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triathlon-Awards 2021
Die Triathletinnen des Jahres: Anne Haug, Lucy Charles-Barclay und Anabel Knoll

Die Triathlon Awards 2021 sind vergeben und viele Tausend von euch haben mit abgestimmt. Hier kommen eure Siegerinnen in den Kategorien Triathletin des Jahres (national), Triathletin des Jahres (international) sowie Aufsteigerin des Jahres.

spomedis

Triathletin des Jahres (national): Anne Haug

Mit dem deutlichen Sieg bei der Challenge Roth ging für Anne Haug ein Traum in Erfüllung. Mehr als eine halbe Stunde lang konnte die amtierende Ironman-Weltmeisterin nach ihrem Zieleinlauf jubeln, ehe auch die Zweitplatzierte den Zielbogen erreichte. Vor allem Haugs 2:43er Marathon sorgte bei den Triathlon-Fans und den Konkurrentinnen für Staunen. Die 38-Jährige triumphierte in dieser Saison außerdem bei der Challenge St. Pölten sowie beim Ironman 70.3 Lanzarote. In der Abstimmung für die Triathlon Awards landen Laura Philipp und Laura Lindemann auf den Plätzen zwei und drei.

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  1. Platz: Anne Haug 42,9 %
  2. Platz: Laura Philipp 34,8 %
  3. Platz: Laura Lindemann 7,6 %
Silke Insel / spomedis

Triathletin des Jahres (international): Lucy Charles-Barclay

Platz eins bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft – endlich hat es für Lucy Charles Barclay in einem großen Rennen zum Titel gereicht. In St. George dominierte die schnelle Britin mit Topzeiten in allen Disziplinen und bejubelte im Anschluss einen Triumph, den ihr wohl die gesamte Triathlonwelt gegönnt hat. Die Leserinnen und Leser von triathlon und tri-mag.de honorieren die starke Saison von Charles-Barclay, zu der zwei weitere Siege sowie mehrere Ausflüge auf die Kurzdistanz und ins Schwimmbecken gehören, mit dem Triathlon Award. Ebenfalls auf dem Podium: Olympiasiegerin Flora Duffy und Nicola Spirig, die dieses Jahr fünf Siege auf der Mitteldistanz feierte.

  1. Platz: Lucy Charles-Barclay (GBR) 53,9 %
  2. Platz: Flora Duffy (BER) 13,4 %
  3. Platz: Nicola Spirig (SUI) 12,6 %
spomedis

Aufsteigerin des Jahres: Anabel Knoll

Mit knappem Vorsprung geht der Triathlon Award an Anabel Knoll. Es war schon eine kleine Überraschung, in welcher Manier sich die Kurzdistanzlerin beim DTU-Ausscheidungsrennen in Kienbaum für die Olympischen Spiele qualifizierte. Allen voran für die 25-Jährige selbst. “Ich brauche erst einmal Zeit, um das Ganze überhaupt zu realisieren”, erklärte sie nach dem Rennen, das ihr das Ticket für Tokio einbrachte. In Japan zeigte Knoll mit Platz 31 im Einzel und Platz sechs mit dem deutschen Team zwei solide Vorstellungen, die Lust auf mehr machen. Ebenso gespannt sein darf man auf die weitere Entwicklung von Anne Reischmann und Katharina Krüger.

  1. Platz: Anabel Knoll 42,8 %
  2. Platz: Anne Reischmann 41,3 %
  3. Platz: Katharina Krüger 15,9 %

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