Nur sechs Tage nach der Ironman-70.3-WM stehen die French Riviera T100 an. Hayden Wilde ist Favorit, doch die Back-to-back-Belastung öffnet Chancen. Auch für fünf deutsche Athleten.
Peter Jacob / spomedis Hayden Wilde wird in Fréjus nicht nur von Lasse Nygaard Priester gejagt werden.
Die Ausgangslage für die French Riviera T100 ist besonders, weil zahlreiche Athleten nur sechs Tage zuvor bei der Ironman-70.3-WM in Nizza am Start waren. Das macht den Favoritencheck komplizierter als sonst. Es geht nicht nur um Form, Streckenprofil und T100-Erfahrung, sondern auch um die Frage: Wer hat den WM-Auftritt körperlich und mental am besten verarbeitet?
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Wer macht das Back-to-back?
Insgesamt zwölf Doppelstarter werden in Saint-Raphaël am Samstag dabei sein. Dazu gehören Hayden Wilde, Jelle Geens, Rico Bogen, Lasse Nygaard Priester, Samuel Dickinson, Gregor Payet, Morgan Pearson, Henry Räppo, Jannik Schaufler, Fabian Kraft, Kurt McDonald und Valdemar Solok. Sie alle haben in Nizza die 70.3-WM bestritten und stehen nun erneut auf der Liste für die French Riviera.
Das bedeutet, dass die vermeintlich stärksten Namen nicht frisch an die Côte d’Azur kommen, sondern mit einem Weltmeisterschaftsrennen in den Beinen. Für Athleten wie Jacob Birtwhistle, Youri Keulen, Menno Koolhaas, Kyle Smith oder Wilhelm Hirsch kann das zur Chance werden. Für Koolhaas, Hirsch und Keulen ist das Rennen außerdem ein letzter Test, bevor es zur Ironman-Weltmeisterschaft nach Hawaii geht.
Hayden Wilde: Der Weltmeister bleibt der Maßstab
Hayden Wilde ist der zentrale Name dieses Rennens. Der Neuseeländer kommt als frisch gekürter Ironman-70.3-Weltmeister nach Saint-Raphaël und führt zugleich die T100-Wertung an. Nach seinem Sieg bei den Singapore T100 und Rang drei bei den San Francisco T100 liegt er vor der French Riviera an der Spitze der Serie vor Jake Birtwhistle, der im Gegensatz zu Rico Bogen und Lass Nygaard Priester, die auf den Plätzen drei und vier Folgen
Hayden Wilde ist der zentrale Name dieses Rennens. Der Neuseeländer kommt als frisch gekürter Ironman-70.3-Weltmeister nach Saint-Raphaël und führt zugleich die T100-Wertung an. Nach seinem Sieg bei den Singapore T100 und Rang drei bei den San Francisco T100 liegt er vor der French Riviera an der Spitze der Serie vor Jake Birtwhistle, der im Gegensatz zu Rico Bogen und Lass Nygaard Priester, die auf den Plätzen drei und vier Folgen
Hayden Wilde ist der zentrale Name dieses Rennens. Der Neuseeländer kommt als frisch gekürter Ironman-70.3-Weltmeister nach Saint-Raphaël und führt zugleich die T100-Wertung an. Nach seinem Sieg bei den Singapore T100 und Rang drei bei den San Francisco T100 liegt er vor der French Riviera an der Spitze der Serie vor Jake Birtwhistle, der im Gegensatz zu Rico Bogen und Lass Nygaard Priester, die auf den Plätzen drei und vier Folgen
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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