Mittwoch, 21. Februar 2024
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Koch Zweite beim Weltcup, Reischmann ebenso Zweite auf Mallorca, Schulz ungeschlagen im Paratriathlon

ingo kutsche Anne Reischmann wird beim Sieg der Schweizerin Imogen Simmonds Zweite bei der Challenge Peguera-Mallorca. Den dritten Platz belegte die Britin Fenella Langridge.

Anne Reischmann wird Zweite auf Mallorca

Bei der Challenge Peguera-Mallorca sicherte sich Anne Reischmann, nach zwei vorangegangen Trainingslagerwochen auf Mallorca, den zweiten Platz (4:25:24 Stunden) hinter ihrer Trainingspartnerin und Teamkollegin Imogen Simmonds (4:20:58 Stunden). Für die Schweizerin, die in den letzten Monaten mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, war der Start eine Last-Minute-Entscheidung, die sich auszahlte. Das Podium komplettierte die frisch gebackene Sechstplatzierte der Ironman-Weltmeisterschaft Fenella Langridge (4:26:11 Stunden), die sich mit dem dritten Platz auch gleichzeitig den Gesamtsieg in der Challenge Family Pro Athlete World Bonus sicherte. Vor dem abschließenden Rennen am 04. Dezember in Florianópolis kann die Britin punktemäßig nicht mehr eingeholt werden.

Bei den Männern siegte der Belgier Jonathan Wayaffe (3:53:37 Stunden) vor dem Italiener Andrea Pizzeghella (3:54:07 Stunden) und dem Briten Thomas Bishop (3:54:23 Stunden).

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Zu den Ergebnissen.

Annika Koch Zweite beim Weltcup in Tongyeong

Im südkoreanischen Tongyeong konnte die Deutsche Sprintdistanz-Vizemeisterin Annika Koch ihr zweites Weltcup Podium sichern. Mit einem zweiten Platz (1:57:31 Stunden) über die olympische Distanz hinter der Französin Audrey Merle (1:57:08 Stunden) krönte die 23-Jährige ihren Ausflug auf den asiatischen Kontinent. Den dritten Rang belegte mit Mathilde Gautier (1:57:38 Stunden) ebenfalls eine Französin.

Johannes Vogel, der einzige deutsche Starter im Männerfeld, verpasste denkbar knapp die Top Ten und überquerte als Elfter (1:45:49 Stunden) die Ziellinie hinter dem siegreichen US-Amerikaner Matthew McElroy (1:44:49 Stunden).

Hier findet ihr die Ergebnisse der Frauen sowie Ergebnisse der Männer.

Martin Schulz weiterhin das Maß der Dinge

Der zweimalige Paralympicssieger Martin Schulz bleibt auch beim dritten internationalen Aufeinandertreffen ungeschlagen. Beim World Triathlon Para Cup im türkischen Alanya wurde der 32-Jährige seiner Favoritenrolle gerecht und sicherte sich in der Klasse PTS5 einen ungefährdeten Sieg.

Einen weiteren Podiumsplatz für das deutsche Parateam sicherte Max Gelhaar in der Klasse PTS3 mit dem dritten Rang. Mit dem vierten Platz knapp am Podium vorbei kam Elke van Engelen in der PTS4 Klasse ins Ziel.

Alle Ergebnisse zum Para Cup findet ihr hier.

Koolhaas und Bernardi gewinnen Ironman 70.3 Portugal

Mit dem Ironman 70.3 Portugal fand am vergangenen Wochenende eine der letzten Mitteldistanzen des Jahres auf europäischem Boden statt. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen im Atlantik erwartete die Athleten ein, besonders im ersten Teil der Strecke, bergiges Radfahren mit über 700 Höhenmetern auf 90 Kilometer und ein abschließender Halbmarathon entlang der portugiesischen Küste. Bei den Männern verbesserte sich Menno Koolhaas (NED), der im letzten Jahr beim gleichen Rennen den dritten Platz erreichte, um zwei Ränge und sicherte sich in einer Zeit von 3:45:28 Stunden den Sieg. Nur 15 Sekunden später kam der Franzose Mathis Margirier (3:45:43 Stunden) auf den zweiten Rang, Platz drei belegte der Schweizer Andrea Salvisberg (3:46:22 Stunden). Marc Eggeling, Marcus Herbst, Sebastian Neef und Peter Santagati aus Deutschland erreichten die Plätze sieben, neun, elf und 30.

Bei den Frauen war es die Italienerin Marta Bernardi, die als Erste in den Zielkanal der portugiesischen Küstenstadt einbog und nach 4:18:51 den Sieg innehatte. Zweite wurde Nikki Bartlett (GBR, 4:20:16 Stunden) vor der Südafrikanerin Jade Nicole Roberts (4:23:15 Stunden). Jenny Jendryschik wurde als beste deutsche Neunte, Verena Walter 17.

Detaillierte Ergebnisse findet ihr hier.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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