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Supersprint-EM in Kitzbühel
Deutsche Staffel wird Vizeeuropameister

Im Mixed Relay der Supersprint-EM kamen Laura Lindemann, Lasse Lührs, Lisa Tertsch und Jonas Breinlinger hinter Großbritannien auf Rang zwei. Die Juniorenstaffel sicherte sich Gold.

Frank Wechsel / spomedis Lisa Tertsch übergab an Platz zwei liegend an Jonas Breinlinger, der Silber schließlich ins Ziel brachte.

Zum Abschluss der Supersprint-Europameisterschaften im österreichischen Kitzbühel sind die deutschen Triathleten noch einmal erfolgreich über die Strecke gejagt. Zu den bis dahin drei Goldmedaillen für Laura Lindemann und die Junioren Jule Behrens und Henry Graf sowie U23-Silber für Tim Hellwig und -Bronze für Lisa Tertsch kamen am finalen Wettkampftag noch eine Silber- und eine Goldmedaille hinzu. Die Silbermedaille sicherte sich die deutsche Mannschaft im Mixed Relay der Elite hinter Großbritannien. Beim Staffelwettbewerb mussten zwei Athletinnen und zwei Athleten jeweils 250 Meter schwimmen, sechs Kilometer Rad fahren und 1,5 Kilometer laufen. Gold gewann derweil die Junioren-Equipe aus Deutschland.

Breinlinger verteidigt Rang zwei

In der Besetzung Laura Lindemann, Lasse Lührs, Lisa Tertsch und Jonas Breinlinger ging das deutsche Team in den Mixed-Relay-Wettbewerb. Die am Vortag frisch gekürte Europameisterin Lindemann kam nach 3:00 Minuten Schwimmen, 8:58 Minuten auf dem Rad und 4:41 Minuten über die Laufstrecke als Erste zum Wechsel auf Lasse Lührs. Der übergab auf Rang zwei knapp hinter dem Briten Samuel Dickinson nach 2:49 Minuten Schwimmen, 8:07 Minuten Radfahren und 4:19 Minuten Laufen an Lisa Tertsch. Die aktuelle deutsche Meisterin über die Sprintdistanz verlor 18 Sekunden auf Olivia Mathias und schickte nach 3:08 Minuten Schwimmen, 9:01 Minuten Radfahren und 4:54 Minuten Laufen auf Rang zwei Jonas Breinlinger ins Rennen. Der war vor dem Laufen nach 2:48 Minuten Schwimmen und 8:06 Minuten Radfahren bis auf zwei Sekunden an Gordon Benson herangerückt, verlor auf der Laufstrecke aber noch 16 Sekunden und lief (4:57 Minuten) letztlich auf einem starken zweiten Platz (1:09:36Stunden) hinter Großbritannien und vor Russland (1:10:08 Stunden) ein.

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Bei den Junioren hatte das deutsche Team mit Julia Bröcker, Justus Töpper, Jule Behrens und Henry Graf zuvor bereits die Goldmedaille gewonnen und war vor Frankreich und Spanien gelandet.

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