Der Ironman-70.3-Weltmeister spricht nach der Premiere der PTO-WM-Serie über das neue Format, seine Schwierigkeiten im Rennverlauf – und er formuliert eine subtile Kampfansage.
That Cameraman Hitzerennen: Rico Bogen verschafft sich auf der Laufstrecke des T100-Auftakts in Miami Abkühlung.
Es war ein couragierter Auftritt von Rico Bogen. Bei der Premiere der neuen T100 Triathlon World Tour in Miami setzte sich der Ironman-70.3-Weltmeister zunächst beim Schwimmen an die Spitze und führte das Feld auf die Radstrecke. Sein beherztes Rennen unter herausfordernden äußeren Bedingungen auf dem Homestead-Miami Speedway im US-Bundesstaat Florida kostete allerdings einige Körner. So kam der 23-Jährige beim Sieg des Dänen Magnus Ditlev (3:09:08 Stunden) am Ende nach 3:21:32 Stunden auf Platz zwölf ins Ziel. Auf tri-mag.de spricht Rico Bogen nach dem ersten Rennen der neuen Weltmeisterschaftsserie der Professional Triathletes Organisation (PTO) über seinen Auftritt, Schwierigkeiten während des Rennens und das neue Format.
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Rico Bogen, Platz zwölf zum Auftakt der neuen WM-Serie T100 in Miami. Wie zufrieden bist du?
Komplett zufrieden bin ich nicht, weil ich mir die Top Ten vorgenommen hatte. Aber es gab auch viele gute Sachen im Rennen, aus denen ich lernen konnte. Es war eine coole erste Erfahrung im T100-Format. Ich freue mich jetzt auf die weiteren Rennen.
Wie hat sich die Renndynamik aus deiner Sicht entwickelt?
Das Schwimmen war von mir sehr gut und kontrolliert. Ich habe mir schon gedacht, dass es anschließend auf dem Rad sehr schnell wird. Die ersten Vier waren extrem gut unterwegs. Ich hatte leider dieses Mal nicht die Kraft, dort mitfahren zu können. Es sind nun mal die besten Radfahrer der Welt – da muss ich noch ein wenig trainieren. Was hast du gedacht, als du das Feld auf den Radkurs
Das Schwimmen war von mir sehr gut und kontrolliert. Ich habe mir schon gedacht, dass es anschließend auf dem Rad sehr schnell wird. Die ersten Vier waren extrem gut unterwegs. Ich hatte leider dieses Mal nicht die Kraft, dort mitfahren zu können. Es sind nun mal die besten Radfahrer der Welt – da muss ich noch ein wenig trainieren. Was hast du gedacht, als du das Feld auf den Radkurs
Das Schwimmen war von mir sehr gut und kontrolliert. Ich habe mir schon gedacht, dass es anschließend auf dem Rad sehr schnell wird. Die ersten Vier waren extrem gut unterwegs. Ich hatte leider dieses Mal nicht die Kraft, dort mitfahren zu können. Es sind nun mal die besten Radfahrer der Welt – da muss ich noch ein wenig trainieren. Was hast du gedacht, als du das Feld auf den Radkurs
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Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.
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Nur sechs Tage nach der Ironman-70.3-WM stehen die French Riviera T100 an. Hayden Wilde ist Favorit, doch die Back-to-back-Belastung öffnet Chancen. Auch für fünf deutsche Athleten.
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