NEU! triathlon-News Ausgabe vom 19. Oktober, 18:01 Uhr · 1:08 Min · Kurzfassung

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Challenge Roth findet ohne Coronaeinschränkungen statt

Team Challenge Unvergleichliche Atmosphäre: Bei der Challenge Roth werden die Leiden der Athleten in diesem Jahr wieder durch Stimmungsnester erträglicher.

Zurück zur Normalität: Bei der Challenge Roth wird in diesem Jahr wieder die bekannte und geliebte Atmosphäre vorherrschen. Die Athleten des größten Langdistanztriathlons der Welt werden am 3. Juli nämlich ohne Coronaeinschränkungen an den Start gehen können. Das gab der Veranstalter in einer Mitteilung bekannt. „In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sowie dem Landratsamt Roth kann das Veranstalterteam um Familie Walchshöfer nun verlässlich eine sorgenfreie Rennwoche für alle Triathlonfans planen.“ Die Zahl der Teilnehmer wurde im Vergleich zu 2019 um knapp 200 gesenkt. In diesem Jahr gehen also rund 3200 Einzelathleten sowie knapp 650 Staffeln an den Start.

„Wichtig, dass Veranstaltungen wieder in großem Umfang stattfinden können“

Rennleiter Felix Walchshöfer sagte: „Nach den schwierigen Jahren und gerade in dieser Zeit ist es für die Menschen enorm wichtig, dass Veranstaltungen wie die Challenge Roth wieder in einem großen Umfang stattfinden können. Ich denke, wir haben im vergangenen Jahr gezeigt, dass wir gut mit der Verantwortung hinsichtlich Corona umgehen können. Daher freuen wir uns ungemein auf unsere Zuschauerinnen, Zuschauer, alle Helferinnen und Helfer, die Ehrenamtler und natürlich auf unsere Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt, die teilweise seit knapp drei Jahren auf ihren Start warten.“

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Stimmungsnester an der Strecke

Besonders freudig dürften Athleten und Zuschauer zur Kenntnis nehmen, dass es die legendären Stimmungsnester entlang der Strecke geben wird, darunter am Solarer Berg und am Kalvarienberg. Auch der Schwimmstart mit der berühmten Brücke wird wieder frei für Zuschauer zugänglich sein.Für Campingfreunde bietet der Veranstalter die Möglichkeit, von Mittwoch vor dem Rennen bis Mittwoch nach dem Event in unmittelbarer Nähe zum Schwimmstart unterzukommen. „Dort kann, wie bereits in den Jahren vor der Coronapandemie, auf einer ausgewiesenen Fläche kostenlos gecampt werden. Eine Reservierung ist nicht notwendig“, heißt es in der Mitteilung.

Keine Einschränkungen beim Event im Triathlonpark

Für die Triathlonmesse sowie für alle Rahmenveranstaltungen rund um das Rennen, wie den Frauenlauf, die Junior-Challenge, Challenge-forAll, Nightrun, Erdinger-Hüttenabend oder den Bambinilauf, gelten keine Coronaeinschränkungen, das Helferfest wird am Montag nach dem Rennen ebenfalls wieder in Präsenz stattfinden. Eine Änderung gibt es allerdings bei der Pastaparty, die dezentral stattfinden wird: Alle Athleten erhalten bei Ausgabe der Startunterlagen einen Gutschein, den sie gegen ein kostenloses Essen zu den Öffnungszeiten des Food-Courts dort eintauschen können. In den Shuttlebussen wird es gemäß den gesetzlichen Richtlinien nach heutigem Stand derweil eine FFP2-Maskenpflicht geben.

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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