Montag, 19. Januar 2026

BKOOL: Mit Radprofis durch virtuelle Welten fahren

Die Online-Radplattform organisiert die virtuellen Versionen des Giro d’Italia und der Deutschland Tour. Athleten können mit Remco Evenepoel und Co. auf die Strecke gehen.

BKOOL Auf der virtuellen Strecke der Plattform BKOOL anzutreffen: der belgische Straßenweltmeister von 2022, Remco Evenepoel.

Wer sich im Training mit den Größen des Radsports messen möchte, hat bei BKOOL die Möglichkeit dazu. Ob Remco Evenepoel, Christopher Froome, Alberto Contador, Mikel Landa oder Julian Alaphillipe – all diese (ehemaligen) Profis haben zuletzt das virtuelle Peloton der Online-Radplattform angeführt und Trainingseinheiten mit Amateuren aus der ganzen Welt absolviert. Auch die großen Radrennen bleiben nicht außen vor: BKOOL organisiert die offiziellen virtuellen Versionen des Giro d’Italia und der Deutschland Tour. Etappen beider Klassiker können in der heimischen Pain Cave nachgefahren werden. Athleten können so nicht nur an der Seite ihrer Idole trainieren, sondern dies teilweise auch vor dem Hintergrund der wichtigsten Rennen der Welt tun.

- Anzeige -

Idole treffen, ohne das Haus zu verlassen

Virtuelle Radsportplattformen sind zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Profis und Amateuren geworden. BKOOL-Marketingdirektor Ángel Luis Fernández: „Einer der attraktivsten Aspekte von Indoor-Radsportsimulatoren wie BKOOL ist die Möglichkeit, die Stars des Radsports zu treffen, ohne das Haus verlassen zu müssen.“ Demnächst sollen Oscar Freire und andere Stars des Teams Soudal Quick-Step mitmachen.

Vorteile für die Profis

Für die Profis ergeben sich ebenfalls Vorteile. „Es kommt oft vor, dass unsere Profis uns bitten, ihnen die virtuelle Strecke eines Zeitfahrens oder eines Rundkurses, zum Beispiel des letzten Weltcups, zur Verfügung zu stellen, damit sie im Voraus trainieren können. Das Gefühl, das die Smarttrainer heutzutage vermitteln, ist erstaunlich realistisch. Und BKOOL bietet ihnen die Möglichkeit, die Strecke aus erster Hand zu testen, sei es im Trainingslager oder zu Hause“, so Fernández. Hinzu komme für alle Athleten die Möglichkeit, eigene Workouts oder maßgeschneiderte Trainingseinheiten zu entwerfen. „Kein Wunder, dass Plattformen wie BKOOL im Profiradsport zu gängigen Arbeitsinstrumenten geworden sind“, betont Fernández. Unter Agegroupern sind sie allerdings nicht minder verbreitet.

Die Plattform BKOOL lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen. Anschließend beträgt die Gebühr monatlich 11 Euro beziehungsweise 110 Euro für eine Jahresmitgliedschaft.

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

Verwandte Artikel

Mentale Stärke und Sicherheit für den Wettkampf: Mit Rouvy simulierst du dein Rennen vorab

Eine gewissenhafte Planung ist die Grundlage für einen erfolgreichen Wettkampf. Mit der Trainingsplattform Rouvy kannst du den Radkurs deines nächsten Rennens schon in der heimischen Pain Cave abfahren – die perfekte Vorbereitung für Pacing, Energiemanagement und Streckenkenntnis.

Trainingsguide: So kombinierst du Indoor- und Outdooreinheiten

Sollte man im Herbst und Winter zum Indoortraining wechseln? Unbedingt. Zumindest, wenn man seinem Plan Konstanz und Struktur verleihen will. Trotzdem darfst und solltest du auch nach draußen – beide Welten bieten ihre Vorzüge. Ein Leitfaden, welche Einheiten in welcher Umgebung warum ideal aufgehoben sind.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge