Matthews setzt ein Ausrufezeichen, Foley überrascht, Blummenfelt kämpft und Jewett glänzt im Marathon – die fünf wichtigsten Takeaways aus Taupō.

1Katrina Matthews setzt gleich ein Ausrufezeichen
Die Ironman-Vizeweltmeisterin hat beim Ironman Neuseeland gezeigt, dass sie auch 2026 wieder die Athletin ist, die es zu schlagen gilt. In 8:28:55 Stunden gewann die Britin das Auftaktrennen der Ironman Pro Series souverän. Nach einem für ihre Verhältnisse verhaltenen Schwimmen kam Matthews rund 2:30 Minuten hinter Fenella Langridge als Sechste aus dem Wasser. Doch auf dem Rad übernahm sie schnell die Kontrolle über das Rennen. Mit einem zwei Minuten schnelleren Radsplit als Hannah Berry setzte sie sich an die Spitze und gab diese nicht mehr ab. Auch auf dem Marathon ließ sie nichts anbrennen und lief mit 2:51:48 Stunden die zweitschnellste Laufzeit des Tages, immer mit dem Gefühl, dass locker zwei bis drei Gänge mehr gehen würden, wenn sie benötigt werden sollten. Der klare Sieg bringt ihr die ersten 5.000 Punkte in der Ironman Pro Series – und zeigt, dass die Zusammenarbeit mit ihrem Mann Mark Matthews als Coach bislang voll aufgeht. Der Grundstein für die Verteidigung der Pro-Series-Wertung ist gelegt.
2Die nächste Chance kommt









