Freitag, 3. Februar 2023
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SzeneDie Agegrouper beim World Triathlon Hamburg

Die Agegrouper beim World Triathlon Hamburg

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Anna Bruder / spomedis

Zwei Jahre lang musste Hamburg auf ein sportliches Aushängeschild in gewohnter Form verzichten. Nun ist der World Triathlon Hamburg zurück und zieht wie eh und je zahlreiche Agegrouper an.

Das Event findet an zwei Tagen statt: Am Samstag steht die Sprintdistanz auf dem Programm, einen Tag später die olympische Distanz.

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Insbesondere am ersten Wettkampftag schnuppern viele Rookies zum ersten Mal Triathlonluft. Insgesamt gehen rund 40 Prozent aller Teilnehmer als “Ersttäter” an den Start.

Welches Equipment braucht man für den ersten Triathlon?

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Vorfreude und gute Laune vor dem Schwimmstart

Die Stimmung vor dem Start ist gelöst. Nach einem gemeinsamen Warm-up gehen die Athletinnen und Athleten in ihrer Gruppe, erkennbar an der Farbe der Badekappe, an die Wasserkante am Jungfernstieg. Alle zehn Minuten werden rund 150 Teilnehmende auf ihre sportliche Reise geschickt. Moderator Hartwig Thöne sorgt für gute Laune, die fast allen auch anzusehen ist. Das Wasser in der Binnenalster hat am Samstagmorgen 20 Grad. Ob die 500 Meter mit Badeanzug, Einteiler oder Neoprenanzug geschwommen werden, entscheidet jeder selbst.

Kleine Hafenrundfahrt

Wer die etwa einen Kilometer lange Wechselzone hinter sich gelassen hat, darf zur zweiten Disziplin aufbrechen. Zehn Kilometer ist eine Runde lang, davon gilt es zwei zu absolvieren. Die Athletinnen und Athleten nehmen dabei einige Sehenswürdigkeiten mit. Es geht raus über die Reeperbahn, hinunter zum Fischmarkt und durch die Hafencity zurück.

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Glückliche Gesichter im Ziel

Irgendwann ist es geschafft. Für den Zieleinlauf wird das strahlendste Lächeln oder das schmerzverzerrteste Gesicht aufgesetzt, das man zu bieten hat. Die Medaille ist mehr als verdient und dürfte bei dem einen oder anderen Teilnehmer bereits die Vorfreude auf den nächsten Triathlon steigern.

Fotos: Anna Bruder

Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und freut sich auf die erste Langdistanz.
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2 Kommentare

  1. Vielen Dank für den schönen Artikel über die Agegrouper. Wie beschrieben, Hamburg hat sich von seiner besten Seite gezeigt.
    Ich finde, Eure Fotos zeigen die wundervolle Atmosphäre ziemlich gut. Bitte zeigt beim nächste Mal auch den tapferen Kampfrichter am Eingang zur T2 oder einen der vielen ehrenamtlichen Helfer.

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