Sonntag, 18. Januar 2026

Singapur T100: Die Favoritinnen im Check

Die T100 Triathlon World Tour geht in die zweite Runde – mit dem stärksten Starterinnenfeld der Geschichte. Wer kann das Rennen in Singapur gewinnen? Hier kommt der Favoritinnen-Check.

That Cameraman Wird Ashleigh Gentle, die aktuell beste Athletin des 100-km-Formats, erneut ihre Dominanz zeigen können?

Wenn am Samstag ab 14:15 Uhr Ortszeit (8:15 Uhr deutscher Zeit) die Profifrauen beim Rennen der T100 Triathlon World Tour in Singapur auf die Strecke gehen, wird es ein besonderes Kräftemessen. Buchstäblich. Denn die Strength of Field (SOF) ist bei den Athletinnen mit 93.53 Punkten so hoch wie nie zuvor bei einem Rennen, seit es diese Klassifizierung gibt. Und das, obwohl mit Ashleigh Gentle und Lucy Charles-Barclay nur zwei Athletinnen aus den Top Five der aktuellen Rangliste der Professional Triathletes Organisation (PTO) am Start sein werden. Die SOF-Punktzahl eines Rennens ergibt sich auf Grundlage des Durchschnitts der Ranglistenpunkte der fünf bestplatzierten Athletinnen oder Athleten, die das Rennen beginnen.

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Ashleigh Gentle PTO-Rekordsiegerin

Die Chancen, dass die Australierin Ashleigh Gentle ihren Vorjahressieg der PTO Asian Open an gleicher Stelle wiederholen kann, stehen statistisch gesehen recht hoch. Bis zum aktuellen Zeitpunkt wurde die 33-Jährige jemals nur von zwei Athletinnen bezwungen, die in Singapur ebenfalls gemeldet sind: Amelia Watkinson (beim Ironman 70.3 Sunshine Coast 2020) und Lucy Buckingham (bei „The Championship“ 2022). Auch die Podiumsquote bei PTO-Rennen spricht für Ashleigh Gentle. Bei sechs Rennen inklusive Collins Cup 2022 gewann sie drei Wettkämpfe und finishte dreimal auf Rang zwei. Einzig Daniela Ryf (Collins Cup 2022), Anne Haug (PTO European Open 2023) und Taylor Knibb (PTO US Open 2023) gelang es, die PTO-Rekordsiegerin auf der Tour zu schlagen. Alle drei Athletinnen sind aus verschiedenen Gründen in Singapur nicht am Start.

Schwimmen in der „Badewanne“

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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