Die WM-Favoritinnen für Hawaii: Løvseth als Super-Rookie mit Siegpotenzial und der Kampf um die Top-Platzierungen

Hinter den großen Top-Stars entfacht die hohe Leistungsdichte bei der Ironman-WM einen spannenden Kampf um die weiteren Top-Platzierungen. Unser zweiter Teil des Favoritinnenchecks.

Getty Images for IRONMAN Nach Platz drei beim Ironman Hamburg und dem Sieg beim Ironman Lake Placid als die Norwegerin bei ihrem Hawaii-Debüt mindestens als Podiumsanwärterin.

Am Samstagmorgen um 6:25 Uhr Ortszeit (18:25 Uhr deutscher Zeit) fällt für die Profi-Frauen der Startschuss zum Ironman Hawaii. Auf der Suche nach der Ironman-Weltmeisterin bringt das diesjährige Startfeld eine Leistungsdichte mit sich, die in der Vergangenheit ihresgleichen sucht. Im ersten Teil des Favoritinnenchecks haben wir bereits die vier großen Top-Favoritinnen vorgestellt. In Teil zwei blicken wir auf Solveig Løvseth als Dark Horse, das große Aufgebot im Kampf um die Top 10 und die deutschen Starterinnen.

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Alles kann, nichts muss: Løvseth bei Hawaii-Premiere als Geheimfavoritin

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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