- Anzeige -

Jan Frodeno lebt jetzt in den Pyrenäen
„Greetings from sunny Andorra!“

Einer der Zwergstaaten Europas ist nun die neue Heimat für den „Greatest of all Time“, wie er von seinen Fans genannt wird: Jan Frodeno ist mit seiner Familie nach Andorra gezogen und freut sich auf neue Strecken vor seiner Haustür.

In den Pyrenäen Andorras findet Jan Frodeno hervorragende Trainingsbedingungen.

Andorra? Wo war das noch gleich? Das Fürstentum liegt in den östlichen Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich. Andorra gehört zu den sechs Zwergstaaten Europas und zählt knapp 78.000 Einwohner. Einer von ihnen ist seit Neuestem Jan Frodeno. Der deutsche Triathlon-Superstar begrüßt auf Instagram seine Follower in einem Videoclip mit den Worten: „Greetings from sunny Andorra!“

- Anzeige -

Bergpässe direkt vor der Haustür

Nach vielen Jahren im spanischen Girona ist der 40-Jährige nun mitsamt der Familie dorthin gezogen, wo nur wenige Kilometer entfernt gerade die Tour de France in den französischen Pyrenäen vorbeizieht. „Es ist ein Neuanfang und ich bin ein bisschen aufgeregt“, sagt Frodeno.

Der dreimalige Ironman-Weltmeister findet hier exzellente Trainingsbedingungen und neue Reize vor: „Nach vielen Jahren der Routine freue ich mich auf andere Wege und Straßen fürs Training. Es ist einfach cool, Bergpässe direkt vor der Haustür zu entdecken.“ Die Vorzüge lernte Frodeno bereits im Frühjahr bei einem Höhentraining in Andorra kennen, wie man bei Instagram seinerzeit beobachten konnte.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Aktuell ist er allerdings noch einschränkt und hält sich aufgrund seiner Achillessehnenbeschwerden zumindest mit dem Lauftraining zurück. Bei der Challenge in Roth musste er bekanntermaßen in Führung liegend in der dritten Disziplin abbrechen. Bis zum großen Auftritt bei der Ironman-WM auf Hawaii will er wieder fit sein.

Cameron Wurf ist Frodenos neuer Nachbar

Vielleicht kann Jan Frodeno schon bald mit prominenter Begleitung ins Lauftraining einsteigen: Einer seiner Nachbarn in Andorra ist nämlich Cameron Wurf. Vermutlich meint er den Australier, als er sagte: „Nette Leute hier, die uns herzlich willkommen geheißen haben.“

- nichts verpassen -

Erhalte Updates direkt auf dieses Gerät – abonniere jetzt.

Das könnte dir auch gefallen
13 Kommentare
  1. Gotlobmir

    Er ist 40… Für ein neues Trainingsrevier hätte er jetzt nicht mehr unbedingt mit der ganzen Familie umziehen müssen. Vielleicht ging’s auch eher darum, ein paar finanzielle Schäfchen ins trockene zu bringen 😉

    1. Andi D

      Stimmt, Er gehört auch zum gehobenen Mittelstand, da kann man noch etwas lernen!

    2. Tim R

      Er wird die nä Jahre noch liefern, weil er der Beste ist.

  2. Pascal

    Andorra ist bekannt die Hochburg des Dopings zu sein. Nahezu alle bekannten Tour de France Fahrer leben dort. Staatliche Dopingkontrolle =0.

    1. Oliver

      so eine dumme, unterstellende Aussage. Ist eben typisch deutsch, genau wie das Rumgejammer bezüglich der Steuerersparnis. Er hat schon vorher keine Steuern in Deutschland gezahlt und zu glauben, dass jemand, der alles erreicht hat und eigetlich morgen als einer der besten aller Zeiten zurücktreten kann, jetzt dopen will, ist halt dumm.
      Weil es in deiner Region mal jemanden gab, der sich an Frauen vergeht, unterstellen wir das dir jetzt also auch? Was für ein armes Leben muss man haben, so durch die Welt zu laufen.

      1. Z.Reut

        Soll er doch Steuern sparen, der Staat haut das Geld doch auch nur für viel Scheiß raus…

  3. Micca

    War auch mein erster Gedanke

    1. Micca

      Also nicht das Doping, sondern dir Steuern

      1. Markus

        Der Umzug hat echt einen Beigeschmack…

        1. Oliver

          Was für schwachsinnige Aussagen. Sowohl zum Doping, als auch zum Steuern sparen. Er hatte seinen Wohnsitz vorher schon nicht in Deutschland und jetzt beschwert man sich, dass er in Andorra womöglich steuern spart? Noch unsinniger sind nur die Aussagen zum Doping. Alles erreicht, einer der besten aller Zeiten, der beste seiner Generation, überlegt sich kurz vor dem Karriere-Ende noch mal zu dopen….. nachdenken vorm Tippen

          1. Peter

            Woher kommst du zu deinen Erkenntnissen? Wie kannst du all diese Vermutungen ausschließen? Hast du eine Glaskugel? Alles ist möglich. Überraschungen und Unmögliches hat doch die Vergangenheit immer wieder bewiesen. Man kann nichts ausschließen.

          2. Pascal

            Erst informieren, dann nachdenken, dann tippen 🙂
            https://www.sueddeutsche.de/sport/tour-de-france-2021-andorra-1.5348832

  4. Peter

    Finde ich richtig:

    “Travis Tygart, der Chef der amerikanischen Anti-Doping-Agentur, sagte jetzt erst wieder in Eugene, als er zu den einstigen NOP-Mitgliedern gefragt wurde: “Für jeden Athleten gilt die Unschuldsvermutung, solange er nicht gerichtsfest verurteilt ist. Aber ich trichtere es schon meinem Kind ein: Du wirst auch nach deinem Umfeld beurteilt, mit dem du dich umgibst.”

    https://www.sueddeutsche.de/sport/klosterhalfen-5000-meter-eugene-1.5625149

    Was ist das für ein Umfeld in Andorra bezügl. Trainingsbedingungen, Steuersätze, Dopinkontrollen?
    Kann man hier nachlesen:

    https://www.sueddeutsche.de/sport/tour-de-france-2021-andorra-1.5348832

    Natürlich ist nichts bewiesen, aber dem bösen Schein wird ohne Not Vorschub geleistet. Die sportlichen Gründe finde ich unplausibel, sind aber allemal (im doppelten Sinn) eine gute cover-story.

Hier kannst du diesen Beitrag kommentieren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.