Das Jahr 2000 sieht mit Natascha Badmann und Peter Reid zwei Wiederholungstäter an der Spitze des Ironman Hawaii. Für die Pace auf dem Rad sorgt zuvor ein neues deutsches Gesicht.
Frank Wechsel / spomedis Straßenhelm, runde Flaschen im Rahmen, Gels auf dem Oberrohr, ein gefalteter Schlauchreifen hinter dem Sattel – und trotzdem pfeilschnell: Normann Stadler hat den Queen Kaahumanu Highway um die Jahrtausendwende beherrscht.
Im Jahr 2000 weht der Mumuku stärker als je zuvor durch die Lava – und erneut kommen die Deutschen damit am besten zurecht. Allen voran der 27-jährige Normann Stadler, der in 4:35:14 Stunden Tagesbestzeit fährt und selbst den bisher einzigen deutschen Weltmeister Thomas Hellriegel (4:38:25 Stunden) in den Schatten stellt.
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2000 im Überblick
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Frank Wechsel ist Herausgeber der Zeitschriften SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist 13-facher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.
20 Jahre nach seinem zweiten Ironman-WM-Titel kehrt Norman Stadler nach Kona zurück. Ohne Erwartungsdruck, aber mit dem Anspruch, noch einmal ernsthaft zu racen und ein besonderes Kapitel seiner Karriere noch einmal zu erleben.
Zwei Titel hat Jelle Geens bei der Ironman-70.3-WM bereits gewonnen. 2026 richtet der Belgier seinen Blick weiter nach vorn: erste Schritte auf der Langdistanz, Qualifikation für die Ironman-WM in Kona, und der Versuch, gleich im ersten Anlauf den Titel zu holen.
Die maximale Laktatbildungsrate ist ein physiologischer Wert, der sich nur bedingt zum Angeben eignet – und daher oft zu Unrecht unterschätzt wird. Sie steuert den Kohlenhydratverbrauch und ist für die Mittel- und Langdistanz entscheidend. Was Agegrouper daraus für ihr Training ableiten können.
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