Zehn deutsche Profi-Frauen haben sich für die Ironman-Weltmeisterschaft qualifiziert. Vier von ihnen sind zum ersten Mal dabei. Bis zum Startschuss am 22. September stellen wir dir die Rookies und die arrivierten deutschen Athletinnen vor.
Alex Polizzi Merle Brunnée sichert sich bei ihrer Langdistanzpremiere als Dritte des Ironman France in einer Zeit von 9:25:21 Stunden den WM-Slot.
„Das war nie der Plan. Ich habe mir nie vorgenommen, Leistungssport zu machen“, sagt Merle Brunnée. Eher waren viele glückliche Zufälle für ihren sportlichen Erfolg ausschlaggebend. Nach dem Auszug aus dem Elternhaus fängt Brunnée in ihrer damals neuen Heimat Heidelberg mit dem Laufen an. Aus dem gelegentlichen Joggen mit Freunden wird mehr, irgendwann startet sie bei Laufwettkämpfen und ist sehr schnell sehr erfolgreich. Bei einem Rennen lernt sie ihren ersten Trainer kennen und rutscht in die Leistungssportschiene. Denn auch das Radfahren macht ihr Spaß. Brunnée, die im Hauptberuf Ärztin ist, trifft die Entscheidung, sich ein Rennrad zuzulegen. Dann lernt sie ihren Freund kennen, einen Triathleten – und von da an war es um sie geschehen.
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Zuspruch des Freundes
„Er hat mich ermutigt, Wettkämpfe auszuprobieren. Ich habe dann bald bei der Duathlonweltmeisterschaft mitgemacht“, so die 30-Jährige. 2020 absolviert sie ihren ersten Triathlon, 2021 wird sie Duathlon-Langdistanzweltmeisterin. Nach einem dritten Platz bei der Duathlon-WM 2022 holt sie ein Jahr später erneut den Titel. Aufgrund dieser Leistungen entscheidet sie sich, im Triathlon als Profi zu starten. Zuerst bei der Challenge Davos im vergangenen Jahr, bei der sie Zweite wird. „Als starke
„Er hat mich ermutigt, Wettkämpfe auszuprobieren. Ich habe dann bald bei der Duathlonweltmeisterschaft mitgemacht“, so die 30-Jährige. 2020 absolviert sie ihren ersten Triathlon, 2021 wird sie Duathlon-Langdistanzweltmeisterin. Nach einem dritten Platz bei der Duathlon-WM 2022 holt sie ein Jahr später erneut den Titel. Aufgrund dieser Leistungen entscheidet sie sich, im Triathlon als Profi zu starten. Zuerst bei der Challenge Davos im vergangenen Jahr, bei der sie Zweite wird. „Als starke
„Er hat mich ermutigt, Wettkämpfe auszuprobieren. Ich habe dann bald bei der Duathlonweltmeisterschaft mitgemacht“, so die 30-Jährige. 2020 absolviert sie ihren ersten Triathlon, 2021 wird sie Duathlon-Langdistanzweltmeisterin. Nach einem dritten Platz bei der Duathlon-WM 2022 holt sie ein Jahr später erneut den Titel. Aufgrund dieser Leistungen entscheidet sie sich, im Triathlon als Profi zu starten. Zuerst bei der Challenge Davos im vergangenen Jahr, bei der sie Zweite wird. „Als starke
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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