In der Nacht zum Sonntag, 25. Oktober, endet die Sommerzeit: Die Uhren werden von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt, wir „gewinnen“ eine Stunde. Klingt nach einem geschenkten Extra im Bett – und tatsächlich ist diese Umstellung körperlich die angenehmere der beiden im Jahr.
Alexverrone | Dreamstime.com
Trotzdem verschiebt sich für Ausdauersportlerinnen und -sportler mehr als nur die Zahl auf dem Display. Wir erklären, was mit innerer Uhr, Schlaf und Trainingsrhythmus passiert – und wie du die Umstellung für dich arbeiten lässt.
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Die gewonnene Stunde ist der kleinere Teil der Geschichte
Verglichen mit dem Sprung im Frühjahr, wenn uns eine Stunde Schlaf gestohlen wird, ist die Rückstellung im Herbst der sanftere Eingriff. Chronobiologen weisen darauf hin, dass vor allem das Licht am Morgen zählt: Es synchronisiert unsere innere Uhr und wirkt sich positiv auf Stimmung und Wohlbefinden aus. Weil es nach der Umstellung morgens wieder früher hell wird, fällt das Aufstehen vielen für einige Tage leichter – ein echter Vorteil für alle, die ihre erste Einheit in die Morgenstunden legen.
Ganz spurlos geht aber auch die Herbstumstellung nicht an uns vorüber. Die innere Uhr tickt zunächst weiter im alten Takt: Hunger, Müdigkeit und Leistungsbereitschaft melden sich in den ersten Tagen eine Stunde "zu spät". Für die meisten Menschen ist das nach einem oder zwei Tagen ausgeglichen. Wer ohnehin unter Druck steht – viel Training, Job, Familie –, spürt die kleine Störung des Rhythmus aber deutlicher. Der Körper mag keine abrupten
Ganz spurlos geht aber auch die Herbstumstellung nicht an uns vorüber. Die innere Uhr tickt zunächst weiter im alten Takt: Hunger, Müdigkeit und Leistungsbereitschaft melden sich in den ersten Tagen eine Stunde "zu spät". Für die meisten Menschen ist das nach einem oder zwei Tagen ausgeglichen. Wer ohnehin unter Druck steht – viel Training, Job, Familie –, spürt die kleine Störung des Rhythmus aber deutlicher. Der Körper mag keine abrupten
Ganz spurlos geht aber auch die Herbstumstellung nicht an uns vorüber. Die innere Uhr tickt zunächst weiter im alten Takt: Hunger, Müdigkeit und Leistungsbereitschaft melden sich in den ersten Tagen eine Stunde "zu spät". Für die meisten Menschen ist das nach einem oder zwei Tagen ausgeglichen. Wer ohnehin unter Druck steht – viel Training, Job, Familie –, spürt die kleine Störung des Rhythmus aber deutlicher. Der Körper mag keine abrupten
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Frank Wechsel ist Publisher der Medienmarken SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist 15-facher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.
Die Ironman-WM auf Hawaii ist traditionell eine Bühne für technische Innovationen. Wir haben uns die Räder der sechs schnellsten Radsplits im Detail angeschaut. Hier: Solveig Løvseth und ihr Felt IA 2.0 – in 4:42:12 Stunden die zweitschnellste Zeit auf dem Queen K Highway.
Sollte man im Herbst und Winter zum Indoortraining wechseln? Unbedingt. Zumindest, wenn man seinem Plan Konstanz und Struktur verleihen will. Trotzdem darfst und solltest du auch nach draußen – beide Welten bieten ihre Vorzüge. Ein Leitfaden, welche Einheiten in welcher Umgebung warum ideal aufgehoben sind.
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