NEU! triathlon-News Ausgabe vom 16. Oktober, 12:02 Uhr · 1:12 Min · Kurzfassung

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Nominierung steht: Diese Athleten gehen für Deutschland bei der Mixed Relay an den Start

Nach den Einzelrennen wartet am Montag um 8 Uhr mit der Mixed Relay zum Abschluss der Triathlonwettkämpfe von Paris ein letztes Highlight auf die Athletinnen und Athleten. Das deutsche Team hat jetzt seine Starter bekannt gegeben.

Frank Wechsel / spomedis Zwei von drei: Laura Lindemann und Lisa Tertsch sind für die Mixed Relax nominiert worden. Nina Eim steht als Ersatz parat.

Bei den Einzelwettbewerben der Olympischen Spiele von Paris haben die deutschen Athletinnen und Athleten am Mittwoch die Medaillenränge verpasst. Zumindest bei den Frauen war mit zwei Radstürzen bei schwierigen Bedingungen auch Pech mit dabei. Lisa Tertsch und Laura Lindemann hatten zum Zeitpunkt ihrer Stürze auf aussichtsreichen Positionen gelegen. Am kommenden Montag, 5. August, geht es für das deutsche Team bei der Mixed Relay abschließend noch einmal um Edelmetall. Am Tag nach den beiden Einzelrennen hat die DTU jetzt die Aufstellung bekannt gegeben. Laura Lindemann, Lisa Tertsch, Tim Hellwig und Lasse Lührs werden an den Start gehen – über die genaue Reihenfolge wird erst später entschieden. Somit stehen Nina Eim und Jonas Schomburg als Ersatz parat.

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Lasse Lührs und Lisa Tertsch sind Staffel-Weltmeister

Als aktueller Weltmeister – wenn auch in anderer Besetzung – hat das deutsche Team durchaus Chancen auf Edelmetall. Zumindest Lasse Lührs und Lisa Tertsch waren beim Erfolg in Hamburg mit dabei. Bei der Mixed Relay besteht eine Staffel jeweils aus zwei Athletinnen und zwei Athleten (Reihenfolge: Mann, Frau, Mann, Frau), die nacheinander einen Supersprint-Triathlon absolvieren. In Paris geht es für jedes Teammitglied über 300 Meter Schwimmen, 7 Kilometer auf dem Rad und einen abschließenden 1,8-Kilometer-Lauf.

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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