Sonntag, 25. Februar 2024
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Extremtriathlon

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Spektakulärer Extremtriathlon: Ben Hoffman gewinnt Patagonman

Weiter weg geht es kaum: Beim Patagonman haben sich Liebhaber der Extreme einer besonderen Herausforderung gestellt.

Jonas Deichmann erreicht nach 429 Tagen sein Ziel

Nach mehr als einem Jahr hat Jonas Deichmann seinen Triathlon rund um die Welt beendet. Am Montag erreichte der Abenteurer nach 14 Monaten sein Ziel München, wo er begeistert empfangen wurde.

Jan Frodeno begleitet Jonas Deichmann

Jonas Deichmann ist nach seinem Infekt wieder "top fit" und hat nach einigen langen Tagen in Barcelona die 2.000-Kilometer-Marke auf dem Weg nach München erreicht.

Jonas Deichmann ist nach Zwangspause wieder auf Kurs

Nach einer kurzen Unterbrechung ist Jonas Deichmann wieder unterwegs nach München. Bald beginnt der Schlussspurt.

Jonas Deichmann hat sein Etappenziel erreicht, ist aber noch lange nicht am Ziel

Vor einer Woche erreichte Jonas Deichmann Cancún und feierte den Abschluss der dritten Disziplin. Sein Triathlon rund um die Welt ist damit aber noch nicht beendet. Rund 4.000 Kilometer liegen auf dem Rad noch vor ihm.

Jonas Deichmann erreicht Cancún

Jonas Deichmann hat Mexiko durchquert und nach 5.060 Laufkilometern Cancún erreicht. Jetzt geht es für den Abenteurer zurück nach Deutschland.

Jonas Deichmann kurz vor dem Ziel – am Montag will er Cancún erreichen

Genau 373 Tage nach seinem Start in München wird der 34-Jährige die dritte Disziplin auf seinem Abenteuer um den Globus beenden. Nach einer kurzen Ruhephase hat der Trubel um seine Person kurz vor dem Ziel wieder zugenommen.

Jonas Deichmann ist froh, wieder sein „eigener Chef“ zu sein

Es ist ein ungewohntes Gefühl für den Abenteurer. Seit einigen Tagen wird er nicht mehr von einer Polizeieskorte begleitet – die Sicherheitslage im mexikanischen Bundesstaat Campeche sorgt dafür. Mittlerweile hat Deichmann das erste Verkehrsschild mit seinem Ziel Cancún passiert: noch 475 Kilometer.

Jonas Deichmann bekommt auf der Strecke und in der Nacht Polizeischutz

Jonas Deichmann läuft seinem Ziel weiter entgegen. Nach Palenque hat er eine gefährliche Strecke gewählt und wird deswegen von der Polizei begleitet. Zudem machen dem Abenteurer die klimatischen Bedingungen zu schaffen.

Jonas Deichmann weicht aus Sicherheitsgründen auf die Autobahn aus

Der Abenteurer hat den mexikanischen Bundesstaat Chiapas erreicht. Die Natur weckt Erinnerungen an den Schwarzwald. Noch 1.000 Kilometer, dann ist Jonas Deichmann im Ziel.

In Chiapas erwartet Jonas Deichmann ein Highlight im Endspurt

Regenwald, Wasserfälle – der Abenteurer freut sich auf den letzten Abschnitt seines Projekts. Nachdem er kurz Zeit zum Durchatmen hatte, waren zuletzt wieder mehr Begleiter mit ihm unterwegs. Dabei erlebt er inspirierende Begegnungen.

Jonas Deichmann blickt schon langsam in Richtung Ziel

Noch rund sechs Wochen, dann wird Jonas Deichmann Cancun erreichen und die dritte Disziplin auf seinem Triathlon rund um die Welt beenden. Der Rummel um seine Person in Mexiko nimmt mittlerweile immer größere Ausmaße an.

Jonas Deichmann erreicht das „große Monster“ Mexiko-Stadt

Mit der Millionenmetropole passiert der Abenteurer auf seinem Triathlon rund um die Welt ein weiteres Highlight. Mit einer Spendenaktion unterstützt er zwei wohltätige Organisationen – tri-mag.de-Leser können ebenfalls mitmachen.

Jonas Deichmann läuft mit Polizeieskorte an die Küste

Der Abenteurer erlebt bei seinem Lauf quer durch den amerikanischen Kontinent immer neue Überraschungen auf seinem Triathlon rund um die Welt. Mexiko und Jonas Deichmann – das ist bislang eine innige Beziehung.

Jonas Deichmann hat seine „Lieblingswüste“ gefunden

Hitze, Distanzen, Verpflegung: Jonas Deichmann hat seine Lauftaktik den Gegebenheiten in der mexikanischen Wüste der Baja California angepasst. Die Landschaft mit Felsformationen und Kakteen zieht in in ihren Bann.

Fliegen wird für Jonas Deichmann zur möglichen Option

Die Planungen des Abenteurers, mit einem Boot über den Pazifik zu kommen, sind ins Stocken geraten. An der russischen Pazifikküste gibt es derzeit keine Segelboote. Bleibt vermutlich nur das Flugzeug, um beim Triathlon rund um die Welt zur Laufstrecke nach Mexiko zu kommen.

Jonas Deichmann bewegt sich am Limit

Nasskaltes Wetter stellt die Ausrüstung und die Motivation auf eine harte Probe. Der Abenteurer fährt kürzere Distanzen, um Erfrierungen zu vermeiden. Noch 1.700 Kilometer bis Wladiwostok.

Jonas Deichmann ist endgültig in der Wildnis angekommen

Der Abenteurer muss immer längere Distanzen zurücklegen, um besiedelte Gebiete zu durchfahren. Sein Essen muss er mittlerweile nachts bärensicher verstauen. 2.700 Kilometer liegen noch vor ihm bis Wladiwostok.

„Es macht gerade keinen Spaß“

Das sibirische Flachland verlangt Jonas Deichmann alles ab. Der Verkehr ist lebensgefährlich, das Wetter unbarmherzig und die Landschaft eintönig. Mental war die letzte Woche eine besondere Herausforderung. "Es ist schlimmer als auf dem Hometrainer", sagt der Abenteurer.

Jonas Deichmann kommt im Schneesturm kaum voran

Heftiger Gegenwind, teilweise gepaart mit starken Schneefällen – Jonas Deichmann hat auf seinem Weg in Richtung Osten mit Naturgewalten zu kämpfen. Die milden Temperaturen sorgen darüber hinaus für schwierige Straßenverhältnisse.

Jonas Deichmann erlebt eine besondere Grenzerfahrung

Eine letzte Geduldsprobe. Erst im zweiten Versuch wurde Jonas Deichmann trotz gültigen Visums nach stundenlangem Warten die Einreise nach Russland erlaubt. Die Bürokratie hat er hinter sich gelassen, das nächste große Abenteuer liegt vor ihm: "Ich gegen Sibirien."

Weiter warten auf das Visum

Jonas Deichmann ist bereit für Sibirien. Sein Pass und das Russlandvisum sollen nach einer Odyssee Anfang der Woche bei ihm eintreffen. Doch ein erneuter Rückschlag bei seinem Abenteuer droht bereits.

Jonas Deichmann muss wieder warten und sattelt um

Die Ukraine hält für Jonas Deichmann vor allem Schotterpisten bereit. Nach seiner Ankunft in Charkiw lenkt sich der Abenteurer mit Reiten und Bogenschießen ab, bis es weitergehen kann – er hält das Visum für Russland immer noch nicht in den Händen.

Jonas Deichmann auf Zeitreise

Bei seiner Fahrt durch Transnistrien fühlt sich Jonas Deichmann an die UdSSR erinnert. 700 Kilometer hat er noch bis Charkiw in der Ukraine vor sich. Dort soll er sein Visum für Russland erhalten.

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