Wie bereitest du dich auf deine beste Saison vor? Der Winter ist nicht nur eine Zeit der Ruhe, sondern der perfekte Moment, um mit gezieltem Grundlagentraining das Fundament für deinen Erfolg zu legen.
Frank Wechsel / spomedis Ein Trainingslager unter klimatisch guten Bedigungen kann für ein besseres Grundlagentraining sorgen.
„Meister werden im Winter gemacht.“ Dieser Satz trifft im Kern, warum das Grundlagentraining gerade in den kälteren Monaten so entscheidend ist. Während die Wettkampfsaison noch in weiter Ferne liegt, bietet der Winter die perfekte Gelegenheit, die Grundlage für ein erfolgreiches Sportjahr zu schaffen. Ohne eine stabile Basis gibt es keine nachhaltige Leistungsentwicklung – und der Winter ist die ideale Zeit, dein Fundament auszubilden.
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Warum Grundlagentraining so wichtig ist
Das Grundlagentraining ist mehr als nur gemütliches Dahinrollen auf dem Rad oder langsames Joggen. Junkmiles, wie sie Björn Geesmann, Coach von power & pace, gern nennt, solltest du vermeiden. Es ist stattdessen ein gezielter Prozess, der langfristig die Leistungsfähigkeit steigert. Ein zentraler Vorteil liegt in der Verbesserung der aeroben Kapazität. Das Herz-Kreislauf-System arbeitet effizienter und du optimierst so deinen Fettstoffwechsel. Besonders bei langen Wettkämpfen wie Mittel- oder Langdistanzen ist die Fähigkeit, Energie aus Fett zu gewinnen, entscheidend. Gleichzeitig wird das Verletzungsrisiko minimiert. Muskeln, Sehnen und Gelenke haben bei moderatem Tempo Zeit, sich an die Belastungen anzupassen.
Auch mental bietet das Grundlagentraining Vorteile. Der Winter erlaubt es, den Fokus auf langfristige Ziele zu richten und die erforderliche Disziplin zu entwickeln, die für eine erfolgreiche Saison entscheidend ist. Zudem bildet das Grundlagentraining die Basis für spätere intensive Einheiten, die ohne diese Vorbereitung ineffizient und risikoreich wären.
Merkmale des Grundlagentrainings
Ein effektives Grundlagentraining zeichnet sich durch bestimmte Merkmale aus. Im Vordergrund steht eine niedrige Intensität. Die Einheiten finden hauptsächlich in der aeroben Zone statt. Diese ist auch als Zone 2 oder als G1-Bereich bekannt. In diesem Bereich nutzt der Körper bevorzugt Fett als Energieträger und trainiert das Herz-Kreislauf-System optimal. Die Herzfrequenz liegt dabei bei etwa 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Im Gegensatz zu intensiven Trainingseinheiten liegt der Fokus
Ein effektives Grundlagentraining zeichnet sich durch bestimmte Merkmale aus. Im Vordergrund steht eine niedrige Intensität. Die Einheiten finden hauptsächlich in der aeroben Zone statt. Diese ist auch als Zone 2 oder als G1-Bereich bekannt. In diesem Bereich nutzt der Körper bevorzugt Fett als Energieträger und trainiert das Herz-Kreislauf-System optimal. Die Herzfrequenz liegt dabei bei etwa 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Im Gegensatz zu intensiven Trainingseinheiten liegt der Fokus
Ein effektives Grundlagentraining zeichnet sich durch bestimmte Merkmale aus. Im Vordergrund steht eine niedrige Intensität. Die Einheiten finden hauptsächlich in der aeroben Zone statt. Diese ist auch als Zone 2 oder als G1-Bereich bekannt. In diesem Bereich nutzt der Körper bevorzugt Fett als Energieträger und trainiert das Herz-Kreislauf-System optimal. Die Herzfrequenz liegt dabei bei etwa 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Im Gegensatz zu intensiven Trainingseinheiten liegt der Fokus
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
triathlon hat seine Leserinnen und Leser gefragt, wer den Ironman Hawaii gewinnt. Das Zwischenergebnis: Viele aus der Community trauen Laura Philipp den ganz großen Coup zu.
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