Samstag, 13. April 2024
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Kienle und Co. vor dem Saisonfinale

Frank Wechsel / spomedis Sebastian Kienle plant seinen Saisonabschluss beim Ironman Israel.

Off-Season oder Restformvernichtung? Vor dieser Entscheidung stehen in diesen Tagen jene Mittel- und Langdistanzprofis, die im Oktober beim Ironman Hawaii und der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft für Furore gesorgt haben. Während einige Stars die wohlverdiente Pause gewählt haben, gibt es eine ganze Reihe großer Namen, die durchziehen wollen, unter ihnen die Weltmeister von St. George, Taylor Knibb und Kristian Blummenfelt, so wie der Hawaii-Champion Gustav Iden. 

Ballern auf Bermuda

Gemeinsam mit der in Utah viertplatzierten Flora Duffy wechseln sie auf die olympische Distanz und treten am 6. November beim WTCS-Rennen auf Bermuda an, der Heimat der Olympiasiegerin von Tokio. Dort treffen die Frauen unter anderem auf die Amerikanerinnen Summer Rappaport, Taylor Spivey und Kirsten Kasper, während es die Norweger zum Beispiel mit Alex Yee (GBR) und Vincent Luis (FRA) zu tun bekommen. 

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Aus Deutschland sind am Start: Laura Lindemann, Anabel Knoll, Marlene Gomez-Göggel, Annika Koch und Lena Meißner, sowie Lasse Lührs, Johannes Vogel, Jonas Schomburg und Valentin Wernz. Der Start des Rennens der Männer erfolgt um 16:00 Uhr deutscher Zeit, der Wettbewerb der Frauen beginnt um 19:00 Uhr. Beide Wettkämpfe werden auf triathlonlive.tv übertragen.

Attacke in Arizona

Um die frühe Qualifikation für die Ironman-WM 2023 geht es den meisten Profis am 20. November beim Ironman Arizona, wodurch zwei schlagkräftige Startfelder zusammengekommen sind. Um die beiden Plätze bei den Frauen kämpfen unter anderem die Amerikanerinnen Skye Moench, Sarah True und Lauren Brandon. Aus der Schweiz ist Melanie Baumann am Start.

Ein spannendes Rennen um die beiden Quali-Slots bei den Männern darf ebenfalls erwartet werden. Ironman-70.3-Vizeweltmeister Ben Kanute (USA) versucht sich auf der Langdistanz und bekommt es mit einigen starken Athleten zu tun. So stehen Namen wie Sam Long (USA), Joe Skipper (GBR), Matthew Hanson (USA), Chris Leiferman (USA), Kristian Hogenhaug (DEN), Cameron Wurf (AUS), Justin Metzler (USA) und Bart Aernouts (BEL) auf der Startliste. Die deutschsprachige Konkurrenz besteht aus Ruben Zepuntke, Fabian Reuter, Adriano Engelhardt und Stefan Schumacher.

Rekordjagd auf Cozumel

Ebenfalls am 20. November geht es auf der mexikanischen Insel Cozumel hoch her, wo Kristian Blummenfelt im vergangenen Jahr den Sieg mit einer neuen Weltbestzeit errang. Und auch hier wird es um jeweils zwei Hawaii-Slots für Frauen und Männer gehen. Die bekanntesten Namen auf der Startliste des Frauenrennens sind Sara Svensk und Lisa Nordén aus Schweden, sowie Svenja Thoes, Anne Reischmann und Joanna Ryter (SUI) 

Bei den Männern zählen Magnus Ditlev (DEN), Pieter Heemeryck (BEL), Rudy Von Berg (USA) und Jan van Berkel (SUI) zu den Favoriten. Aus der DACH-Region sind außerdem Dominik Sowieja, Felix Hentschel, Michael Weiss, Fabian Dutli und Florian Kandutsch gemeldet. 

Premiere in Israel

Für die Ironman Middle East Championship in Tiberias liegt zwar noch keine offizielle Startliste vor, doch da sich einige Athleten bereits zu ihrer Teilnahme geäußert haben, ist jetzt schon klar, dass das Rennen am 25.11. aus deutscher Sicht eine überaus spannende Angelegenheit werden kann. So haben die Hawaii-Starter Sebastian Kienle und Patrick Lange ebenso ihr Kommen angekündigt wie Boris Stein, der beim Ironman Israel seine letzte Langdistanz als Profi bestreiten will. 

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Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.

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