Nach seinem T100-Sieg in Dubai und kurz vor dem Saisonfinale in Katar blicken wir auf eine faszinierende Schlüsseleinheit von Überläufer Morgan Pearson.

Mittlerweile ist die außergewöhnliche Laufstärke von Morgan Pearson seit mehreren Jahren in der Triathlonwelt gefürchtet. Der ehemalige Profiläufer legte zu Beginn des Jahres einen Halbmarathon von 1:01:01 Stunden hin – die bisher schnellste Zeit, die ein Triathlet jemals über diese Distanz erzielte. Olympiasieger Alex Yee blieb mit seiner Zeit von 1:01:29 Stunden beim Valencia Halbmarathon im Oktober knapp dahinter. In diesem Jahr veränderte Pearson seinen Fokus etwas und startete neben den Rennen der Kurzdistanz-WM-Serie erstmals in der T100 Triathlon World Tour. Dabei steigerte er sich stetig: In San Francisco wurde er Achter, in Vancouver belegte er Platz sieben und an der French Riviera kam er als Sechster ins Ziel. Sowohl in Vancouver als auch in Frankreich legte der US-Amerikaner den schnellsten Laufsplit des Tages hin. Vor zwei Wochen krönte er seine bisherige Saison mit dem Sieg bei den Dubai T100 – wenn auch unter kuriosen Umständen.









