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Der Ticker vom Wochenende: Koch Dritte bei WTCS Sunderland, Mitteldistanzen in Finnland, Maine und Mecklenburg-Vorpommern

Große und kleine Triathlon-Veranstaltungen gab es am vergangenen Wochenende gleichermaßen. Hier kommen einige Ergebnisse im Überblick.

WTCS-Podium für Annika Koch, Top Ten für deutsche Staffel

Annika Koch hat sich beim WTCS-Rennen im britischen Sunderland einen Platz auf dem Podium gesichert. In 1:00:17 Stunden wurde Koch Dritte hinter den Französinnen Cassandre Beaugrand (59:53 Minuten) und Emma Lombardi (1:00:11 Stunden). Mit Marlene Gomez-Göggel erreichte eine weitere DTU-Athletin die Top Fünf.

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Bei den Männern landeten ebenfalls zwei Franzosen ganz vorn – sogar mit gleicher Endzeit. Nach 54:06 Minuten erreichten Pierre Le Corre und Léo Bergère das Ziel. Dritter wurde der Neuseeländer Hayden Wilde (54:21 Minuten). Valentin Wernz landete als bester Deutscher auf Platz elf (54:41 Minuten) und erzielte damit sein bestes Ergebnis in der World Triathlon Championship Series.

Auch als Staffel war Frankreich nicht zu schlagen. Das Team gewann vor Großbritannien und Norwegen. Das Quartett aus Deutschland mit Lasse Lührs, Anabel Knoll, Johannes Vogel und Marlene Gomez-Göggel belegte den neunten Platz.

Hier findet ihr alle Ergebnisse.

Finnischer Doppelsieg bei Challenge Turku

Bei der Mitteldistanz der Challenge Turku blieben die einheimischen Athletinnen und Athleten fast unter sich. Bei den Frauen gewann Minttu Hukka in 4:08:42 Stunden vor Minna Koistinen (4:09:40 Stunden) und Heini Hartikainen (4:14:40 Stunden).

Bei den Männern war das Podium ein wenig internationaler besetzt. Henrik Goesch aus Finnland gewann in 3:46:36 Stunden, der Portugiese José Manuel Dias Cabeça wurde Zweiter (3:47:45 Stunden). Marc Unger aus Deutschland komplettierte das Podium nach 3:52:25 Stunden.

Hier geht es zu den Ergebnissen.

Foley und Priarone gewinnen Ironman 70.3 Maine

Meg Oliphant

Beim Ironman 70.3 Maine konnten sich der US-Amerikaner Trevor Foley und die Italienerin Giorgia Priarone durchetzen. Foley gewann mit 3:33:58 Stunden deutlich vor Gregory Barnaby aus Italien (3:39:17 Stunden). Der Kanadier Matthew Sharpe lief als Dritter ins Ziel, wurde jedoch wegen des geöffneten Reißverschlusses seines Einteilers disqualifiziert. Somit belegte der US-Amerikaner Justin Metzler mit 3:45:12 Stunden den dritten Platz.

Bei den Frauen siegte Priarone nach 4:11:24 Stunden ebenfalls mit einem komfortablen Vorsprung. Die Plätze zwei und drei gingen an die US-Amerikanerinnen Amy Cymerman (4:16:51 Stunden) und Nicole Falcaro (4:18:09 Stunden).

Die Ergebnisse findet ihr hier.

Siege für Güber und Große-Freese beim Müritz-Triathlon

Über die Mitteldistanz beim Müritz-Triathlon konnten sich in diesem Jahr zwei Profis den Sieg sichern. Bei den Frauen stellte die Hamburgerin Henrike Güber mit 3:51:12 Stunden einen neuen Streckenrekord auf. Clara Redetzki und Pia Kanebley, beide ebenfalls aus Hamburg, belegten nach 4:06:13 Stunden und 4:17:36 Stunden die Plätze zwei und drei. Im Rennen der Männer gewann Finn Große-Freese nach 3:26:28 Stunden vor Julian Fritzenschaft (3:28:54 Stunden). Florian Seifert komplettierte das Podium nur wenige Sekunden später (3:29:08 Stunden).

Hier entlang zu den Ergebnissen.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.
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5 Kommentare

  1. „Der Kanadier Matthew Sharpe lief als Dritter ins Ziel, wurde jedoch wegen des geöffneten Reißverschlusses seines Einteilers disqualifiziert.“
    Wie ist denn das zu verstehen? Ist das ne Ironman Regel, dass bei den Pros beim überqueren der Ziellinie der Reißverschluss geschlossen sein muss, für’s Zielfoto? Geht mir gar nicht um Sinn oder Unsinn, aber rein aus Interesse…

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