Starke Simulation: Warum der Gedanke an Sport die Herzfrequenz steigert

Im Kopf spielst du den nächsten Lauf oder die kommende Schwimmeinheit durch und schon geht der Puls hoch. Dieses Phänomen ist normal – und es verfolgt ein bestimmtes Ziel.

Getty Images Konzentration auf die bevorstehende Herausforderung: Schon der Gedanke an Sport sorgt für physiologische Anpassungen.

Schon bevor du die Laufschuhe für die nächste Trainingseinheit schnürst oder den Einteiler für das Rennen anziehst, schaltet dein Körper unterbewusst auf Wettkampfmodus. Bereits beim Gedanken an die bevorstehende Herausforderung breitet sich dein Organismus mit einer Steigerung der Herzfrequenz vor. Dieses Phänomen der antizipatorischen Reaktion wird durch eine Kombination aus mentalen und physiologischen Mechanismen hervorgerufen.

- Anzeige -

Emotionen und Reaktionen

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

Jetzt Mitglied werden

Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen

Mehr zum Thema

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

Verwandte Artikel

Mentaler Reset im Triathlon: Warum zum Jahreswechsel weniger Druck mehr Leistung bringt

Training läuft, Ziele sind gesetzt – und trotzdem entsteht Druck? Warum viele Triathletinnen und Triathleten mental noch im letzten Jahr feststecken und wieso ein gezielter Reset mitten im Aufbau hilft, Motivation, Klarheit und Leistung zurückzugewinnen.

Der richtige Beat: Was bringen optische Herzfrequenzmessung und Brustgurt?

Optische Sensoren stehen kurz davor, dem Brustgurt bei der Herzfrequenzanalyse den Rang abzulaufen. Noch unterscheiden sich die Messverfahren allerdings in der Präzision und beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Überblick.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge