidenschaft des Athleten am wichtigsten sind. Und die erreicht man nicht durch Maschinen.

Dan Lorang

Lange bevor Dan Lorang gleich mehrere Hawaii-Siege mit Jan Frodeno und Anne Haug ­feiert und die Szene ihn als den Coach der Weltmeister kennenlernt, startet seine Laufbahn mit einem Sportstudium an der ­Technischen Universität München. Er sammelt erste Trainererfahrungen mit zahlreichen Altersklassen­athleten und beginnt bereits im Januar 2007 mit Anne Haug zusammenzuarbeiten. Weitere Stationen für Lorang sind unter anderem 2010 das Cervélo Test Team im Radsport, wo der Luxemburger für ein Jahr als Sportwissenschaftler tätig ist. Von 2011 bis 2012 arbeitet er zunächst für den Baden-­Württembergischen Triathlonverband, bevor er im November 2012 erst DTU-Bundestrainer der U23 wird und vom November 2013 bis Oktober 2016 die Rolle des DTU-Bundestrainers der Elite einnimmt. Zeitgleich startet im Dezember 2012 die Zusammenarbeit mit Jan Frodeno und dem damit verbundenen Projekt des Umstiegs auf die Langstrecke, das eine große Erfolgsgeschichte werden sollte. Nach seiner Zeit bei der DTU beginnt Lorang im November 2016 als Trainer im deutschen Profiradteam ­Bora-hansgrohe und wird im Laufe der Jahre Cheftrainer sowie „Head of Innovation“. ­Neben dieser bis heute andauernden Haupt­tätigkeit im Radsport betreut Lorang zahlreiche Profitriathleten auf verschiedenen Distanzen.

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