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Ironman 70.3 in Zell am See und Duisburg, Mitteldistanz in Berlin, Kurzdistanzen in Hamburg und Stralsund

Jan Hetfleisch/Getty Images for IRONMAN Sieg für Frederic Funk beim Ironman 70.3 Zell am See

Funk und Pallant-Browne gewinnen beim Ironman 70.3 Zell am See

Bei äußerst garstigen Bedingungen mit Dauerregen haben Frederic Funk und Emma Pallant-Browne den Ironman 70.3 Zell am See für sich entschieden. Funk konnte die anspruchsvolle Radstrecke seinen Stärken entsprechend nutzen, die Führung auf die Laufstrecke mitnehmen und halten. Nach 3:50:24 Stunden lief er als Erster durchs Ziel. Als Zweiter stand zunächst der Italiener Gregory Barnaby auf dem Podium. Dieser war im Rennen jedoch vor den Augen eines Kampfrichters in einer Abfahrt über die Mittellinie gefahren, was mit einer Disqualifikation geahndet wurde. Somit konnte sich Vorjahressieger Jan Stratmann später über den zweiten Platz freuen (3:52:03 Stunden). Dritter, und gleichzeitig österreichischer Staatsmeister, wurde Lukas Hollaus (3:52:47 Stunden). Sebastian Kienle zeigte eine solide Performance, nach der am Ende Platz fünf hinter Nicolas Mann heraussprang.

Bei den Frauen bestätigte die Britin Emma Pallant-Browne ihre Favoritinnenrolle mit dem Sieg in 4:21:43 Stunden. Zweite wurde die Australierin Grace Thek (4:23:07 Stunden), die Italienerin Giorgia Priarone komplettierte das Podium. Beste Deutsche wurde Daniela Kleiser mit einem starken vierten Platz (4:25:52 Stunden).

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Alle Ergebnisse findet ihr hier.

Jonas Weller und Marlene de Boer siegen in Duisburg

Ohne Beteiligung von Profis haben Jonas Weller und Marlene de Boer den Ironman 70.3 Duisburg gewonnen. Weller siegte knapp in 3:49:49 Stunden und verwies den Vorjahressieger Timo Schaffeld auf Platz zwei (3:49:55 Stunden). Platz drei ging an den Belgier Lukas Bosmans (3:50:33 Stunden).

Bei den Frauen ging der klare Sieg an die Niederländerin Marlene de Boer (4:11:22 Stunden). Zweite wurde die Polin Anna Lechowicz in 4:22:59 Stunden und Platz drei sicherte sich Kyra Meulenberg (4:28:43 Stunden), ebenfalls aus den Niederlanden.

Hier geht es zu den Ergebnissen.

Weltcup in Bergen ohne norwegischen Sieg

Beim Weltcup-Rennen in Bergen hat der Franzose Dorian Coninx in 55:37 Minuten gewonnen und damit Kristian Blummenfelt bei seinem Heimrennen knapp auf Platz zwei verwiesen (55:38 Minuten). Dritter wurde Blummenfelts Landsmann Vetle Bergswik Thorn (55:42 Minuten).

Bei den Frauen siegte die Schwedin Tilda Mansson (1:02:48 Stunden) vor der Belgierin Jolien Vermeylen (1:02:49 Stunden) und der Britin Kate Waugh (1:02:54 Stunden).

Hier gibt es die vollständigen Ergebnisse.

Buschhütten wird Europameister im Mixed Relay

Im spanischen Banyoles in der Nähe von Girona haben die Club-Europameisterschaften im Mixed Relay stattgefunden. Das Team aus Buschhüten setzte sich in insgesamt 1:18:26 Stunden vor den französischen Teams Poissy Triathlon (1:19:24 Stunden) und Metz Triathlon (1:20:01 Stunden) durch.

Hier entlang zur Ergebnisliste.

Siege für Julian Erhardt und Kathrin Halter in Viernheim

Die Sprintdistanz beim Triathlon Viernheim ist Teil des Rhein-Neckar-Cups, der stets einige Profis anzieht. Die Männerwertung konnte Julian Erhardt in 50:22 Minuten knapp für sich entscheiden. Zweiter wurde Boris Stein (50:26 Minuten), der in Viernheim eine der letzten Stationen seiner Karriere einlegte, bevor er in vier Wochen beim Ironman Wales starten wird. Platz drei ging an Julian Becker in 51:57 Minuten.

Bei den Frauen gewann Kathrin Halter in 57:57 Minuten vor Nina Heidemann (58:43 Minuten) und Ursula Trützschler (59:04 Minuten).

Alle Ergebnisse im Überblick.

Mitteldistanz in der Hauptstadt beim BerlinMan

Zwei Kilometer Schwimmen im Wannsee, 75 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen durch den Grunewald: Das ist die Mitteldistanz beim BerlinMan. Florian Seifert hat diese in 3:38:10 Stunden gewonnen. Zweiter wurde Maurice Witt in 3:39:02 Stunden und Sascha Vetter komplettierte das Podium (3:46:50 Stunden).

Bei den Frauen ging der Sieg nach 4:35:58 Stunden an Anja Leuendorff. Zweite wurde Teresa Besser in 4:38:06 Stunden und den dritten Platz sicherte sich Maria Otto (4:46:39 Stunden).

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Vollgas am Deich beim Elbe Triathlon

Eine flache Strecke und Höhenmeter in Form von Wind gab es beim Elbe Triathlon in Hamburg. Die olympische Distanz hat Nina Rosenbladt dominant in 2:11:06 Stunden vor Victoria Taubert (2:18:04 Stunden) und Magdalena Rörich (2:19:30 Stunden) gewonnen. Bei den Männern siegte Maximilian Weber (1:58:38 Stunden) vor Matthias Heineke (1:58:56 Stunden) und Jan Jensen (2:02:48 Stunden).

Auf der Sprintdistanz hat sich für Lina Gerlach die Anreise aus Darmstadt gelohnt. Sie gewann in 1:01:55 Stunden vor Carla Strübing (1:06:59 Stunden) und Sophie Ahrendt (1:07:39 Stunden). Bei den Männern war Jim Jaeger am schnellsten und blieb in 59:59 Minuten knapp unter einer Stunde. Thormen Höfeler belegte den zweiten Platz (1:02:04 Stunden) und Stephan Linde komplettierte nach 1:02:42 Stunden das Podium.

Zur vollständigen Ergebnisliste.

Olympische Distanz beim Triathlon Stralsund

Urlaubsgefühle gibt es beim Triathlon in Stralsund gratis. Die olympische Distanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen in der Ostsee, 40 Kilometern auf dem Rad und zehn Laufkilometern hat Ronald Lehmann in 2:09:25 Stunden. Zweiter wurde Alex Au (2:10:16 Stunden) und Stefan Wegner komplettierte das Podium nach 2:16:23 Stunden.

Die Frauenwertung entschied Zita Groll in 2:32:27 Stunden für sich. Zweite wurde Karla Steinbach (2:35:07 Stunden) und Jule Bartsch belegte Platz drei (2:44:39 Stunden).

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Multisport und Mitteldistanz beim Uster Triathlon

Der Uster Triathlon am Greifensee in Zürich hat nicht nur mehrere Triathlonformate im Portfolio, sondern auch ein SUP-Rennen. Zu den klassischen Wettkämpfen aus Schwimmen, Radfahren und Laufen gehört unter anderem eine Mitteldistanz. Diese hat Dieter Comhair in 3:55:32 Stunden vor Andrew Woodroffe (4:09:50 Stunden) und Thomas Keusch (4:13:04 Stunden) gewonnen. Bei den Frauen war Corina Hengartner am schnellsten und nach 4:28:34 Stunden im Ziel. Corina Ryf wurde Zweite (4:35:08 Stunden) und Anja Koller komplettierte das Podium (4:37:45 Stunden).

Alle Ergebnisse im Überblick.

Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie ist begeisterte Läuferin, wird aber in Zukunft auch bei dem einen oder anderen Triathlon an der Startlinie stehen.
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