Freitag, 27. Januar 2023
€ 0,00

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

SzeneGemeinsame Para-Titelkämpfe in den nächsten drei Jahren

Gemeinsame Para-Titelkämpfe in den nächsten drei Jahren

blank
Tommy Zaferes

Der Wettbewerb über die paralympische Distanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) soll 2022 in Österreich, 2023 in Deutschland und 2024 in der Schweiz ausgetragen werden. Als erster Austragungsort steht bereits St. Pölten fest, wo die Titelkämpfe am 11. September 2022 stattfinden sollen. Die nationalen Para-Meisterschaften über die Sprintdistanz werden gemeinsam durchgeführt, es gibt allerdings eine getrennte Wertung nach Nationen und Startklassen.

„Wir freuen uns, dass es diese Möglichkeit gibt, sich im Rahmen der Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz mit weiteren Sportlerinnen und Sportlern anderer Nationen zu messen“, wird Alfred Lipp, Beauftragter für Para-Triathlon bei der Deutschen Triathlon Union, in einer Mitteilung zitiert. „Ich finde es toll, dass es den drei Verbänden gelungen ist, solch eine einmalige Kooperation ins Leben zu rufen“, so Lipp.

Größere Chancen

- Anzeige -

Ein Ziel der Zusammenarbeit sei es, größere Startfelder und die Möglichkeit des Austauschs zu schaffen. Vor allem für diejenigen, die nicht regelmäßig oder noch nicht international starten. „Wir hoffen, dass der Austausch unter den Athletinnen und Athleten gefördert wird und die Titelkämpfe ihnen die Chance geben, Kontakte zu knüpfen“, sagt Lipp.

Die Idee sei im Rahmen eines internationalen Wettkampfs im Spätsommer des Jahres 2021 entstanden und sei von Tom Kosmehl, dem Bundestrainer Para-Triathlon der DTU, maßgeblich vorangetrieben worden, heißt es in der Pressemitteilung des Verbands.

Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.
- Anzeige -

1 Kommentar

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein (und bitte sei dabei fair anderen gegenüber)!
Bitte gib deinen Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Aktuell sehr beliebt

Gala in Nizza: Das sind die ersten Sieger der Global Triathlon Awards

Dame Flora Duffy und Gustav Iden sind die beste Triathletin und der beste Triathlet des Jahres 2022. Der Juryentscheid wurde am Freitagabend auf einer Gala in Nizza verkündet. Hier sind die weiteren Sieger.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

In ihrer Vorbereitung auf den Swissman 2023 wechselt Sonja Tajsich vorübergehend die Sportgeräte. Hier berichtet sie über das Wagnis Wintertriathlon.

Louis Delahaije tritt zurück: Thomas Moeller neuer Chef-Bundestrainer der DTU

Der Niederländer stellt sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung, bleibt dem Verband aber erhalten. Moeller will positive Entwicklung mit Blick auf Olympia 2024 fortführen.

Nochmal Neuseeland: Sebastian Kienle startet beim Ironman New Zealand

Er erfüllt sich Rennträume am anderen Ende der Welt: Sebastian Kienle gibt bekannt, dass er zwei Wochen nach der Challenge Wanaka den Ironman New Zealand bestreiten wird.

Update im deutschen Rennkalender: Ironman 70.3 Dresden findet nicht mehr statt

Ironman verkündet den Rennkalender für das Jahr 2023, dabei werden die Rennen in fünf unterschiedlichen Städten stattfinden. Nicht mit dabei ist die Mitteldistanz in Dresden.

Premiere in der Praxis: RaceRanger soll erstmalig im Wettkampf getestet werden

Der Drafting-Sensor "RaceRanger" wird nach dem Launch vor mehr als einem Jahr am kommenden Wochenende erstmals beim Tauranga Half Triathlon in der Praxis getestet.

ePaper | Kiosk findenAbo

58,355FansGefällt mir
52,533FollowerFolgen
24,100AbonnentenAbonnieren

Aktuelle Beiträge