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Alle Details zum neuen Canyon Aeroad

Für Freunde schneller Fahrräder gibt es ab sofort ein neues „Haben-will-Objekt“. Unter der Plattform-Bezeichnung „R065“ schickt Canyon eine komplett neue Version seines Aero-Renners „Aeroad“ ins Rennen um den Titel „Schnellstes Rennrad der Welt“.

Man habe sich bei der Entwicklung die Aufgabe gestellt, das schnellste Canyon-Rad noch schneller und besser zu machen. Sprich: Es sollte gleichzeitig aerodynamischer, leichter und steifer werden, ohne dass beim Federungskomfort Abstriche gemacht werden müssen.

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Dies sei gelungen, heißt es aus dem Entwickler-Team. Die Eckdaten: bis zu 7,4 Watt „schneller“, bis zu 170 Gramm leichter und bis zu 14 Prozent steifer sei das neue Aeroad im Vergleich mit dem schon sehr guten Vorgänger. Dieser Erfolg sei unter anderem auf die Zusammenarbeit mit den Aerodynamik-Experten von Swiss Side zurückzuführen, die an der Entwicklung eng beteiligt waren.

Flexibel einstellbares Cockpit

Darüber hinaus verfügt das Aeroad über einige interessante Details, die es zu einem ganz besonderen Rad machen. Ein Beispiel ist das neue Cockpit, das bei den Modellen „CF SLX“ und „CFR“ zum Einsatz kommt. Das „CP0018“-Aero-Cockpit lässt sich aufgrund einer ausgeklügelten Schaftkonstruktion mit Spacern bis zu 15 Millimeter in der Höhe verstellen, ohne dass die Gabel dafür gekürzt werden muss. So lässt sich mit der Höhe spielen, bis man die perfekte Einstellung gefunden hat.

Tino Pohlmann Komplett neue Rohrprofile sollen das neue Canyon Aeroad noch aerodynamischer machen.

Eine weitere Besonderheit des Cockpits ist die Einstellbarkeit der Breite. Die Lenker-Vorbau-Kombi besteht aus einem Mittelteil, in das rechts und links die Seitenteile gesteckt werden. Je nach Einschub kann so die Breite (abhängig von der Grundgröße) um bis zu +/- 20 Millimeter verstellt werden. So lässt sich zum Beispiel der Standardlenker (410 Millimeter Breite in der Grundeinstellung) sowohl mit windschnittigen 390 Millimetern, als auch mit entspannt lenkbaren 430 Millimetern fahren. Und als angenehmen Nebeneffekt bringt diese Lösung „nebenbei“ eine ganz neue Reisetauglichkeit mit. Beim Verpacken können die „Lenkerflügel“ ganz einfach abgeklappt werden, ohne dass das Cockpit demontiert werden muss.

Das neue Aeroad gibt es in den Varianten „CF SL“, „CF SLX“ und „CFR“ mit insgesamt acht Modellen, die alle mit Scheibenbremsen ausgestattet sind. Die Preise bewegen sich zwischen 3.299 und 8.999 Euro.

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Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.
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10 Kommentare

  1. Hallo Nils,

    danke für deine gewohnt tollen Analysen neuer Fahrräder. Eignet sich das Rad auch, um eine Mitteldistanz zu absolvieren? Ich möchte das Rad überwiegend als Rennrad nutzen, da wir einige Hügel vor der Haustür haben und zum Triathlon dann Extension anzubauen. Canyon bietet diese wohl vorerst nicht an. Gibt es Hersteller, die mit dem Cockpit kompatibel sind? Oder hast du eine andere Idee?

    Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Benjamin

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