Am Samstag darf endlich wieder geflüchtet werden! Im Rahmen des Escape from Alcatraz finden die San Francisco T100 statt. Wer geht als Favorit ins Rennen? Und welcher Athlet könnte überraschen?
Wird es in diesem Jahr erneut so eng zugehen? Marten van Riel sicherte sich im vergangenen Jahr den Sieg in San Francisco haarscharf vor Kyle Smith.
Wenn man an das Männerrennen der San Francisco T100 des vergangenen Jahres denkt, kommt sofort der Zielsprint zwischen Marten van Riel, Kyle Smith und Rico Bogen ins Gedächtnis. Schon lange hatte es kein so enges Finish mehr im Triathlon gegeben. Generell bot das Rennen viel Außergewöhnliches: Eine so starke Strömung, dass die zwei Schwimmkilometer in nur 14 Minuten absolviert wurden. Spektakuläre Bilder von der Radstrecke mit Athleten, die aufgrund der Speed-Bumps eine kleine Flugphase einlegten. Und natürlich das atemberaubende Ende. Beste Vorzeichen also für eine Neuauflage in der zweiten Saison der T100-Tour.
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Und wie sollte es anders sein, geht natürlich der Vorjahressieger und T100-Weltmeister, Marten Van Riel, als der Gejagte ins Rennen. Bereits beim Ironman Südafrika im März zeigte er, dass mit ihm in dieser Saison zu rechnen sein sollte. Dort wurde er hinter Magnus Ditlev Zweiter und sicherte sich den WM-Slot. Nun also der erste T100-Wettkampf in diesem Jahr für den Belgier, der auf der Mitteldistanz über Jahre hinweg nicht zu schlagen war. Auf San Francisco bereitete sich Van Riel im Höhentrainingslager in der Sierra Nevada vor. Dort hatte er zwar mit einer Erkältung zu kämpfen, abschreiben sollte man ihn aber auf keinen Fall.
Wildcards gegen Altmeister
Er war der Erste, der Marten van Riel auf der Mitteldistanz schlagen konnte: Jelle Geens. Und auch dieser Belgier konnte sich im vergangenen Jahr zum Weltmeister krönen, nämlich bei der Ironman-70.3-WM. Der Weltranglistenzweite gewann in diesem Jahr bereits eindrucksvoll den Ironman 70.3 Geelong. Beim T100-Auftakt in Singapur hatte der 32-Jährige jedoch mit den klimatischen Bedingungen zu kämpfen und musste vorzeitig aussteigen. Das dürfte in den USA nun besser laufen. Laufen
Er war der Erste, der Marten van Riel auf der Mitteldistanz schlagen konnte: Jelle Geens. Und auch dieser Belgier konnte sich im vergangenen Jahr zum Weltmeister krönen, nämlich bei der Ironman-70.3-WM. Der Weltranglistenzweite gewann in diesem Jahr bereits eindrucksvoll den Ironman 70.3 Geelong. Beim T100-Auftakt in Singapur hatte der 32-Jährige jedoch mit den klimatischen Bedingungen zu kämpfen und musste vorzeitig aussteigen. Das dürfte in den USA nun besser laufen. Laufen
Er war der Erste, der Marten van Riel auf der Mitteldistanz schlagen konnte: Jelle Geens. Und auch dieser Belgier konnte sich im vergangenen Jahr zum Weltmeister krönen, nämlich bei der Ironman-70.3-WM. Der Weltranglistenzweite gewann in diesem Jahr bereits eindrucksvoll den Ironman 70.3 Geelong. Beim T100-Auftakt in Singapur hatte der 32-Jährige jedoch mit den klimatischen Bedingungen zu kämpfen und musste vorzeitig aussteigen. Das dürfte in den USA nun besser laufen. Laufen
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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