Dienstag, 10. Februar 2026

Sebastian Kienle startet noch einmal in Buschhütten: „Rennen war Grundstein meiner Karriere“

Am 7. Mai geht es beim Buschhütten Triathlon rund. Der Veranstalter hat nun die Elite-Startlisten veröffentlicht. Mit dabei sein wird unter anderem Sebastian Kienle, der zeitweise Seriensieger des Events war.

seanbeale Sebastian Kienle wird in Buschhütten starten. Von 2008 bis 2012 gewann er das Rennen fünfmal in Folge.

Am 7. Mai fällt im nordrhein-westfälischen Buschhütten der Startschuss zum Triathlon Buschhütten über die Kurzdistanz. Knapp fünf Wochen vor dem Event hat der Veranstalter nun die Startlisten für das Rennen mit Schwimmen im Becken und Radfahren auf der Autobahn bekannt gegeben. Der wohl prominenteste Name im Teilnehmerfeld ist kein Geringerer als Sebastian Kienle. Auf seiner Abschiedstour vom Profitum stattet er der Veranstaltung im Siegerland noch einen Besuch ab. Fünf Jahre in Folge stand Kienle zwischen 2008 und 2012 ganz oben auf dem Podest in Buschhütten, ehe seine sportliche Reise ihn 2014 zum Ironman-Weltmeistertitel auf Hawaii führte. „Dieses Rennen war der Grundstein meiner Karriere“, schrieb Kiene auf Instagram.

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Am ersten Mai-Wochenende geht es für ihn ein letztes Mal auf die Wettkampfstrecke in Buschhütten. Konkurrenz bekommt der 38-Jährige unter anderem durch den U23-Weltmeister von 2021, Tim Hellwig. Außerdem stehen Maximilian Sperl, Nils Frommhold, Simon Huckestein, Wilhelm Hirsch, Jens Roth, Nils Lorent, Christoph Mattner, Stefan Betz, Ron Epple, Uwe Drescher, Niklas Delke, Samuel Böttinger, Moritz Bickel, Julian Becker, Philipp Hofmann, Tim Meyer, Michael Victor, Jannik Stoll, Lukas Stengel, Lasse Schöfisch, Fabian Reuter, Roman Reeschke, Thomas Ott, Jan Künne, Pascal Friedhoff und Jonas Kreckel auf der Startliste. Die internationalen Fahnen vertritt der Niederländer Robert de Korte.

Überschaubares Frauenfeld

Das Startfeld der Frauen ist um einiges kleiner als das der Männer. Mit Laura Zimmermann will eine Athletin an die Startlinie gehen, die sonst eher auf längeren Distanzen zu Hause ist. Zuletzt verpasste die 32-Jährige das Podium beim Ironman South Africa mit dem vierten Platz. Konkurrenz bekommt sie durch Caroline Pohle, die im vergangenen Jahr den Ironman 70.3 Dresden für sich entschied. Außerdem gehen Katharina Krüger, Franziska Reng, Lena Götzenberger, Sarah Schönfelder, Lucie Kammer, Hannah Arlom, Michaela Melsa, Carolin Meyer, Steffi Steinberg, Isabel Sterr, Driederike Willoughby, Leonie Zumhasch, Melanie Baumann (Schweiz), Julia Klein, Astrid van Cauwelaert (Belgien) und Anna Witteveen (Niederlande) ins Rennen.

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Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.

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