NEU! triathlon-News Ausgabe vom 15. Oktober, 18:03 Uhr · 1:02 Min · Kurzfassung

Automatisch produzierte Sendung mit KI-Stimme. Die Meldungen stammen aus der Redaktion von tri-mag.de.

🔒 Die komplette Sendung mit allen Meldungen hörst du mit triathlon+. Jetzt Mitglied werden →

Von Eisenmännern und Kurztrips: 45 Fakten zum Ironman Hawaii, Teil eins

Der Ironman Hawaii ist mehr als eine Weltmeisterschaft. Ein Sehnsuchtsrennen für viele Athleten. Drama und Glück liegen eng beieinander. Wir stellen dir in drei Teilen 45 Geschichten aus bisher 45 Rennen im Pazifik vor. Überraschend, erstaunlich, beeindruckend.

Frank Wechsel / spomedis Kein Neoprenanzug: Die Wassertemperaturen im Pazifik machen das Tragen von Kälteschutz und Schwimmhilfe überflüssig.

Womit sollte eine Aufzählung zu den wichtigsten Fakten beginnen? Natürlich mit der Hollywood-reifen Entstehungsgeschichte. Die Frage stand im Februar 1977 im Raum: Wer ist der Härteste? Derjenige, der das „Waikiki Roughwater Swim“ schafft, der Finisher des Radrennens „Ride around Oahu“ oder der Läufer des „Honolulu Marathon“? Navy-Commander John Collins schlug vor, einfach alles zu kombinieren. Aus einem Ausspruch Collins‘ soll der Name des Wettbewerbs entstanden sein: „Whoever finishes first, we’ll call him the Iron Man.“ Am 18. Februar 18. Februar 1978 findet der erste Ironman Hawaii statt.

- Anzeige -

Der Sieger des Premierenrennens heißt Gordon Haller. Der damals 28 Jahre alte Taxifahrer startet als einer von 15 Teilnehmern am Waikiki Beach und erreicht nach 11:46:58 Stunden das Ziel.

Seit 1981 findet der Ironman ­Hawaii nicht mehr auf der Insel Oahu statt, sondern auf Big Island. 1982 starten mit Manuel ­Debus und Detlef Kühnel die ersten deutschen ­Teilnehmer. Athleten mit der schwarz-rot-goldenen Flagge waren seither regelmäßig dabei – und erfolgreich. 1985 wird ­Hannes ­Blaschke Vierter, ein Jahr später schrammt Klaus Barth ebenfalls am Podium vorbei. Wolfgang Dittrich schafft es 1993 als erster Deutscher als Dritter auf das Podium. Es ist die Ouvertüre kommender Erfolgsjahre.

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive
Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen
triathlon+
Zahl des Tages
33

Wie viel bringt ein modernes TT-Bike tatsächlich? Im Rahmen seines …

Weiterlesen mit triathlon+ Jetzt triathlon+ abschließen

Mehr zum Thema

206 angezeigt
Partner und Sponsoren
ROUVY
OMNi-POWER Hannes Hawaii Tours Topteam Sports
Erdinger alkoholfrei Uvex feels.like Incylence Zaosu
Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

€ 9,95€ -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

€ 94,95€ -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

Verwandte Artikel

Erstes WM-Double seit 2018: Taylor Knibb wandelt auf den Spuren von Jan Frodeno und Daniela Ryf

Das schaffen nur die Allerbesten: Mit ihren Siegen bei der Ironman-70.3-WM und beim Ironman Hawaii hat sich Taylor Knibb in einen exklusiven Kreis von Doppelweltmeistern katapultiert.

6 Stunden Koppeltraining: Vincent Luis‘ letzte Schlüsseleinheit vor dem WM-Sieg auf Hawaii

Vincent Luis krönte das letzte Rennen seiner Karriere mit dem WM-Titel auf Hawaii. Rund zweieinhalb Wochen zuvor absolvierte der Franzose noch einmal ein sechsstündiges Koppeltraining. Wir analysieren, was die beeindruckende Einheit über seine Form und den späteren Kona-Sieg verriet.

Community-Chat aktuell

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge