Aus Fehlern lernt man bekanntlich – aber wie? Dieser Frage gehen wir auf den Grund und zeigen, wie du dich im Training bei verschiedenen Aspekten deinem Optimum annäherst. Damit es im Wettkampf wie am Schnürchen läuft.
Nils Flieshardt / spomedis
Triathlon ist eine fehleranfällige Sportart. Wir wollen keine schlechte Stimmung verbreiten, doch an dieser Tatsache lässt sich erst einmal nichts ändern. Mit drei Disziplinen und einer oftmals langen Wettkampfdauer bieten sich zahlreiche Gelegenheiten für kleine und größere Desaster. Die gute Nachricht ist: Die meisten der gängigen Fehler lassen sich mit einer gewissenhaften Vorbereitung vermeiden oder zumindest in ihrer Konsequenz abschwächen. Und wenn im Wettkampf etwas schiefgeht, muss das nicht zwangsläufig das Ende des Renntags bedeuten. Einige Missgeschicke können allerdings sehr wohl dazu führen, dass du die Ziellinie nicht erreichst und das monatelange Training umsonst gewesen ist.
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Keine Angst vor dem Scheitern
Wer sich im Hinblick auf Trainingsgestaltung, Ernährung oder Equipment Rat holen will in der Trainingsgruppe, bei Coaches oder auch bei uns, hört und liest oftmals den Satz: „Das musst du ausprobieren.“ Diesen Prozess des Ausprobierens kann dir niemand abnehmen, und Scheitern gehört dazu – das gilt sogar für Profis. Das Ziel ist es, dass dieses Scheitern im Training stattfindet und bestenfalls nicht am Wettkampftag. Wie du in den Bereichen Training, Ernährung und Ausrüstung genau vorgehen kannst, um wichtige Erkenntnisse zu gewinnen, erfährst du unten.
Der Prozess „Trial and Error“ beginnt bereits beim Training. Zwar gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, auf die man sich stützen kann, doch der persönliche Einzelfall sollte immer berücksichtigt werden. Sämtliche Erkenntnisse, die im Folgenden näher erläutert werden, gewinnst du zum Teil bereits im Training. „Je besser man den Prozess ‚Trial and Error‘ im Training macht, desto besser wird der Wettkampf“, gibt Coach Björn Geesmann zu verstehen. Du lernst verschiedene Dinge über
Der Prozess „Trial and Error“ beginnt bereits beim Training. Zwar gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, auf die man sich stützen kann, doch der persönliche Einzelfall sollte immer berücksichtigt werden. Sämtliche Erkenntnisse, die im Folgenden näher erläutert werden, gewinnst du zum Teil bereits im Training. „Je besser man den Prozess ‚Trial and Error‘ im Training macht, desto besser wird der Wettkampf“, gibt Coach Björn Geesmann zu verstehen. Du lernst verschiedene Dinge über
Der Prozess „Trial and Error“ beginnt bereits beim Training. Zwar gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, auf die man sich stützen kann, doch der persönliche Einzelfall sollte immer berücksichtigt werden. Sämtliche Erkenntnisse, die im Folgenden näher erläutert werden, gewinnst du zum Teil bereits im Training. „Je besser man den Prozess ‚Trial and Error‘ im Training macht, desto besser wird der Wettkampf“, gibt Coach Björn Geesmann zu verstehen. Du lernst verschiedene Dinge über
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Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.
triathlon hat seine Leserinnen und Leser gefragt, wer den Ironman Hawaii gewinnt. Das Zwischenergebnis: Viele aus der Community trauen Laura Philipp den ganz großen Coup zu.
Das schaffen nur die Allerbesten: Mit ihren Siegen bei der Ironman-70.3-WM und beim Ironman Hawaii hat sich Taylor Knibb in einen exklusiven Kreis von Doppelweltmeistern katapultiert.
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