Lasse Priester nach Herzinfarkt: „Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass mit mir etwas nicht in Ordnung ist“

Es war eine enttäuschende Saison für Lasse Priester. Doch die verpasste Olympiaqualifikation relativierte sich vor einigen Wochen, nachdem bei dem 29-Jährigen ein Herzinfarkt diagnostiziert worden war. Mit tri-mag.de spricht er über Rückschläge, seinen Gesundheitszustand und die sportliche Zukunft.

Zwei DNFs (did not finish) sowie die Plätze 29, 35 und 21 sind die Bilanz von Lasse Priester in der aktuellen Saison. Deren Höhepunkt hätten die Olympischen Spiele in Paris sein sollen, doch Priester musste sich im DTU-internen Kampf um den letzten Startplatz Jonas Schomburg geschlagen geben.

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„Eigentlich wäre das hier eine gute Gelegenheit, um meine Enttäuschung über die verpasste Olympiaqualifikation zum Ausdruck zu bringen“, schrieb Lasse Priester in der vergangenen Woche auf seinem Instagram-Account. Eigentlich, denn die Diagnose „Herzinfarkt“ habe alles auf den Kopf gestellt.

Lasse, was ging dir zuerst durch den Kopf, als klar war, dass du die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Paris verpasst hast?

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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