Dienstag, 11. Februar 2025

Herzliche Grüße zum Valentinstag!

Sag‘ es mit Blumen. Oder auch anders. Und warum soll man nicht seinem Schwimmbad eine Liebesbotschaft senden? Die schönsten Valentinsgrüße der Triathlonprofis.

Nils Flieshardt / spomedis Küssen sich sicher auch am Valentinstag: Marjolaine Pierré und Clément Mignon.

Es ist eine schöne, manchmal vielleicht etwas kitschige Tradition, die nahezu weltweit gepflegt wird: Am 14. Februar, dem Valentinstag, sagen Menschen ihren Liebsten auf unterschiedliche Art und Weise, dass sie oder er etwas ganz Besonderes ist. Gern mit einer Karte oder einem Strauß Blumen, aber auch mit einem Liebesschloss, einer Packung Schokoherzen oder einem Küsschen. In Zeiten von Social Media natürlich auch per Nachricht auf allen möglichen Kanälen. Warum sollten Triathlonprofis bei diesem Brauch anders ticken als Normalsterbliche?

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Liebesbekundungen auf Social Media

Sam Laidlow zeigt uns am heutigen Tag den Screensaver seines Smartphones. Darauf zu sehen ist seine Freundin Florence Paz mit einer herzlichen Pose. Der Ironman-Weltmeister aus Frankreich bedankt sich bei ihr für die Rettung seines Liebeslebens – und seines Bildschirmhintergrunds.

Auch ein Rücken kann entzücken

Mit nackten Tatsachen und einem mächtigen Rückentattoo überrascht uns die Britin Georgia Taylor-Brown am Valentinstag. Dank der zweifachen Olympiamedaillengewinnerin von Tokio sehen wir ihren Partner, den französischen Triathleten Vincent Luis, nur mit einem Herz „bekleidet“.

Ein Herz für Bäder

Und wem schickt Daniela Kleiser heute einen Liebesgruß? Ihrem Schwimmbad! Die Münchnerin, Agegroup-Weltmeisterin beim Ironman 70.3 St. George im Jahr 2021 und nun in der dritten Profisaison, hat Humor und scheinbar noch einige Bahnen vor sich …

Kommt Zeit, kommt Rad

Tamara Jewett bedankt sich heute per Instagram bei ihrem Partner Chris McKinnon mit einer Herzchen-Nachricht und einem der ersten Fotos von 2014, auf dem das Paar gemeinsam zu sehen ist. Die 33-jährige Kanadierin schreibt, dass die gemeinsamen zehn Jahre im Rückblick für sie „immer bedeutungsvoller werden“. Und Jewett bedankt sich dafür, dass sie überhaupt erst durch Chris aufs Rad gestiegen ist. Sonst hätte die Topläuferin im Vorjahr wohl nicht das Ironman-70.3-Rennen in Oceanside gewinnen können.

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Christian Wriedt
Christian Wriedt
Schreiben und Bearbeiten von Texten, Verbesserung der internen Abläufe und Erstellung von Abgabeplänen – das ist der tägliche Dreikampf von Christian Wriedt in der triathlon-Redaktion. Der studierte Sportwissenschaftler ist vor allem aufgrund seiner langjährigen journalistischen Erfahrung verpflichtet worden. Dem Triathlon begegnet der gebürtige Hamburger und leidenschaftliche Fußballer mit großer Neugier und noch größerem Respekt.

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