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Strenge Regeln in der Hansestadt
Startrecht beim Ironman und Hamburg Triathlon nur für Geimpfte

Teilnehmer des Ironman Hamburg und des Hamburg Triathlon müssen vollständig geimpft sein, ein negativer Coronatest oder ein Genesenennachweis reichen nicht aus.

Silke Insel / spomedis Beim Ironman und Hamburg Traithlon dürfen nur vollständig Geimpfte starten.

Nach Informationen des “Hamburger Abendblatts” sollen bei den Triathlonwettkämpfen im September nur vollständig geimpfte Personen teilnehmen dürfen. Ein negativer Coronatest oder ein Genesenennachweis reichen somit nicht mehr aus. “Wir werden alles dafür tun, damit auch unsere populären Straßenveranstaltungen durchgeführt werden können”, sagte Hamburgs Innen- und Sportsenator Andy Grote der Zeitung. Neben den Triathlonveranstaltungen betrifft die Regelung auch den Hamburg Marathon (12. September) und das Radrennen Cyclassics (22. August).

Veranstalter befürchten Verluste

Durch die neue Regelung befürchten die Veranstalter weniger Teilnehmer und dadurch Einnahmeverluste. “Wir sind grundsätzlich bereit, coronabedingte Mehraufwendungen oder Einnahmeverluste zu ersetzen. Das wissen die Veranstalter, dass sie von uns entsprechende Hilfen erwarten dürfen”, sagte Grote dem Abendblatt.

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65 Kommentare
  1. Felix Vollack

    Ist das schon offiziell von ironman bestätigt. Es gab bisher dazu keine email…

  2. Jan

    Sehr gute Entscheidung!
    Wer in dieser Zeit so risikofrei wie möglich an einem solchen Event teilnehmen möchte, hat seinen Beitrag zu leisten…und der Beitrag schützt nicht nur einen selbst, sondern auch noch andere! Win-Win

    1. Peter

      Ja, aber Geimpfte können auch den Virus in sich tragen und andere (z.B. Zuschauer) impfizieren. Ein PCR Test (kein Schnelltest) wäre meines Erachtens noch sicherer, ist aber politisch so nicht mehr umsetzbar.

    2. Rayk

      Finde ich gut! Impfen bietet die Bestmögliche Sicherheit im Vergleich zu (privaten) Tests oder Genesung und ist ggf. auch weniger manipulationsanfällig. Danke Hamburg und IRONMAN. Kommuniziert ist das glaube ich noch nicht offiziell von Ironman.

  3. Patrick

    Sollte das Ironman so bestätigen oder einfach mal irgendein Update geben, außer eine aktualisierte Teilnehmerliste, wäre das eine Gute Entscheidung mit der glaube jeder Leben kann.
    Wenn die Stadt Hamburg, wie im Artikel des Hamburger Abendblatts beschrieben seinen Teil dazu beiträgt, um höher Kosten und Verluste für den Veranstalter zu deckeln, damit wieder Sport in der Stadt wieder stattfinden kann, wäre es 3 Wochen vor dem Wettkampf auch mal schön wenn Ironman sich äußert. Egal in welche Richtung… Die Teilnehmer müssen ja auch planen.

  4. mawer23

    Keine Tests und am besten keine AHA-Regeln, damit verkommen solche Veranstaltungen zu richtigen Spreaderevents. Dass die Impfung nur noch zwischen 39 und 75% (je nach Quelle) vor Ansteckung und Weitergabe der Delta-Variante schützt, sollte jedem langsam bekannt sein. Warum Getestete dann ausgeschlossen werden, kann ich nicht verstehen bzw. ist mir schon klar warum……….

    1. ARkekw

      Ja? Warum denn? Studien belegen klar, dass in Geimpften Kohorten eine deutlich reduzierte Hospitalisierungsrate zu erwarten ist und zeitgleich eine entscheidend geringe Übertragbarkeit gegeben ist. Übersetzung: Impfung schützt einen selbst und seine Mitmenschen. Wer sich in Pandemiezeiten über das Wohl der Allgemeinheit stellt, der braucht nicht auf Gleichberechtigung hoffen. Lass sich Impfen oder meld dich woanders an. Im Ausland wird da deutlich freizügiger mit umgegangen.

      1. jb

        Dass Studien klar belegen, dass “eine entscheidend geringere Übertragbarkeit gegeben ist”, halte ich für eine sehr mutige Aussage. Die CDC veröffentlich gerade eine Studie nach der anderen, die zumindest auf das Gegenteil hindeuten. Von daher mag eine Beschränkung auf Geimpfte durchaus zwar durchaus sinnvoll sein, dies kann aber keinesfalls weitere Maßnahmen ersetzen.

  5. Dr.Wegmuth

    Das kann ich nicht für gut heißen. Ich hoffe nicht das andere Ironmanveranstaltungen nachziehen.
    Sonst wird mein Startplatz verfallen müssen.

  6. JK

    Ich denke, man kann ruhig einmal etwas deutlicher werden: es handelt sich hier um eine himmelschreiende, ungerechte Diskriminierung Ungeimpfter und um einen weiteren Schritt zu einem faktischen Zwang zur Impfung. Schämt Euch, dass Ihr das unterstützt! Es gab in 2020 und bis heute viele Rennen, die erfolgreich mit den AHA-Regeln nicht zu Infektionsherden geworden sind. Die Rennen finden open air statt. Bei den Rennen nehmen Personen teil, die nicht zu den Risikogruppen gehören. Und, glaubt wirklich jemand, dass die Rennen “wie früher” sein werden? Lasst Euch gängeln! Ich bin raus.

    1. Stefan

      Ich auch……

      1. Mich

        Und alle ,,Demokraten ” geilen sich an einem indirekten Impfzwang auf 😀 In Krisen erkennt man das wahre Gesicht der ,,toleranten, weltoffenen” Menschen. Ich bin auch geimpft, werde aber sicher nicht an Veranstaltungen teilnehmen, die offen Menschen diskriminieren. Naja, Grundgesetz ist in Deutschland offensichtlich nicht jedermanns Sache.

        1. Marc Hamann

          Die Entscheidung der Stadt Hamburg ist eine absolute Frechheit und eine Respektlosigkeit den Sportlern gegenüber. 3 Wochen vor einem Wettkampf mit einer Impfpflicht um die Ecke zu kommen ist Menschen gegenüber die sich so wie ich im On Off Modus jetzt zum 4 mal monatelang auf diese Veranstaltung vorbereiten unmenschlich und unsportlich.
          Jüngere Menschen die erst im Juli (Aufhebung der Prioisierung) Ihr erstes Impfangebot bekommen haben werden je nach Impfstoff gar keine Chance mehr haben dieses Kriterium zu erfüllen .
          Noch bescheidener ist das ganze für Genesene , hier galt bisher bei allen Dingen eine absolute Gleichstellung mit Geimpften in den ersten 6 Monaten nach Erkrankung und erst danach eine
          Einfachimpfung . Der Genesene der in diesem Korridor liegt muss sich jetzt also gegen ärztliche Empfehlung impfen lassen nur um teilnehmen zu können .

    2. Selcuk

      Geimpfte erkranken deutlich seltener und wenn, dann landen sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf der Intensivstation oder versterben ! Und es ist auch kein Impfzwang oder eine Diskriminierung , denn man muss sich ja nicht impfen lassen. Dann eben ein anderer Wettkampf , hat mit gängeln nix zu tun . Ist auch inzwischen anerkannt, dass die Impfung einen selbst und andere schützt, wenn auch natürlich nicht zu 100%. Und ist auch Länderhoheit und Hamburg hat eben so entschieden. Wie gesagt, kann jeder selbst entscheiden 🙂

    3. ARkekw

      Diskriminierung in Zeiten einer Pandemie, dünnes Eis! Wer seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie nicht leistet, der kann geduldig von außen zuschauen, wie ich über die Strecke baller. Die Veranstalter und die Stadt haben hier das Recht auf ihrer Seite und dein Gejammer ist einfach unbegründetes Babygeschrei. Einzig für die Personen die sich nicht impfen lassen können aufgrund von immunaler Schwäche tut es mir Leid. Wenn die Impfskeptiker (maßgeblich für die Verlängerung der Pandemie verantwortlich) jetzt ausgeschlossen werden, ist das mehr als eine Genugtuung. Keine Solidarität mit seinen Mitmenschen = Ihr müsst draußen bleiben. Cu 2022, oder je nachdem, wann wir einen endemischen Zustand erreicht haben.

      1. Heike Paulsen

        Genau richtig! Ich gratuliere zu der Entscheidung

      2. vsARkekw

        @ARkekw : Ungebildedeter Angeber !

  7. MS

    Weiterhin ist vorgesehen, dass nur Doppelt oder Dreifach-Geimpfte Ende September zur Wahl gehen dürfen;).

    1. HomoSapiensSapiens

      Dann können die sich ja direkt selbst wieder wählen, das wäre doch die beste Lösung..

  8. Holger

    Die Beschränkung auf Geimpfte ist ja offenbar keine “Idee” der Veranstalter, sondern eine Vorgabe der Stadt Hamburg. Die Cyclassics am 22.8., was ja auch ein Ironman-Event ist, wurden jetzt kurz nach der Bekanntgabe, dass nur Geimpfte hätten starten dürfen, abgesagt! Dies wird im Wesentlichen mit den möglichen Zuschauern und den damit verbundenen Gefahren in der Innenstadt begründet. Insofern ist leider zu befürchten, dass dem Tokio-Training von Frank W kein Wettkampf folgt…

  9. Michaek

    Bin zwar selbest geimpft, finde das aber gelinde gesagt eine Unversch#mzheit. Ungeimpfte Menschen sind keine Straftäter, sie haben eine Entscheidung getroffen die es zu respektieren gilt. Wo kommen wir denn da hin. Habe einen Platz für Duisburg sollte das dort genauso sein ist es mein letztes Rennen. Werde dann nut Veranstalter wählen die keinen rassischtischen Tendenzen zeigen.

    1. ARkekw

      Rassismus mit Auslegung des Veranstaltungsrechts in Pandemiezeiten gleichsetzen. Was bist du denn für ein Vogel? Auf sowas wie dich kann jeder Wettbewerb verzichten, du hast einfach nichts verstanden. Wer die Entscheidung trifft sich nicht zu impfen, der entscheidet sich für ein hohes Risiko sich selbst und andere zu gefährden. Also hör auf was von unbegründeter Benachteiligung zu erzählen und verkriech dich in das Loch, aus dem du gekrochen bist.

      1. Alex

        Überprüf doch mal bitte Deinen Stil. Oder möchtest Du, dass andere Dich so anmaulen? Jeder kann sich impfen und schützen lassen. Dann wird man auch nicht durch Ungeimpfte gefährdet. Wenn man sich vor einer Veranstaltung testen lassen kann, dann erfüllt das m.E. nach den Zweck eine sichere Veranstaltung durchzuführen. Ich sehe also keinen Grund diesen Weg zu versperren, außer dem politischen Streben mit allen Mitteln die Impfquote zu erhöhen. Deswegen hat das einen faden Beigeschmack.

        1. ARkekw

          Stilkritik bei meinem Kommentar an einem haltlosen Rassismusvergleich? Ich glaube du hast dich hier im Thread vertan. Schnelltests haben einen nachweislich zu hohen Unsicherheitsfaktor. Bei einem mehrstündigen Event ist das ein masjbes Schlupfloch für das Virus. Die Veranstalter handeln hier sehr rational und wollen kein Risiko eingehen. Es ist gut, dass wir in Deutschland so vorsichtig vorgehen und der Schutz der Teilnehmer im Vordergrund steht.

          1. Jarek

            ARkekw du ballerst über die Strecke?:D bestimmt mit nem 20er Schnitt…vll brauchst du ne andere Impfung von Dr.Fuentes

          2. Dr.Wegmuth

            ARkekw, glaubst du noch an den Weihnachtsmann? Einfach nur lächerlich was du von dir gibst …Hast dich wohl 1,5 Jahre zu Hause eingesperrt und nur von deinem Propagandakasten berieseln lassen.

      2. Thro Balding

        ARkekw: heul leise und verzeih dich in deinen Keller, du intoleranter Hund. Verstehst offenbar gar nichts von Demokratie und dämlich bist du obendrein: was soll das für ein Risiko sein an der frischen Luft? Bist wahrscheinlich so einer, der FFP2 im Wald trägt.

    2. Ronny

      Ganz ehrlich… Wer so eine Spaltung unterstützt, der sollte sich gelegentlich fragen, ob oben im Mischer noch alles richtig läuft… Wovor haben die Geimpften Angst, dass die Impfung nicht richtig wirkt? Ach übrigens, auch die Geimpften können das Virus noch übertragen… Bin sprachlos. Aber wie sagte Pittiplatsch schon immer so schön: “Dann macht euren Dreck alleine”…

  10. Harald Fischer

    Simon Gescheke ist das beste Beispiel für eine Sinnlosigkeit einer Impfpflicht. Trotz Mehrfachimpfung ein positiver PCR- Test.
    Warum dann noch die Sportler mehrfach bestrafen?

    1. ARkekw

      Was erzählst du da? Er ist das beste Beispiel dafür, dass Impfung vor Weitergabe schützen kann und das Geimpfte oft das Ende einer Infektionskette darstellen. Warum? Er war mit Emu auf einem Zimmer und hatte selbst zu den anderen Fahrern Kontakt. Hör doch auf von Doppelbestrafung zu sprechen. Es ist einfach Pech aber grundsätzlich nicht zu vermeiden und damit wird man langfristig leben müssen.

      1. Hans Peter

        ARkekw du bist das beste Beispiel für Impfschäden.

  11. Tim

    Passt perfekt, weil ich durch meine Impfung seit zwei Monaten völlig kraftlos im Bett liege und keine Unterstützung der versammelten Ärzteschaft geniesse. Insofern hat mich die Impfung echt vorangebracht bei meinem Triathlon Training !

    1. R.D.

      Gute Besserung

  12. Harald M.

    Scheint mir ein bisschen kurzfristig, nun Impfpflicht als Startvoraussetzung vorzuschreiben.
    Wie sollen denn nun, insbesondere internationale Athleten ihre Kosten (für Flüge, Hotel, Startgebühren…) zurückholen, wenn sie nicht starten dürfen. Das hätte man sich wesentlich früher überlegen sollen.
    Anyway, bestimmt nochmal ein Stück leichter, eine Hawaii-Quali abzuholen, für die die es darauf anlegen.

    1. ARkekw

      Wer nur etwas Verstand besitzt der wusste a) schon lange vorher, dass es solche Bedingungen geben kann und b), dass man wohl lieber nichts bucht, was man nicht auch wieder stornieren kann. Niemand konnte davon ausgehen, dass das Event überhaupt stattfindet. Jetzt gibt es eine Lösung, die in Zeiten ansteigender Infektionsraten absolut plausibel ist.

      1. Mich

        ARkekw plant den Aufstand der Ahnungslosem

        1. Alexander Kobler

          ARkekw hat Angst. Ein sehr wichtiger Faktor für die Erkrankung an Corona (laut amerikanischem CDC). Gut, dass ihm die Impfung dabei hilft, diese Angst abzubauen. Doch Vorsicht! Erst der nächste Winter wird zeigen, ob die Geimpften nicht stärker erkranken als die Ungeimpften (ähnlich wie bei Grippeimpfungen, persönliche Beobachtung). Und deswegen passt er besser auf seine Porzellankiste auf und überlässt den anderen derweil die Entscheidung, ob sie Lust auf dieses Impf-Experiment haben oder nicht und versucht besser keine Meinung zu machen.

  13. Marcel

    Im Fitnessstudio, beim Yoga, in der Schwimmhalle, im Restaurant, im Kino…reicht auch ein Testergebnis…
    An der frischen Luft, bei in der Regel gesunden Sportlern wird aber ganz kurzfristig eine Impfung benötigt…bitte erklärt es mir…???

    1. ARkekw

      Gerne. Man möchte mit allen Mitteln sicherstellen, hier kein Superspreader-Event entstehen zu lassen. Da Übertragbarkeit bei Geimpfte nachweislich geringer ist, als bei Ungeimpften, ist diese Bedingung obligatorisch. Fitnessstudios o.ä. sind nicht gleichzusetzen mit der Ausführung von Großveranstaltungen, da sich hier ganz andere Dynamiken entwickeln können. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

  14. Thomas

    Damit wird alles, was wir zu Gleichberechtigung, Inklusion usw. in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, mal eben so “aus dem Fesnter geworfen”. Unabhängig davon, wie man zu Corona-Impfungen und deren Wirkungsweise steht, öffnen Veranstalter mit solchen Maßnahmen Türen, die nur schwer wieder verschlossen werden können. Aber wir erleben ja seit Monaten, wie ganze Sportarten “verraten” werden. In meiner Heimatregion z. B. Triathlon-Veranstaltungen nur ohne Zuschauer; oder siehe Olympia. Das ist nicht mehr mein Triathlon-Sport.

  15. Bernhard

    Ich würde bei so einer Veranstaltung nie teilnehmen. Wer sowas unterstützt braucht sich nicht wundern wenn er in China 2.0 aufwacht. Totale Kontrolle, individuelle Freiheit, Fehlanzeige.

  16. paule

    Wir alle haben Bock wieder in den “normalen” Triathlon- und Rennalltag einzusteigen. Aber letztlich gibt es wichtigeres wie Triathlon und die persönlichen Bedürfnisse von allen. Leider wird das immer wieder vergessen, vor allem aktuell, da Sommer ist und die Coronazahlen doch relativ niedrig sind und es uns weit überwiegend relativ gut geht.
    Das Schimpfen wie ungerecht, gemein, Rassismus etc. und Polemik oder Beleidigungen sollten sich alle hier sparen bzw. sich dazu nicht provozieren lassen.
    Zu den Impfungen kann man stehen wie man will, soll jeder persönlich entscheiden. Hardliner egal welcher Seite wird man nicht überzeugen.
    Ob diese Vorgabe angebracht ist oder nicht, letztlich entscheidet der Veranstalter und die Genehmigungsbehörde.
    Wenn die Stadt Hamburg das Event ganz absagt, gäbe es vermutlich hier weniger Diskussionen.
    Ebenso planen dieses Vorgehen nach meiner Kenntnis auch einige Bundesligavereine im Fußball.
    Also bitte, bleibt sachlich und fair, wie hoffentlich im Wettkampf auch !!!!

  17. Alexander Kobler

    Wer beim Ironman Hamburg mitmachen will, der muss sich also eine unzureichend getestete Substanz spritzen lassen, die gerade tausende von Menschen alleine in Deutschland das Leben kostet?

    Ganz mies von der Stadt Hamburg, die sich damit auf ganz dünnes Eis stellt.

    1. Stefan

      „Substanz spritzen lassen, die gerade tausende von Menschen alleine in Deutschland das Leben kostet?“

      Gibts für den zweiten Teil der Aussage auch eine seriöse Quelle?

      1. Jan

        Ja. Eine Impfpflicht durch die Hintertür ist widerlich.

  18. Marc

    So jetzt stellen wie hie mal etwas klar: DIE IMPFUNGEN TÖTEN WENIGER (VIEL; VIEL WENIGER) MENSCHEN ALS CORONA!
    Die mRna-Impfstoffe und Vector-Impfstoffe sind sicher.
    Beispiel:
    Wie viele Menschen wurden deutschlandweit vollständig geimpft?
    51,6 mio. Menschen.
    Wie viele Menschen sind infolge einer Coronaimpfung gestorben?
    113 (Laut Paul-Ehrlich-Institut sind in Deutschland bislang 113 Menschen nach einer Corona-Impfung verstorben. Nach Panorama-Recherchen gibt es aber nicht einen einzigen belegten Fall, in dem die Impfung zum Tod führte.)
    !!!
    Wie kommen Sie auf tausende?

    So jetzt widmen wir uns dem eigentlichen Thema:
    Der Vorstoß der Stadt Hamburg und Ironman ist komplett nachvollziehbar und in meinen Augen komplett richtig. Die Stadt versucht dadurch ein Spreader-Event zu verhindern, was völlig richtig ist. Jeder kann sich Impfen lassen und wenn man das nicht möchte ist es sein eigenes Problem. Man muss dann aber auch mit den Konzequenzen leben. Das hat nichts mir Diskriminierung oder Rassismus zu tuen, denn man bringt Menschen in Gefahr, die sich nicht Impfen lassen können. Die Entscheidung ist somit völlig richtig und nachvollziebar.
    Und alle die meinen sie würden in einem Überwachungstaat wie China leben oder in einer Diktatur sind absolut (entschuldigen sie meeinen Ausdruck) dämlich. Habt ihr euch eigentlich mal Gedanken darüber gemacht, dass wenn ihr in einer Diktatur leben würdet, nicht auf eure beschissenen Querdenker/Impfskeptikerdemo gehen könntet und noch nicht einmal so etwas wie oben schreiben könntet. Querdenker und Impfskeptiker sind der lebende Beweis dafür, dass wir in einer Demokratie leben und nicht in einer Diktatur, sonst würdet ihr wahrscheinlich nicht mehr hier schreiben können sondern würdet in irgendeinen Gefängnis sitzen.

    1. Sebastian Krohn

      Danke für deinen Beitrag! Ich glaube wir sind alle auf dieser Homepage unterwegs, weil uns eines einigt:

      Der Wunsch sich gegenseitig in einem echten Triathlon – Wettkampf in der schönsten Stadt überhaupt zu begegnen, stimmts? Ich bin mittlerweile seit November 2019 zu diesem Event angemeldet (und seitdem am Trainieren) und vertrage keine weitere Verschiebung mehr, nur weil die Stadt verständlicherweise aus Angst einer Verschlimmerung der Pandemielage das Event erneut auf 2022 verschiebt.

      So langsam reicht es mir nämlich und ich denke es geht vielen hier auch so. Es steht uns in unserem freien Land zu, die Entscheidung zu treffen, sich nicht impfen zu lassen, aber dann bitte auch mit den logischen Konsequenzen (wir sprechen von einer jahrelangen PANDEMIE!) nicht an dem Wettkampf teilnehmen zu dürfen. Trefft eure individuellen Entscheidungen,akzeptiert die eurer Mitmenschen, aber lebt auch mit den Konsequenzen!
      Wir sehen uns am 19.09 in der Alster! 🙂

      1. MaYer

        Oh Gott, kaum auszuhalten wie viel Müll geschrieben wird. Mag schon sein, dass impfen sinnvoll ist, aber ihr habt das Prinzip von Gleichberechtigung und Demokratie nicht verstanden. Es sind sich wohl auch alle einig, dass rauchen und Sport nicht so gut harmonieren, trotzdem darf man als Raucher an Wettkämpfen teilnehmen. Wer sich impft, ist AUSREICHENDE geschützt und hat überhaupt kein Recht, anderen vorzuschreiben, ob sie sich ebenso impfen lassen. Und nein, wer unser Grundgesetz liest, wird schnell merken, dass es nicht möglich ist, Leute aufgrund einer fehlenden Impfung auszugrenzen. Demokratie, für manchen hier anscheinend nur gut, solange alles nach dem eigenen (verängstigten) Weltbild läuft.
        Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber und ich nehme an keinem Wettkampf teil(trotz Impfung, hört hört ich bin kein Impfgegner), der auf unseren Gleichheitsgrundsatz schei…

        1. Frank B

          Sehr gute Einstellung, sehr lobenswert, so müsste die Mehrheit in einer aufgeklärten, freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft denken. Aber leider leben die meisten durch die Propaganda nur noch in der Angst und schließen Menschengruppen aus der Gesellschaft aus und fühlen sich dabei noch gut. Vielleicht schließt man diese Menschen morgen von dem öffentlichen Leben aus, weil sie rauchen, dann verstehen sie vielleicht, was hier gerade passiert.

          1. Mich

            Offizielle Zahlen wie der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts mit Stand vom 30. Juni zählen insgesamt 1.028 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung.

            Also soviel zu den Fakenews es seien 113 Menschen gestorben.

          2. Pete

            113 Tote wurden im Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Institutes vom 04.02.2021 gemeldet, also keine “fake news” sondern “old news”

  19. Steffen

    Also jetzt mal ehrlich Freunde, ich hab nichts gegen Impfen, eher im Gegenteil, aber wo kann man denn da von einer freien Entscheidung sprechen, ob man sich Impfen lassen will oder nicht??? Man wird doch quasi gezwungen sich Impfen zu lassen um unseren schönen Sport überhaut in einem Wettkampf ausüben zu dürfen!!! Was ist denn daran frei??? Es gibt auch Menschen die PANISCHE Angst davor haben, aus welchen Gründen auch immer, ich finde es nicht richtig alle über einen Kamm zu scheren und dafür zu bestrafen!!!! Und außerdem finde ich es eine Frechheit dies so kurzfristig vor dem Wettkampf zu kommunizieren!

    1. Kerstin Schmidt

      Ich denke, dass man hier aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln schauen darf…Zum Einen, Druck auf ungeimpfte auszuüben, andererseits Menschen, die sich zwischen 6Monaten und zwei Jahren auf so ein Event vorzubereiten, so kurzfristig vor den Bug zu schießen….
      Das hätte man sich im Moment der Verschiebung überlegen und als “must-have” aufnehmen müssen….aber nicht drei Wochen vorher….

      1. Bert

        Krasse Entscheidung 3 Wochen vor diesem Event solch eine Entscheidung zu treffen. Viele haben sich das 4.mal darauf vorbereitet.

        Ich finde jeder hat seine guten Gründe sich impfen zu lassen oder es nicht zu tun, dass muss man in einer freiem Land selbst entscheiden dürfen ohne mit Konsequenzen zu rechnen. Sonst ist es ja doch der Impfzwang durch die Hintertür.

        Die Impfung ist übrigens eine Notzulassung, die Studien laufen jetzt bei euch Geimpften. Die mRNa Methode kam bisher nie am Menschen zur Anwendung, hatte immer zu Problemen geführt, aber jetzt durch diese bedingte Zulassung ist es nun möglich. Keiner kann sagen, wie es ausgeht, dass werden wir erst in Jahren wissen. Wenn ihr Geimpften dem vertraut, dann ist doch gut, aber grenzt doch nicht die Ungeimpften aus, ihr seid doch Demokraten, mit unseren freiheitlichen und nicht ausgrenzenden Werten und Schutz der Minderheiten.

        Ich verstehe die Geimpften nicht, dass sie noch Angst vor den Ungeimpften haben, ihr seid doch jetzt sicher, so wird es euch zumindest versprochen.

        Und die Ungeimpften gehen ganz bewusst die Gefahr einer meist harmlosen Ansteckung ein. Was ist denn euer Problem mit den Ungeimpften?

        Wie übrigens die Raucher und die fetten Menschen auch ganz bewusst das Risiko einer Gesundheitsgefährdung eingehen, durch deren ungesunden Lebensstil und wir die gesunden Menschen, ganz selbstverständlich die Kosten für deren Behandlung in unserem Solidaritätsprinzip mittragen. Und diese Menschen nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, weil dadurch vielleicht die Krankenhausbetten überlastet sind. Nein, wir tragen das alles (bisher) mit, in unserer Gesellschaft, weil wir auf Eigenverantwortung setzen und das ist auch gut so.

        Die Gesellschaft wird so gespalten und ihr Geimpften lässt euch noch instrumentalisieren von den Entscheidungsträgern und schimpft auf die Ungeimpften, dass die natürlich für die weitere sogenannte Pandemie verantwortlich sind. Ihr merkt garnicht, dass ihr nur noch in Kategorien Schwarz und Weiß denkt, Gut und Böse, ihr kennt kein sowohl als auch mehr. Ihr die Gutmenschen beansprucht für euch, die Wahrheit gepachtet zu haben, über andere zu urteilen, sie auszugrenzen, zu diskriminieren, dass ist verdammt unsolidarisch.

        Unser Land hat bestimmte Werte, wie Freiheit, Brüderlichkeit oder Gleichheit vor dem Gesetz. Da gibt das Grundgesetz eine Menge her, dass wurde für Krisenzeiten geschrieben, dass die Machtexzesse der Herrschenden eingegrenzt werden. Diese Werte zählen nicht mehr, unsere neuen Werte sind jetzt Zahlen, wie Inzidenzen, R-Wert, Infektionszahlen…

        Davon habt ihr, die diese Entscheidung begrüßen, leider nichts verstanden. Das wirft ein sehr bedauerliches Bild auf euer Rechtsverständnis.

        Ihr steht vermutlich mit der Regenbogenfahne irgendwo herum und fordert keine Ausgrenzung von Minderheiten und seit gegen Diskriminierung und Rassismus, aber bei der Ausgrenzung von gesunden Menschen habt ihr kein Problem. Dazu fällt mir nur Mitläufer und Heuchler ein.

        Viele bekannte Aerosolforscher haben kein Problem und sehen keine Gefahr bei der Ansammlung von Menschen an der frischen Luft. Schwerwiegende Coronaerkrankungen betrifft vorwiegend sehr alte Menschen, mit mehreren schweren Vorerkrankungen und vor allem Adipositas. Alles Bedingungen, von denen die überwiegenden teilnehmenden Ironman Teilnehmer nicht betroffen sind.

        Der CSD Ende Juli 2021 hat in Berlin mit ca. 80.000 Menschen stattgefunden, ohne das die Polizei eingeschritten ist und geschweige die Veranstaltung nicht zugelassen wurde. Die überwiegende Menschen haben die Abstände nicht eingehalten und keine Masken getragen, danach kam es zu keinen erhöhten Infektionszahlen oder Massensterben und in Hamburg wird der IRONMAN für Ungeimpfte abgesagt, unfassbar.

        Ich kann nur jeden empfehlen, die ausgearbeitete Arbeit (http://coronaaussöhnung.org) von 15 Autoren einmal zu lesen, da sind viel gute Beiträge nachzulesen und die entsprechenden Links und Quellenangaben.

        Mich würde hier noch die Meinung von Frank Wechsel interessieren, der sich ja in den Kommentaren zum Ironman Hamburg vom 30.März 21, schon klar positioniert hat, die Lockdowns befürwortet hat, die Kollateralschäden in Kauf genommen hat und immer die Meinungen der Mehrheit der „Wissenschaft“ und unserer Entscheidungsträger befürwortet hat, die die Maßnahmen für alternativlos hielten und kritische Meinungen von sehr gebildeten Wissenschaftlern, die nicht auf Regierungslinie sind, waren für ihn immer nur Pseudowissenschaftler. Da bin ich gespannt, wie er als Demokrat und nachfragender, kritischer Journalist -auf solch eine Ausgrenzung- für ein Statement abgibt.

        Alles Gute.
        Bert

        1. Dr.Wegmuth

          Moin Bert,

          kann dir nur zustimmen.
          Dein Link funktioniert aber leider nicht. Kannst du diesen bitte nochmal anpassen?

          Schöne Grüße
          Dr. Wegmuth

        2. Marc Hamann

          Habe ja meine Meinung schon gesagt .

          Aber als ich gestern auf dem Weg in den Familienurlaub nach Dänemark gehört habe
          das eine Fahrraddemo mit 10000 Teilnehmern
          In Hamburg stattfindet ist mir der Kragen endgültig geplatzt . Wie kann es sein das 10000 Leute ohne Testpflicht oder Nachweise durch Hamburg tingeln dürfen aber knapp 2000 Sportler
          dürfen Ihrer Leidenschaft nicht mit einem Test undHygienekonzept nachgehen ??????? Unfassbar !!!!!!!!
          Es spielt übrigens keine Rolle wer oder wogegen demonstriert wurde . Aber knapp 10000 Menschen inklusive dem “feinen” Herrn OB Tschentscher dürfen mit einer Demo durch die Stadt – Echt miese Nummer was Hamburg hier abzieht.

          Genese auszuschließen ist im Übrigen auch medizinisch eine Frechheit. Bei einer Impfung handelt es sich meistens um die Situation der Krankheit- was kann da für den Körper im Nachgang besser sein als es erfolgreich überstanden zu haben .

  20. Dominik

    Schreckliche Entscheidung des Hamburger Senats, die ja extrem wenig mit der Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus zu tun hat: Die ganze Zeit waren die Zuschauer ein Problem, aber jetzt wo dies – scheinbar zum Glück – kein Faktor mehr ist, ist es absolut notwendig, dass man geschätzte 10-20% genesene und getestete Athleten ausschließt…

    Wenn Impfanreize, dann doch bitte etwas was Geimpften etwas bringt und nicht etwas was Nicht-Geimpften schadet. So gebraucht der Senat den Sport für ihre Politik und spaltet die Community.

    Mal sehen was jetzt Ironman macht. Die Durchführungswahrscheinlichleit hat sich sicherlich so nicht erhöht.

    Dennoch wünsche ich natürlich allen startenden Athleten viel Spaß und Erfolg beim Wettkampf!

  21. Marc

    Hier bestätigt sich sich erneut, dass Hamburg lange noch nicht reif für die Ausrichtung Olympischer Spiele oder anderer internationaler Meisterschaften ist. Nicht von ungefähr ist hier sportlich mittlerweile fast alles konstant zweitklassig. Man sollte die Ausrichtung der ITU-Weltmeisterschaften in HH 2023 ernsthaft überdenken.

  22. Frank B

    Jeder kann sich impfen oder nicht impfen lassen, dass sollte jeder frei und ohne Druck selbst entscheiden dürfen. Keinem steht zu, den anderen für seine Entscheidung zu verurteilen. Keine Gruppe ist vernünftiger.

    Uns freiheitliche, demokratische Menschen vereint, dass wir Minderheiten nicht ausgrenzen und diskriminieren.

    Es hat nichts mit Solidarität zu tun, wenn man sich impfen lässt, um andere zu schützen und damit etwas für das Allgemeinwohl zu tun.

    Wer sich impfen lässt, tut es zum eigenen Schutz, wenn der Schutz dann so vorliegt.

    Der Geimpfte muss also keine Sorge mehr vor dem Ungeimpften haben.

    Die Ungeimpften treffen ihre Entscheidung bewusst und sind sich den möglicherweise vorliegenden Gefahren bewusst und nehmen sie in Kauf, wie bei vielen anderen Lebensgewohnheiten in unserer Gesellschaft.

    ALLE Ungeimpften pauschal zu verurteilen und ALLE als infektiös zu sehen, ist ein gefährliches Gedankengut.

    Wenn man solches Gedankengut hat, dann müsste man ALLE arabisch stämmigen Menschen in unserer Gesellschaft wegsperren, weil die überwiegende Mehrzahl der terroristischen Anschläge von dieser Menschengruppe begangen wurden und man unsere Gesellschaft vor einem möglichen Anschlag schützen will, auf diesen Gedanken würde kein vernünftiger Mensch kommen und das ist gut so.

    Wenn alle arabisch stämmigen Menschen vom Ironman ausgeschlossen würden, dann würdet ihr das diskriminierend finden, richtig so.

    Aber bei dem Ausschluss der gesunden Ungeimpften Menschen habt ihr kein Problem und findet es sogar noch richtig.

    Was ist das für zweierlei Maß.

    Solidarität wäre an solch einen Wettkampf nicht teilzunehmen, der eine Menschengruppe ausschließt.

    1. Rainer

      Ich frage mich, wann kehren wir zum normalen Leben zurück?

      Welche Zahl muss denn erfüllt sein, die Inzidenz, die Intensivbettenbelegung…

      Keine Zahl ist beunruhigend und trotzdem werden Großveranstaltungen abgesagt, wir sind es schon gewohnt und nehmen es so hin, warum?

      Was bringt uns das Leben wieder zurück, ZERO COVID?

      Coronaviren werden uns lebenslang weiter begleiten, wir müssen lernen damit zu leben.

      Wenn die Geimpften sich jetzt sicher fühlen vor Coronaviren, wie sieht es denn mit Influenzaviren oder anderen Viren aus?

      Wie sollen wir denn wieder ein „normales“ Leben führen, wir können uns doch nicht vor allen Gefahren schützen und erwarten, dass der Staat uns vor allem bewahrt.

      Das Leben hat immer mit gewissen Risiken zu tun und jeder muss selbst abwägen, welche er eingeht.

      Gefahren lauern überall.

    2. Dr.Seidl

      Gott sei Dank gibt es hier doch deutlich mehr vernunftbegabte Menschen als och angenommen hatte. Einer offen stattfindenden Diskriminierung (sowie deren Akzeptanz) muss man entschlossen entgegentreten. Und die einseitigen Äußerungen hier bzgl Corona und der völligen Lockdownbefürwortung anhand irgendwelcher Statistiken fand ich ziemlich daneben.

  23. Thierry Dondlinger

    Ich habe mich jedenfalls als komplett Geimpfter dazu entschlossen dem IM Hamburg den Rücken zu kehren.
    Ich kann solche Diskrimination nicht mittragen.
    Und jetzt mal ehrlich, Superspreaderevents?? Ich glaub so manch einer hat einen an der Waffel. IM Frankfurt geht mit 3G. IM Lanzarote hat stattgefunden einfach nur mit Abstandregeln und Maske und wurde trotzdem nicht zum Siperspreader.
    Ich werd das Gefühl nicht los dass es einfach Menschen gibt die ohne Pandemie keinen Sinn mehr in ihrem Leben finden und deshalb diese mit allen Mitteln versuchen am Laufen zu halten

    1. Bert

      Sehr solidarisch, dass ist Haltung. Dieses Verhalten hätte ich eigentlich von IRONMAN erwartet, auch wenn wirtschaftlicher Druck besteht, dass sie dieses Vorgehen der Stadt Hamburg nicht mittragen und lieber den Wettkampf komplett absagen. Das wäre ein Zeichen gewesen.
      Wie du schon schreibst, woanders haben die Wettkämpfe auch funktioniert, aus diesen Erfahrungen kann man doch lernen, dass keine große Gefahr besteht, zumal die Teilnehmer überwiegend nicht zur Risikogruppe zählen sonst könnte sie nicht an so einem Event teilnehmen.
      Die Regierenden haben Lust am gängeln, Lockdowns, Einschränkungen und Verordnungen gefunden.
      Die Umfragewerte vor der Pandemie und jetzt besagen auch eine eindeutige Sprache, ihre Beliebtheit und die Wählergunst sind gestiegen. Die Mehrheit lechzt anscheinend nach Autoritären und Führern, die ihnen sagen wo es lang geht.

      1. Jost

        Ihr habt sowas von recht! Mich wundert es seit dieser ach so schlimmen ,,Pandemie” nicht mehr, was in Deutschland diktatorisch mal möglich war…Menschen, die kritisch hinterfragen und Haltung besitzen werden diffamiert oder möglichst als Verschwörungstheoretiker dargestellt. Oder Menschen,die vor 20 Jahren Medizin studierten und seitdem fachfremd arbeiten, spielen sich plötzlich als Pandemieexperten auf…

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