hep wird neuer Partner der Challenge Roth

Bei hep stehen nachhaltige Entwicklungen im Vordergrund und mit der neuen Zusammenarbeit der Challenge Roth will auch der Triathlon im Frankenland seine Rolle als nachhaltiges Event weiter ausbauen. Genauer gesagt wird hep der Presenting-Partner, was sich im Veranstaltungsnamen bemerkbar macht: DATEV Challenge Roth powered by hep wird künftig über dem Zieltor stehen. Doch natürlich sollen auch inhaltliche Weiterentwicklungen vorangetrieben werden.

„Bereits in den letzten Jahren und Jahrzehnten haben wir immer sehr viel Wert auf Recycling, lokale Zulieferer und Müllvermeidung gelegt, sowohl in der Rennwoche, etwa durch die Verwendung von Mehrweggeschirr, als auch unterjährig“, wird Felix Walchshöfer, Geschäftsführer der Challenge Roth, in einer Pressemitteilung zitiert. Mit dem neuen Partner könne man nun noch grüner und nachhaltiger werden. Die bereits entstandenen Ideen könnten von den Athletinnen und Athleten unmittelbar genutzt werden und der Umwelt zugute kommen.

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hep-Athleten an der Startlinie

Ronnie Schildknecht, Manager des hep-Sports Team, freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit und lässt in diesem Zuge Vorahnungen auf künftige Startfelder in Roth zu. „Die schönsten Triathlon-Geschichten werden in Roth geschrieben! Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir ab sofort als Presenting-Partner daran teilhaben können. Hoffentlich auch mit vielen Athleten unseres hep Sports Teams. Denn jeder Triathlet muss das besondere Roth-Feeling einmal selbst erleben“, so Schildknecht.

Die Partnerschaft ist zunächst auf drei Jahre mit der Option zur Verlängerung ausgelegt. Die Athleten des hep-Teams, zu denen neben Laura Philipp und Sebastian Kienle auch Namen wie Maurice Clavel, Boris Stein, Anne Reischmann und Imogen Simmonds gehören, sollen möglichst zahlreich an der Startlinie der Challenge Roth stehen oder in anderen Rollen in der Veranstaltungswoche präsent sein.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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