Alles streng geheim. So könnte man die Vorgehensweise der Hersteller bei so manchem Bike-Launch beschreiben, auch wenn zumindest die Optik der neuen Katze längst aus dem Sack ist. Entweder, weil überall im Netz und in den sozialen Medien geleakte Bilder zu finden sind und/oder die Profis im Training auf ihren Maschinen, die es offiziell noch gar nicht gibt, gesichtet werden. Ist der große Tag der Präsentation dann gekommen, wird meist mit viel Trara und zahlreichen einleitenden Worten das Tuch gelüftet. Wie bei den Wagen der Formel 1. Als BMC sein jüngstes Triathlonrad in der Mache hatte, sind die Schweizer einen komplett anderen Weg gegangen. Und das, obwohl die Formel 1 eine große Rolle bei der Entwicklung der „Speedmachine“ gespielt hat. Aber der Reihe nach.
Wir haben das Rad zum ersten Mal live gesehen, als Patrik Nilsson es bei der Ironman-WM in St. George, Utah, in die Wechselzone schob. Es gab kein Tuch, aber auch keine Infos zu Details. Was es gab, war eine Pressemitteilung, dass nach vierjähriger Entwicklungsarbeit ein neuer Prototyp unterwegs sein würde. Und zwar nicht unauffällig in schlichtem Schwarz gehalten, sondern mit einer extravaganten Hingucker-Lackierung. Das Rennen endete für Patrik Nilsson zwar
Wir haben das Rad zum ersten Mal live gesehen, als Patrik Nilsson es bei der Ironman-WM in St. George, Utah, in die Wechselzone schob. Es gab kein Tuch, aber auch keine Infos zu Details. Was es gab, war eine Pressemitteilung, dass nach vierjähriger Entwicklungsarbeit ein neuer Prototyp unterwegs sein würde. Und zwar nicht unauffällig in schlichtem Schwarz gehalten, sondern mit einer extravaganten Hingucker-Lackierung. Das Rennen endete für Patrik Nilsson zwar
Wir haben das Rad zum ersten Mal live gesehen, als Patrik Nilsson es bei der Ironman-WM in St. George, Utah, in die Wechselzone schob. Es gab kein Tuch, aber auch keine Infos zu Details. Was es gab, war eine Pressemitteilung, dass nach vierjähriger Entwicklungsarbeit ein neuer Prototyp unterwegs sein würde. Und zwar nicht unauffällig in schlichtem Schwarz gehalten, sondern mit einer extravaganten Hingucker-Lackierung. Das Rennen endete für Patrik Nilsson zwar