Paddles: Mehr Fläche, mehr Fehler?

Paddles beim Schwimmen gehören wie selbstverständlich zum Training im Wasser. Mehr Druck, mehr Zug, mehr Tempo – so die Erwartung. Doch nicht alle Paddles erfüllen die Ansprüche. 

Frank Wechsel / spomedis Von kleinen Fingerpaddles bis zu großen klassischen Paddles, die aussehen wie Pizzableche: Es gibt viele Formen und Varianten.

Grundsätzlich verändern Paddles den Widerstand im Wasser, indem sie die ­Angriffsflächen der Hände vergrößern, den Zugwiderstand erhöhen und die sensorische Wahrnehmung während des Armzugs verstärken. Richtig eingesetzt, können sie helfen, den Zugweg bewusster zu registrieren, die Kraftentfaltung auf das Wasser über Unterarm und Handfläche zu steigern und die Wasserlage auch unter Belastung stabil zu halten.

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Entscheidend ist jedoch, wie und mit welcher Form dieser zusätzliche Widerstand erzeugt wird. Denn das Wasser verzeiht keine biomechanischen Fehler, es verstärkt sie. Aber welche Paddles sind die richtigen? Spielt die Größe eine entscheidende Rolle?

Fingerpaddles

Paddles beim Schwimmen gehören wie selbstverständlich zum Training im Wasser. Mehr Druck, mehr Zug, mehr Tempo – so die Erwartung. Doch nicht alle Paddles erfüllen die Ansprüche. Paddles oder Fingerpaddles, es gibt viele verschiedene Formen, doch welche ist für eine Technikverbesserung geeignet?
Speedo Klassische Paddles können gegenüber Fingerpaddles einen Vorteil für die Technikentwicklung haben.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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