Ironman Hamburg: 5 Takeaways zum Wahnsinnsrennen

Der Ironman Hamburg hat auf vielen Ebenen geliefert. Eine Rookie-Athletin, die für einen Rekord sorgte, zwei arrivierte Sportlerinnen, die sich einen hanseatischen Ironwar lieferten und Zuschauer, die das ganze Spektakel zu einem besonderen machten.

Frank Wechsel / spomedis Drei Athletinnen, die gezeigt haben, dass der neue Leistungsstandard ein anderer ist.

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1Neue Dimension

Eine schnelle Zeit anzupeilen, reicht heutzutage nicht mehr aus. Es muss mehr sein: Wer gewinnen will, muss Rekorde anvisieren. Dass das Duell Laura Philipp gegen Katrina Matthews auf der Laufstrecke schnell werden würde, war schon vor dem Rennen absehbar. Wie schnell es am Ende wurde, bedeutete den Sprung in eine neue Dimension. Mit der schnellsten Marathonzeit, die jemals eine Frau auf der Langdistanz gelaufen ist, brachte Laura Philipp den Sieg in Hamburg nach Hause. Verblüffend: Mit den 2:38:27 Stunden war sie zwar noch einmal 25 Sekunden schneller als Anne Haug vor knapp einem Jahr in Roth, aber diese Ausnahmeleistung brachte am Ende „nur“ zwei Minuten Vorsprung im Ziel. Denn auch Matthews lieferte mit 2:40:58 Stunden eine Glanzleistung im Marathon ab. Blickt man auf die kommenden Rennen und die Frauen, die schnell laufen können, reibt man sich voller Vorfreude auf spannende Duelle die Hände. Denn eins ist klar: Die neue Fabelzeit wird Ansporn für alle sein, neue Rekordmarken ins Visier zu nehmen.

2Philipp vs. Matthews: Ein neues Gigantenduell im Triathlon

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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Beim Auftakt der Ironman Pro Series in Taupō dominierte Katrina Matthews die Konkurrenz und siegte überlegen. Dagegen landete Topfavorit Kristian Blummenfelt bei den Männern nur auf Platz sechs. Es triumphierte der US-Amerikaner Trevor Foley vor Langdistanzdebütant Pierre Le Corre aus Frankreich. Frederic Funk, einziger Deutscher im Feld, musste nach einem starken Auftritt auf dem Rad beim Marathon aufgeben.

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