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Anspruchsvoller Kurs vor Tiroler Bergpanorama
Aufeinandertreffen von Frederic Funk, Florian Angert und Sam Long bei der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee

Auch in Österreich ist am Sonntag Rennaction angesagt. Bei der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee trifft Vorjahressieger Frederic Funk auf starke Konkurrenten.

Platz zwei 2019, Sieg 2021: Für Frederic Funk ist die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee ein gutes Pflaster.

Um 8:30 Uhr fällt am Sonntag, dem 26. Juni 2022, der Startschuss für die Profimänner bei der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee. Fünf Minuten später werden die Profifrauen ins Rennen über 1,9 Kilometer Schwimmen im glasklaren Wasser des Walchsees, 90 anspruchsvolle Radkilometer und 21 Kilometer Laufen geschickt. Die Athletinnen und Athleten erwartet ein herausfordernder Kurs vor dem eindrucksvollen Bergpanorama des Zahmen Kaisers bei hochsommerlichen Bedingungen mit voraussichtlich knapp 30 Grad Celsius.

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Vorjahressieger gegen starke Konkurrenten

Frederic Funk hat den Status des Vorjahressiegers inne und ist deshalb bei seinem Heimrennen als einer der Top-Favoriten gesetzt. Insbesondere auf der Radstrecke mit gut 1.100 Höhenmetern dürfte der 24-Jährige seine Stärke ausspielen und ordentlich Druck machen. Funk bekommt es jedoch mit starken Konkurrenten zu tun, die ihm den Tag schwer machen dürften.

Florian Angert steigt nach seinem fünften Platz bei der Ironman-WM in St. George wieder ins Renngeschehen ein, nachdem er die letzten drei Wochen der unmittelbaren Vorbereitung in Livigno absolviert hat und direkt aus dem Höhentrainingslager anreist. Das Rennen kennt Angert bereits von seinen zwei Starts 2016 und 2017.

Mit Spannung erwartet wird der Auftritt des US-Amerikaners Sam Long, der zum ersten Mal in Walchsee an den Start geht. Es ist zudem die erste Station einer kleinen Europa-Tournee, denn eine Woche nach der Mitteldistanz wird Long bei der Challenge Roth die volle Distanz in Angriff nehmen. Ob er in Österreich nun in bekannter „Yo Yo Yo“-Manier für Aufsehen sorgen oder sich angesichts der Langdistanz zurückhalten wird, bleibt abzuwarten.

Ebenfalls ein heißer Kandidat für die vordersten Plätze ist Nicolas Mann. Der 22-Jährige hat in seinem derzeit zweiten Jahr als Profi bereits drei Podiumsplatzierungen, inklusive eines Sieges bei der Challenge St. Pölten, auf der Habenseite. Sofern er sich von den drei Mitteldistanzen innerhalb weniger Wochen ausreichend erholt hat, könnte das durchaus erneut gelingen.

Weitere Athleten auf der Startliste, die zum erweiterten Favoritenkreis gehören, sind Johannes Hoffmann aus Deutschland, der zuletzt mit dem schnellsten Halbmarathon Sechster beim Ironman 70.3 Kraichgau wurde, Mattia Ceccarelli und Gregory Barnabi (beide ITA). Aus deutscher Sicht auf der Startliste stehen zudem noch Julian Erhardt, Samuel Böttinger, Raphael Junghans, Nicolas Krämer und Marcus Herbst. Bei letzterem scheint ein Start jedoch ausgeschlossen, da sich Herbst erst vor wenigen Tagen in ein dreiwöchiges Trainingslager nach Livigno verabschiedet hat.

Kleines Profifeld der Frauen

Bei den Profifrauen ist die Startliste mit nur neun Athletinnen deutlich überschaubarer. Die Österreicherin Simone Kumhofer genießt einen Heimvorteil und könnte das Rennen für sich entscheiden. Die Konkurrenz kommt in Person von Jade Nicole Roberts und Lotte Wilms unter anderem aus Südafrika und den Niederlanden. Aus Deutschland geht Franzi Reng an den Start, die zuletzt den vierten Platz beim Triathlon Buschhütten belegte.

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