Wahrscheinlich hast du auch schon einmal die Erfahrung gemacht: Beim Schwimmen bekommst du aus dem Nichts einen Krampf in der Fußsohle. Warum ist das so und wie kannst du dem entgegenwirken?
Von vielen gefürchtet – ein Krampf beim Schwimmen. Dabei muss es nicht immer gleich die Horrorgeschichte sein, dass du mit einem Krampf in der Wade unter der Wasseroberfläche verschwindest. Dennoch ist ein Krampf während einer sportlichen Betätigung keine Sache, die man gerne hat.
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Wie entsteht ein Krampf?
Kontrahiert ein Muskel unwillkürlich, entsteht ein Krampf. Das passiert besonders leicht, wenn das zentrale Nervensystem die Vorspannung der Muskulatur deutlich erhöht hat, wie etwa beim Schwimmen. Beim Kraulbeinschlag werden im Bereich der Fußsohlen- und Wadenmuskulatur Ursprung und Ansatz durch die Überstreckung im Sprunggelenk angenähert. Ermüdung am Trainingsende senkt zudem die sogenannte Krampfschwelle weiter. Außerdem kann eine Elektrolytverschiebung durch die körperliche Arbeit und durch Schweißverluste entstehen, die ebenso krampfförderlich ist.
Das Problem im Schwimmbad
Beim Schwimmen kannst du die Fußhaltung kaum beeinflussen, weil sie erforderlich ist. Im Gegensatz zum Fahrradfahren und Laufen, wo die Füße in einer recht mittigen Position und in einer natürlichen Bewegung geführt und gestützt werden, muss der Fuß beim Schwimmen in einer gestreckten Position gehalten werden, sonst kannst du dich nicht vorwärts bewegen. Dies führt zu einer anhaltenden Kontraktion und Verkürzung der Wadenmuskeln und der Zehenbeuger. Schlussendlich führt dies zu
Beim Schwimmen kannst du die Fußhaltung kaum beeinflussen, weil sie erforderlich ist. Im Gegensatz zum Fahrradfahren und Laufen, wo die Füße in einer recht mittigen Position und in einer natürlichen Bewegung geführt und gestützt werden, muss der Fuß beim Schwimmen in einer gestreckten Position gehalten werden, sonst kannst du dich nicht vorwärts bewegen. Dies führt zu einer anhaltenden Kontraktion und Verkürzung der Wadenmuskeln und der Zehenbeuger. Schlussendlich führt dies zu
Beim Schwimmen kannst du die Fußhaltung kaum beeinflussen, weil sie erforderlich ist. Im Gegensatz zum Fahrradfahren und Laufen, wo die Füße in einer recht mittigen Position und in einer natürlichen Bewegung geführt und gestützt werden, muss der Fuß beim Schwimmen in einer gestreckten Position gehalten werden, sonst kannst du dich nicht vorwärts bewegen. Dies führt zu einer anhaltenden Kontraktion und Verkürzung der Wadenmuskeln und der Zehenbeuger. Schlussendlich führt dies zu
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