Große Leidenschaft, akribische Planung: Stefan Pfister füllt seine knapp bemessene Freizeit minutiös mit Triathlon. Und weil der 44-Jährige als Verkaufsleiter der Schweizer Zentralbahn deren Panoramazüge in Asien bewirbt, verbindet er seine Reisen dorthin mit Wettkämpfen.
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Wenn Stefan Pfister über seine große Leidenschaft Triathlon spricht, ist er Feuer und Flamme, seine Begeisterung geradezu ansteckend. Aber wenn es im nächsten Moment um die Planung von Training und Wettkämpfen geht, wird der Schweizer sofort zum kühlen Strategen. Und das hat seinen Grund: Die Zeit des 44-Jährigen ist sehr begrenzt, er überlegt sich haarklein, wie er seinen Sport perfekt in den Alltag einbauen kann.
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Wenn Stefan Pfister über seine große Leidenschaft Triathlon spricht, ist er Feuer und Flamme, seine Begeisterung geradezu ansteckend. Aber wenn es im nächsten Moment um die Planung von Training und Wettkämpfen geht, wird der Schweizer sofort zum kühlen Strategen. Und das hat seinen Grund: Die Zeit des 44-Jährigen ist sehr begrenzt, er überlegt sich haarklein, wie er seinen Sport perfekt in den Alltag einbauen kann.
Wenn Stefan Pfister über seine große Leidenschaft Triathlon spricht, ist er Feuer und Flamme, seine Begeisterung geradezu ansteckend. Aber wenn es im nächsten Moment um die Planung von Training und Wettkämpfen geht, wird der Schweizer sofort zum kühlen Strategen. Und das hat seinen Grund: Die Zeit des 44-Jährigen ist sehr begrenzt, er überlegt sich haarklein, wie er seinen Sport perfekt in den Alltag einbauen kann.
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Vor knapp acht Jahren fing Stefan Pfister mit dem Triathlon an, davor war der ehemalige Leichtathletik-Fünfkämpfer bereits ein paar Jahre im Duathlon aktiv. Zum Triathleten aus Leidenschaft machten ihn die großen Emotionen im Wettkampf. Pfister entwickelte sich zum Langdistanzler, finishte viermal: in Kopenhagen, in der Emilia-Romagna und zweimal bei der Challenge Roth. Bei dem Gedanken an den deutschen Klassiker ist der Schweizer sichtlich berührt: „Als ich den Solarer Berg hochgefahren bin, kamen mir die Tränen. Die Stimmung, die Musik, die Emotionen – da ist man Teil von etwas, das weitaus größer ist als man selbst.“
10 bis 14 Stunden Training
Mit der Geburt seiner Söhne Noah und Luca, die jetzt knapp drei und knapp ein Jahr alt sind, musste Stefan Pfister den Aufwand aber herunterfahren: „Seitdem ist die Reihenfolge klar festgelegt. Erst kommt die Familie, dann der Beruf und in der wenigen verbleibenden Zeit kann ich trainieren.“ Als die Kinder noch nicht auf der Welt waren, investierte er zehn bis 14 Stunden wöchentlich in den Sport, jetzt sind es noch
Mit der Geburt seiner Söhne Noah und Luca, die jetzt knapp drei und knapp ein Jahr alt sind, musste Stefan Pfister den Aufwand aber herunterfahren: „Seitdem ist die Reihenfolge klar festgelegt. Erst kommt die Familie, dann der Beruf und in der wenigen verbleibenden Zeit kann ich trainieren.“ Als die Kinder noch nicht auf der Welt waren, investierte er zehn bis 14 Stunden wöchentlich in den Sport, jetzt sind es noch
Mit der Geburt seiner Söhne Noah und Luca, die jetzt knapp drei und knapp ein Jahr alt sind, musste Stefan Pfister den Aufwand aber herunterfahren: „Seitdem ist die Reihenfolge klar festgelegt. Erst kommt die Familie, dann der Beruf und in der wenigen verbleibenden Zeit kann ich trainieren.“ Als die Kinder noch nicht auf der Welt waren, investierte er zehn bis 14 Stunden wöchentlich in den Sport, jetzt sind es noch
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Schreiben und Bearbeiten von Texten, Verbesserung der internen Abläufe und Erstellung von Abgabeplänen – das ist der tägliche Dreikampf von Christian Wriedt in der triathlon-Redaktion. Der studierte Sportwissenschaftler ist vor allem aufgrund seiner langjährigen journalistischen Erfahrung verpflichtet worden. Dem Triathlon begegnet der gebürtige Hamburger und leidenschaftliche Fußballer mit großer Neugier und noch größerem Respekt.
Was passiert mit uns, wenn wir mit vollem Einsatz unsere Komfortzone verlassen? Ein Essay über das Abenteuer im Triathlon und über den Reiz des Risikos, stets scheitern zu können.
Die Wettkampfsaison ist vorbei – und nun? Braucht es wirklich wochenlange Pause oder darf man einfach weitermachen? Wir erklären, warum starre Regeln überholt sind, welche Vorteile eine flexible Off-Season hat und wie du deine Erholung klug gestaltest.
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