Dienstag, 10. Februar 2026

Startschuss für wöchentliche Zwift-Rennserie der Triathlonprofis

Nachdem sich in den vergangenen Wochen bereits etliche Triathlonprofis bei offenen Zwift-Rennen auf dem Rad mit anderen Athleten aus der ganzen Welt gemessen haben oder sogar bei Zwift-Elite-Rennen gegen namhafte Radprofis angetreten sind, hat die digitale Plattform nun eine Rennserie ins Leben gerufen, bei der sich ausschließlich Profitriathleten miteinander messen. Unter dem Namen „Z Pro Tri Race Series“ findet ab sofort jeden Mittwoch ein Frauen- und ein Männerrennen mit wöchentlich wechselnden Kursen auf dem Rad statt, bei dem alle Athleten startberechtigt sind, die bei Zwift als Triathlonprofis registriert sind (aktuell etwas mehr als 200).

Gestartet wird das neue Format am 15. April mit dem Frauenrennen um 16 Uhr und dem Männerrennen um 16:45 Uhr. Gefahren werden 23 Kilometer und zwei Runden auf der virtuellen „Astoria-Line-8-Runde“ in der Zwift-Welt New Yorks. Die Rennen werden live übertragen und kommentiert, bei der Premiere moderieren Matt Lieto und Sean Jefferson. Die Liveübertragung findet auf YouTube statt.

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Aufeinandertreffen radstarker Kurz- und Langdistanzler

Bei der Premiere kündigt sich ein Aufeinandertreffen von einer Vielzahl radstarker Athleten von der Kurz- und Langdistanz an. Bei den Männern haben bereits Lionel Sanders, Marten Van Riel, Jelle Geens, James Cunnama, Nils Frommhold, Frederik Van Lierde, Miki Taagholt, Tim Don und Ex-Radprofi Ruben Zepuntke ihren Start angekündigt. Beim Frauenrennen treffen unter anderem Holly Lawrence, Flora Duffy, Lucy Charles-Barclay, Emma Pallant, Jackie Hering und Fenella Langridge aufeinander. Es ist stark davon auszugehen, dass sich auch noch weitere internationale Topathleten für eine Teilnahme entscheiden.

„Ich freue mich sehr, dass wir es geschafft haben, den weltbesten Triathleten auf Zwift eine eigene Plattform zu gebe. Auf den Kampf zwischen den Kurzdistanzlern und Langstrecklern bin ich sehr gespannt, auch wenn jeder für sich selbst teilnimmt. Einige der Athleten haben bereits Erfahrungen bei den Rennen gegen die Radprofis und Spezialisten gesammelt, andere nehmen zum ersten Mal teil, aber zurückhalten wird sich sicherlich niemand“, sagt Zwift-CEO Eric Min zu der neuen Rennserie.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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