Wir haben mit Anne Reischmann zum Ende ihrer spezifischen Vorbereitung in Thailand über das Hitzetraining sowie ihre Ziele für den Saisoneinstieg in Singapur gesprochen.
Joel Reischmann
Dank einer Wildcard steht Anne Reischmann am kommenden Wochenende beim zweiten Rennen der T100-Serie in Singapur an der Startlinie. Nach den PTO Asian Open im vergangenen Jahr ist es bereits ihr zweiter Wettkampf in dem asiatischen Stadtstaat. Damals lief es für Reischmann alles andere als rund. Wir haben mit der 32-Jährigen zum Ende ihrer spezifischen Vorbereitung in Thailand über das Hitzetraining sowie ihre Ziele für den Saisoneinstieg gesprochen.
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Anne Reischmann, du bist jetzt seit zwei Wochen mit Imogen Simmonds auf Phuket, um dich in der Hitze vorzubereiten. Wie läuft denn die Heat Prep?
Es läuft gut. Die ersten Tage haben wir wirklich ruhig angehen lassen, um auch den Jetlag noch zu verdauen. Es ist sehr warm und kühlt nie ab, auch um 22 Uhr haben wir noch dreißig Grad. Aber es ist okay und ich habe mich relativ gut daran gewöhnt. Im Training konnte ich jetzt wieder meine normalen Werte mit normaler Herzfrequenz fahren. Es war aber wichtig, dass ich die ersten drei bis vier Tage nur locker gefahren bin.
Du hattest dich schon vor der Bekanntgabe der Wildcards dazu entschieden, zum Trainingslager in die Hitze nach Phuket zu fliegen. Ist die spezifische Vorbereitung unter den klimatischen Bedingungen für dich unabdingbar, wenn du performen willst?
Ich glaube, man kann sich schon auch zu Hause auf die Hitze vorbereiten, zumindest beim Radfahren und Laufen. Aber ich glaube auch, dass es super ätzend ist, nur indoor zu fahren und sich dick anzuziehen. Nicht ganz unwichtig ist außerdem die hohe Temperatur im Wasser. Da wüsste ich nicht, wie ich das zu Hause simulieren soll. Das Wasser hier hat fast 30 Grad und das ist bei intensivem Schwimmen schon
Ich glaube, man kann sich schon auch zu Hause auf die Hitze vorbereiten, zumindest beim Radfahren und Laufen. Aber ich glaube auch, dass es super ätzend ist, nur indoor zu fahren und sich dick anzuziehen. Nicht ganz unwichtig ist außerdem die hohe Temperatur im Wasser. Da wüsste ich nicht, wie ich das zu Hause simulieren soll. Das Wasser hier hat fast 30 Grad und das ist bei intensivem Schwimmen schon
Ich glaube, man kann sich schon auch zu Hause auf die Hitze vorbereiten, zumindest beim Radfahren und Laufen. Aber ich glaube auch, dass es super ätzend ist, nur indoor zu fahren und sich dick anzuziehen. Nicht ganz unwichtig ist außerdem die hohe Temperatur im Wasser. Da wüsste ich nicht, wie ich das zu Hause simulieren soll. Das Wasser hier hat fast 30 Grad und das ist bei intensivem Schwimmen schon
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Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.
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