NEU! triathlon-News Ausgabe vom 15. Oktober, 18:03 Uhr · 1:02 Min · Kurzfassung

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Fliegender Wechsel: Der perfekte Sprung aufs Rad

Athleten, die einen schnellen Wechsel aufs Rad hinbekommen, sind klar im Vorteil. Vor allem bei der Kurzdistanz, aber auch auf längeren Strecken, lässt sich damit Energie sparen. Wir erklären dir, worauf du beim Sprung aufs Rad achten musst.

Nils Flieshardt / spomedis Im Einklang: hoch das Bein und ab auf die Radstrecke. Beide Athleten zeigen den Wechsel in Perfektion.

Bei der T100-Serie der Profis sah man zuletzt in der Wechselzone deutliche ­Unterschiede beim Aufsteigen aufs Rad. Oft sind es Sekunden, die darüber entscheiden, ob eine Athletin oder ein Athlet in der Gruppe fahren kann oder als Einzelkämpfer unterwegs ist. Es gibt Profis, die hinter der Mountingline abstoppen und fast schon gemütlich aufsteigen. Und es gibt diejenigen, die den Schwung aus der Wechselzone mitnehmen, gar nicht bremsen müssen und mit Geschwindigkeit direkt auf die Strecke gehen. Okay, für eine Langdistanz im Agegroup­ereich ist es wohl nicht rennentscheidend. Doch die richtige Ausführung des Aufsteigens bietet auch ein Maß an Sicherheit. 

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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