Montag, 16. Februar 2026

Der Ticker vom Wochenende: Mitteldistanzen auf den Philippinen und in Peru, Sprints in Australien und Deutschland

Das gut gefüllte Wettkampfwochenende zeigt, dass die Triathlonsaison unausweichlich begonnen hat. Hier kommen die Ergebnisse im Ticker.

Peter Jacob / spomedis Anne Reischmann läuft beim Ironman 70.3 Lapu Lapu auf den zweiten Platz (Archivbild).

Anne Reischmann auf den Philippinen auf Rang zwei

Nur eine Woche nach Singapur T100 stand Anne Reischmann erneut an der Startlinie. Beim Rennen über die Mitteldistanz beim Ironman 70.3 Lapu-Lapu auf den Philippinen musste sich die 32-Jährige nach 4:24:39 Stunden lediglich der Niederländerin Els Visser geschlagen geben (4:21:29 Stunden). Das Podium komplettierte nach 4:36:41 Stunden Zsanett Bragmayer aus Ungarn.

- Anzeige -

Das Rennen der Männer entschied nach 4:02:31 Stunden der Südafrikaner Henri Schoeman für sich. Er verwies den Neuseeländer Sam Osborne (4:06:40 Stunden) und Thomas Bishop aus Großbritannien (4:11:01 Stunden) auf die Plätze zwei und drei.

Hier gibt es die Ergebnisse.

Platz 14 für Jonas Schomburg in Australien

Beim World Triathlon Cup im australischen Wollongong, südlich von Sydney, hat Jonas Schomburg den 14. Platz über die Sprintdistanz erreicht. Als Erster hatte der Hannoveraner die zweite Wechselzone erreicht, konnte das Tempo der Spitze beim Laufen jedoch nicht mehr mitgehen. Lokalmatador Luke Willian gewann das Rennen in 52:51 Minuten vor Jamie Riddle (Südafrika) und Diego Moya (Chile).

Bei den Frauen sicherte sich die Schwedin Tilda Mansson den Sieg im Sprintduell (1:00:39 Stunden). Zweite wurde Maria Velasquez Soto (Kolumbien), vor Ainsley Thorpe (Neuseeland).

Die Ergebnisse gibt es hier.

Moser und Hirsch siegen bei Duathlon-DM

Einen Fünf-Kilometer-Lauf, 21 Kilometer auf dem Rad und anschließend noch einmal drei Kilometer in Laufschuhen galt es bei den Deutschen Meisterschaften im Duathlon über die Sprintdistanz in Halle (Sachsen-Anhalt) zurückzulegen. Der Sieg bei den Frauen ging an Valerie Moser, die das Ziel nach 1:12:32,8 Stunden vor Vanessa Sturm (1:13:02,2 Stunden) erreichte. Das Podium komplettierte Yasmin Ulbrich nach 1:14:35,3 Stunden. Im Rennen der Männer siegte Wilhelm Hirsch nach 1:01:47,6 Stunden. Den zweiten Platz sicherte sich Felix Büchel in 1:03:20,9 Stunden vor Mattis Dietrich (1:03:51,0 Stunden).

Beim DTU Para Cup über 800 Meter Schwimmen in der Schwimmhalle und tags darauf einem Fünf-Kilometer-Lauf im Leichtathletikstadion siegten Julian Winter mit einer Gesamtzeit von 32:34,9 Minuten und Lena Höschen (35:45,4 Minuten).

Hier gibt es alle Ergebnisse.

Elke van Engelen auf Platz zwei beim Weltcup

Im türkischen Yenişehir erreichte Paratriathletin Elke van Engelen nach 1:17:06 Stunden den zweiten Platz. Über 750 Meter Schwimmen, 20,3 Kilometer auf dem Rad und einem abschließenden Lauf über fünf Kilometer musste die Deutsche sich nur der Britin Megan Richter geschlagen geben, die nach 1:13:32 Stunden das Ziel erreicht hatte. Auf dem dritten Platz finishte Mami Tani aus Japan nach 1:17:40 Stunden.

Bei seinem Saisondebüt auf der internationalen Ebene verpasste Kim Cremer eine Podiumsplatzierung. In 1:04:34 Stunden erreichte er den vierten Platz hinter dem Briten Michael Taylor (1:02:49 Stunden), Antoîne Lamarche Poulain aus Frankreich (1:03:40 Stunden) und dem Briten Finley Jakes (1:03:52 Stunden).

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Colucci und Perez siegen in Peru

Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern auf dem Rad und einem 21-Kilometer-Lauf beim Ironman 70.3 Peru erreichte der Brasilianer Reinaldo Colucci das Ziel nach 3:42:27 Stunden und einem knappen Zielsprint als Erster. Das Nachsehen hatte Luciano Taccone aus Argentinien, der fünf Sekunden später auf dem zweiten Platz durchs Ziel lief. Auf Rang drei finishte Federico Scarabino aus Uruguay (3:43:45 Stunden).

Bei den Frauen siegte die Mexikanerin Cecilia Perez nach 4:16:24 Stunden vor der Chilenin Sofia Balmaceda Heitmann, die 4:23:01 Stunden benötigte. Den dritten Platz sicherte sich Romina Palacio aus Argentinien nach 4:24:26 Stunden.

Die Ergebnisse gibt es hier.

Außerdem fanden am Wochenende der Ironman 70.3 Valencia, der Ironman Südafrika und die Challenge Gran Canaria statt.

Happy Valentine's Day

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

Verwandte Artikel

Angriff auf die Weltbestzeit? Jonas Schomburg ruft Roth als ersten Saisonhöhepunkt aus

Erst der Sieg in Sir Bani Yas, jetzt der Angriff auf die Weltbestzeit? Jonas Schomburg erwartet ein starkes Feld bei der Challenge Roth. Und hat weitere konkrete Pläne für seine Saison.

5 Takeaways von der Challenge Sir Bani Yas: Wird 2026 das große Schomburg-Jahr?

JJonas Schomburg spielt zum Saisonauftakt mit seiner Konkurrenz – und will nun in Roth die Weltbestzeit aufstellen. Das Januar-Rennen im Mittleren Osten hat gezeigt, dass der Triathlon ein neues Epizentrum gefunden hat. Die fünf Takeaways zur Challenge Sir Bani Yas.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge

Unterschätzter Parameter: Der Wert deiner maximalen Laktatbildungsrate

0
Die maximale Laktatbildungsrate ist ein physiologischer Wert, der sich nur bedingt zum Angeben eignet – und daher oft zu Unrecht unterschätzt wird. Sie steuert den Kohlenhydratverbrauch und ist für die Mittel- und Langdistanz entscheidend. Was Agegrouper daraus für ihr Training ableiten können.