Schwimmen mit einem Becher auf der Stirn? Das klingt eher nach einer Aufgabe, der sich die Spezialisten annehmen sollten. Aber auch für Triathletinnen und Triathleten ist diese Technikübung interessant.
Frank Wechsel
„Ich bin doch nicht im Zirkus!“ So oder so ähnlich könnte man denken, wenn man Schwimmer sieht, wie sie beim Rückenschwimmen einen Becher (oder eine Quietscheente) auf der Stirn balancieren. Was aussieht wie eine artistische Übung, ist beim Schwimmtraining eine durchaus beliebte Aufgabe – und wenn nur bei den Trainern.
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Die Aufgabenstellung klingt zunächst einfach: Schwimme Rücken und stelle dir dabei einen Becher auf die Stirn. Probierst du es aber selbst aus, wirst du schnell feststellen, dass das doch gar nicht so einfach ist. Bewegst du den Kopf zu sehr oder hältst ihn nicht in der optimalen Position, fällt der Becher schnell ins Wasser. Aber warum macht man das überhaupt? Auch, wenn Triathletinnen und Triathleten im Wettkampf kaum auf dem
Die Aufgabenstellung klingt zunächst einfach: Schwimme Rücken und stelle dir dabei einen Becher auf die Stirn. Probierst du es aber selbst aus, wirst du schnell feststellen, dass das doch gar nicht so einfach ist. Bewegst du den Kopf zu sehr oder hältst ihn nicht in der optimalen Position, fällt der Becher schnell ins Wasser. Aber warum macht man das überhaupt? Auch, wenn Triathletinnen und Triathleten im Wettkampf kaum auf dem
Die Aufgabenstellung klingt zunächst einfach: Schwimme Rücken und stelle dir dabei einen Becher auf die Stirn. Probierst du es aber selbst aus, wirst du schnell feststellen, dass das doch gar nicht so einfach ist. Bewegst du den Kopf zu sehr oder hältst ihn nicht in der optimalen Position, fällt der Becher schnell ins Wasser. Aber warum macht man das überhaupt? Auch, wenn Triathletinnen und Triathleten im Wettkampf kaum auf dem
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