Am 11. September 2001 begann in den USA und vielen anderen Ländern eine neue Zeitrechnung. Amerika war angegriffen worden, die Folgen in den Tagen nach den verheerenden Terrorangriffen waren unabsehbar. Sorgen um die Sicherheit, Einschränkungen im Luftverkehr, der drohende militärische Gegenschlag in Afghanistan – konnte und durfte man unter diesen Bedingungen ein Sportevent in der Größenordnung des Ironman Hawaii durchführen? Wollte man in diesen Tagen als Sportler in die USA reisen?
Ja, man konnte, sagten die Veranstalter. Und ja, man wollte, entschieden die meisten Athleten. In den USA wurden im September und Oktober so viele Stars-and-Stripes-Banner gehisst wie selten zuvor. „United we stand“ war der Slogan, der selbst auf Hawaii für kurze Zeit das bekannte „Hang loose“ ablöste. Für die Amerikaner kam es gerade recht, dass einer von ihnen, der US-Boy Tim DeBoom, den Ironman-Titel in die Vereinigten Staaten zurückholte, nachdem
Ja, man konnte, sagten die Veranstalter. Und ja, man wollte, entschieden die meisten Athleten. In den USA wurden im September und Oktober so viele Stars-and-Stripes-Banner gehisst wie selten zuvor. „United we stand“ war der Slogan, der selbst auf Hawaii für kurze Zeit das bekannte „Hang loose“ ablöste. Für die Amerikaner kam es gerade recht, dass einer von ihnen, der US-Boy Tim DeBoom, den Ironman-Titel in die Vereinigten Staaten zurückholte, nachdem
Ja, man konnte, sagten die Veranstalter. Und ja, man wollte, entschieden die meisten Athleten. In den USA wurden im September und Oktober so viele Stars-and-Stripes-Banner gehisst wie selten zuvor. „United we stand“ war der Slogan, der selbst auf Hawaii für kurze Zeit das bekannte „Hang loose“ ablöste. Für die Amerikaner kam es gerade recht, dass einer von ihnen, der US-Boy Tim DeBoom, den Ironman-Titel in die Vereinigten Staaten zurückholte, nachdem