Montag, 15. Juli 2024

Neuer Neoprenanzug von Orca

Neuigkeiten aus dem Baskenland: Orca präsentiert eine neue Version seines Topmodells „Predator“. Der neue Neo sei für den „Total Swimmer“ konzipiert, der nur wenige technische Fehler bei der Beinarbeit macht. Der Anzug soll durch den Auftrieb an den Beinen und die Flexibilität im Oberkörper ein Höchstmaß an Effizienz bieten. Durch das Anheben der Hüfte werde der gesamte Körper richtig positioniert und es soll ein möglichst geringer hydrodynamischer Widerstand erzielt werden, so der Hersteller.

Mit einer Dicke von nur 0,5 Millimetern ist das Neopren laut Orca das dünnste auf dem Markt. Die Kombination des Futters mit einer Schicht aus Titan soll eine bessere Wärmedämmung gewährleisten. Drei verschiedene Neoprenschichten an den Beinen sollen den neuen Predator noch widerstandsfähiger machen und maximalen Auftrieb sowie eine Wasserabsorption von null Prozent erreichen. Im Rumpfbereich wurden fünf Millimeter dicke seitliche Einsätze angebracht, um eine effiziente Technik für längere Zeit aufrechtzuerhalten.

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Der Anzug besteht aus Yamamoto 44. Dieses Material ist unter den Yamamoto-Neoprenen mit 1,5 Millimetern Stärke die elastischste Version. Die Verwendung des Materials, das exklusiv von Orca entwickelt wurde, ermöglicht die Anbringung eines kleineren Reißverschlusses als bei anderen Neoprenprodukten. Der Predator von Orca ist für 799 Euro erhältlich. Den Neo gibt es in neun verschiedenen Größen für Männer und fünf Größen für Damen.

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Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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