Die Triathlon-Welt blickt nach Taupō, wo Taylor Knibb bei der Ironman-70.3-WM als Titelverteidigerin und klare Favoritin an den Start geht. Doch mit Ashleigh Gentle, Julie Derron und weiteren starken Athletinnen verspricht sich ein intensives Rennen um die Krone der Mitteldistanz.
Jesper Gronnemark Wer wird wen jagen? Taylor Knibb (links) gehört ebenso zu den Favoritinnen auf den Titel der Ironman-70.3-Weltmeisterinnen wie Ashleigh Gentle.
Als ungeschlagene Athletin auf der T100-Tour und daraus resultierend als amtierende T100-Weltmeisterin reist Taylor Knibb nach Neuseeland. Die Leistungen der 26-Jährigen auf der Mitteldistanz sind beeindruckend. Die US-Amerikanerin zeigt kaum eine Schwäche und kann vom Schwimmen weg ihre Gegnerinnen unter Druck setzen. Folgend kann sie mit einer dominanten Radleistung das Rennen früh entscheiden. Beim letzten Aufeinandertreffen in Lahti holte sie den Titel mit einem unglaublichen Solo auf dem Rad und einem soliden Lauf. Ein weiterer Sieg bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft würde ihr den dritten Titel in Folge einbringen.
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Wird die Radstrecke die Entscheidung bringen?
Die Radstrecke in Taupō bietet mit welligem Terrain und potenziell windigen Bedingungen ideale Voraussetzungen, um erneut einen entscheidenden Vorsprung herauszufahren. Sollte Knibb den zweiten Wechsel mit einem komfortablen Polster erreichen, ist sie nur schwer einzuholen. Ihre Radstärke könnte sie erneut in eine Position bringen, aus der sie das Rennen dominieren kann.
Herausforderinnen in Topform
Ashleigh Gentle hat sich in dieser Saison als Knibbs größte Konkurrentin etabliert. Besonders unter warmen Bedingungen zeigt Gentle ihre Stärken, auch wenn es beim T100-Finale in Dubai nicht ganz für sie aufging. Ihr überragendes Laufvermögen, gepaart mit einem starken Schwimmen wie in Dubai und einer ordentlichen Radperformance, machen sie zur idealen Verfolgerin. Einen Laufrückstand von zwei Minuten kann sie an Tagen, wo alles zusammenkommt, auch gegenüber Knibb egalisieren. Entscheidend wird
Ashleigh Gentle hat sich in dieser Saison als Knibbs größte Konkurrentin etabliert. Besonders unter warmen Bedingungen zeigt Gentle ihre Stärken, auch wenn es beim T100-Finale in Dubai nicht ganz für sie aufging. Ihr überragendes Laufvermögen, gepaart mit einem starken Schwimmen wie in Dubai und einer ordentlichen Radperformance, machen sie zur idealen Verfolgerin. Einen Laufrückstand von zwei Minuten kann sie an Tagen, wo alles zusammenkommt, auch gegenüber Knibb egalisieren. Entscheidend wird
Ashleigh Gentle hat sich in dieser Saison als Knibbs größte Konkurrentin etabliert. Besonders unter warmen Bedingungen zeigt Gentle ihre Stärken, auch wenn es beim T100-Finale in Dubai nicht ganz für sie aufging. Ihr überragendes Laufvermögen, gepaart mit einem starken Schwimmen wie in Dubai und einer ordentlichen Radperformance, machen sie zur idealen Verfolgerin. Einen Laufrückstand von zwei Minuten kann sie an Tagen, wo alles zusammenkommt, auch gegenüber Knibb egalisieren. Entscheidend wird
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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Taylor Knibb gewinnt die Ironman-70.3-WM zum vierten Mal. Julie Derron stürmt mit Laufbestzeit auf Rang zwei, Alanis Siffert holt Bronze. Laura Philipp wird beste deutsche Athletin auf Platz sechs und Caroline Pohle läuft auf Platz 10.
Nach ihren starken Auftritten jüngst in Rom und Ceuta gehen Nina Eim und Jan Scheffold mit Rückenwind beim Triathlon-Weltcup in Peking an den Start. Insgesamt sind sechs Athleten der Deutschen Triathlon Union gemeldet.
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